Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2020 11 26 Medienmitteilung: Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar

    ...atellisiert werden. 26.11.2020 Nach dem massiven Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 kann, nachdem bereits im vergangenen Jahr wieder eine Zunahme zu verzeichnen war, im Berichtsjahr wiederum eine Steigerung sowohl in absoluter Hinsicht mit gesamthaft 1933 Fällen als auch in relativer Hinsicht mit einem schweizweiten kantonalen Durchschnitt von 2.19 Verfahren pro 10'000 Einwohner festgestellt werden. Dieser erneute Anstieg sowie die insgesamt kontinuierliche Zunahme der Fallzahlen in den letzten 20 Jahren ist aus Sicht der TIR als positive Entwicklung zu werten, da sie darauf hindeute...


  • 2019 03 05 "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht!

    Medienmitteilung: "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht! Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer be-einträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von VIER PFOTEN, Tier im Recht und ProTier unter-mauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zir-kussen. 05.03.2019 Die Zirkussaison 2019 ist angelaufen und erneut haben Grosskatzen unfreiwillig den Weg zurück in die...


  • 2017 02 28 TIR im Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights"

    TIR im Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights" Tier im Recht (TIR) unterstützt das Filmprojekt "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights". Am letzten Wochenende war das Filmteam zu Gast in unserer Bibliothek. Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, ob und wie weit auch Tieren Bürger- und andere Rechte zugestanden werden müssten. 28.02.2017 Filmemacher Oliver Kyr und seine Frau Tatjana Kühr reisen zurzeit quer durch Europa, um dem Thema "Bürgerrechte für Tiere" aus philosophischer, ethischer und rechtlicher Sicht auf den Grund zu gehen. Als Aufhänger dient die spanisc...


  • 2024 10 01 Moby spendet Tour-Einnahmen an Tierrechtsorganisationen

    ...iaries for upcoming UK and European tour TIR-Team Gieri Bolliger, Vanessa Gerritsen, Moena Zeller, Deborah Bätscher, Joëlle New und Andreas Rüttimann TIR-Infostand TIR-Kampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen" TIR-Kampagne "Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump" Moby TIR-Kampagne "Helfen Sie uns, Tieren Recht zu geben" Moby on stage TIR-Kampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen" Lichtshow TIR-Kampagne "Das Schweizer Tierschutzrecht ist leider nicht so gut wie die Schweizer Schokolade" Signiertes Plattencover TIR-Team am Infostand


  • Qualvolle oder mutwillige Tötung

    ...r Tierquälerei (Art 26 Abs. 1 lit. b TSchG). Erfolgt eine Tötung hingegen weder qualvoll noch mutwillig, das heisst schmerzlos und ohne verwerfliches Motiv, liegt keine strafbare Handlung vor. Das schweizerische Recht sieht im Gegensatz zum deutschen oder österreichischen keinen allgemeinen Lebensschutz vor, sodass es auch keinen vernünftigen Grund für das Töten eines Tieres braucht. Die qualvolle Tötung bildet einen Spezialfall der Misshandlung nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG, der dann zur Anwendung gelangt, wenn ein Tier infolge der Zufügung von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste...


  • Unnötige Überanstrengung

    ...s stellt gemäss Art 26 Abs. 1 lit. a TSchG eine Tatbestandsvariante der Tierquälerei dar und wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Auch die fahrlässige Begehung einer Überanstrengung ist nach Art. 26 Abs. 2 TSchG strafbar und wird mit einer Geldstrafe bis zu 180 Tagessätze sanktioniert.Tatbestandsvoraussetzung von Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG ist, dass die Überanstrengung unnötig ist, was dann der Fall ist, wenn sie nicht durch überwiegende Interessen gerechtfertigt werden kann. Hierfür ist zu prüfen, ob die Handlung zur Erreichung eines legitimen Zweck...


  • 2020 11 26 Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar

    ...atellisiert werden. 26.11.2020 Nach dem massiven Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 kann, nachdem bereits im vergangenen Jahr wieder eine Zunahme zu verzeichnen war, im Berichtsjahr wiederum eine Steigerung sowohl in absoluter Hinsicht mit gesamthaft 1933 Fällen als auch in relativer Hinsicht mit einem schweizweiten kantonalen Durchschnitt von 2.19 Verfahren pro 10'000 Einwohner festgestellt werden. Dieser erneute Anstieg sowie die insgesamt kontinuierliche Zunahme der Fallzahlen in den letzten 20 Jahren ist aus Sicht der TIR als positive Entwicklung zu werten, da sie darauf hindeute...


  • Welchen Tatbestand erfüllen Gewaltdarstellungen an Tieren auf Social Media?

    ...ei-Artikels in Art. 26 Tierschutzgesetz (TSchG). Wer ein Tier quält und die Handlung fotografiert oder filmt und anschliessend auf Social Media-Plattformen veröffentlicht, macht sich somit in erster Linie wegen eines Verstosses gegen das Schweizer Tierschutzgesetz strafbar, sofern die Tat in der Schweiz stattgefunden hat. In der Schweiz besteht mit Art. 135 Strafgesetzbuch (StGB) zudem ein Straftatbestand, der die Darstellung von Gewalt an Tieren (ohne schutzwürdigen kulturellen oder wissenschaftlichen Wert) ausdrücklich verbietet. Allerdings kommt diese Rechtsnorm in der Praxis nur selten zur...


  • Uri

    ...iten bestehen (Art. 26 Abs. 1 Veterinärverordnung/UR; Art. 5 Abs. 1 Veterinärreglement/UR). In Frage kommen insbesondere Weisungen über Erziehung, Pflege, Unterbringung, Beobachtung oder Beaufsichtigung, einschliesslich Leinen- und Maulkorbzwang, ein Wesenstest, der Besuch eines Erziehungskurses und in schwerwiegenden Fällen ein Hundehalteverbot oder die Beseitigung des Hundes (Art. 26 Abs. 2 Veterinärverordnung/UR; Art. 5 Abs. 2 Veterinärreglement/UR). 4. Geplante Gesetzesänderungen Zurzeit sind keine weiteren Gesetzesänderungen geplant. Hinweis Tier im Recht (TIR) ist bemüht, die Entwic...


  • Printberichte

    ...tel Animal Equality UK vom Juni 2025: Captive in cages - The silent struggle of mother pigsPferdeWoche vom 28.5.2025: Heiss diskutiert: Pferdewohl auf Social Media20 Minuten vom 14.3.2025: Verletzter ... ...e der Urschweiz vom 26.5.2023: Schwyzerin wollte einem Büsi helfen und wird als Tierquälerin verurteiltTierwelt 9/2023: Gesunde Tiere töten? Blickpunkt Uetikon vom 6.4.2023: Wieso musste Kater Theo st... ...: Lewis & Clark is epicenter for animal lawSonntagsZeitung vom 8.9.2013: Kantonale Hundegesetze haben zu wenig BissSonntagsZeitung vom 4.8.2013: Muss Elefantendame Delhi leiden im Circus Knie?Schw...


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