Stiftung für das Tier im Recht
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2016_03_03 Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus
Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus Seit Anfang des Jahres widmet sich Tier im Recht (TIR) in einem neuen Projekt der Problematik der Wilderei und des Handels mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten. Bereits im vergangenen Jahr hat die TIR mögliche Lösungsansätze für tier- und artenschutzrechtliche Probleme in Kenia und Simbabwe untersucht. Ein mit dem Tod des Löwen Cecil in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerücktes und kontrovers diskutiertes Thema stellt die Trophäenjagd dar. 03.03.2016 Afrika ist wegen der sogenannten "Big Five" ...
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2015_08_21 Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer!
Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer! Die Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und -ärzte (VSKT) beantragt beim Bundesrat, den Import von lebenden Hummern zum Zweck des Verzehrs zu verbieten. Sie macht damit auf ein grosses Tierschutzproblem aufmerksam: Die systematische Verletzung des schweizerischen Tierschutzgesetzes durch Lebendimporte von Hummern in die Schweiz. Aus diesem Anlass hat die Tierschutzorganisation fair-fish ein Schreiben zuhanden des Bundesrats verfasst, in dem sie ebenfalls ein entsprechendes Importverbot fordert. Die Stiftung f...
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2015_02_13 Unzureichender Schutz von Zirkustieren: TIR von neuer Wildtierverordnung enttäuscht
Unzureichender Schutz von Zirkustieren: TIR von neuer Wildtierverordnung enttäuscht Im April des vergangenen Jahres legte das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) einen Entwurf für eine neue Wildtierverordnung vor und gab interessierten Kreisen die Möglichkeit, sich zu diesem zu äussern. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) reichte eine entsprechende Stellungnahme ein und kritisierte in dieser insbesondere die Vorschriften über die Zirkustierhaltung. In der definitiven Version der Verordnung, die am 1. März 2015 in Kraft treten wird, sind allerdings nur wenige...
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2014_09_25 TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab
TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist konsterniert darüber, dass an der Universität und ETH Zürich offenbar erneut umstrittene Tierversuche mit Primaten geplant werden. Die TIR lehnt entsprechende Vorhaben konsequent ab und geht davon aus, dass diese von der zuständigen Bewilligungsbehörde nicht genehmigt werden. Die Ablehnung muss nötigenfalls gerichtlich erstritten werden. 25.09.2014 Nachdem das Bundesgericht 2009 Experimente mit Primaten, die am Institut für Neuroin...
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2013_09_12 Rumänisches Parlament beschliesst Tötung von Streunerhunden
Rumänisches Parlament beschliesst Tötung von Streunerhunden Rumänisches Parlament beschliesst Tötung von Streunerhunden Nach dem tragischen Tod eines vierjährigen Kindes in Bukarest, der laut offizieller Darstellung auf die Attacke eines Strassenhunde-Rudels zurückzuführen sein soll, hat das rumänische Parlament am 10. September 2013 ein Gesetz zur Tötung von Streunerhunden erlassen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verurteilt diese Massnahme und beteiligt sich am internationalen Protest. 12.09.2013 Am 2. September dieses Jahres kam ein Junge in einem Aussenbezirk von Bukarest ums Lebe...
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2012_06_15 TIR am Europa-Kongress für Vollzugsverbesserungen im Tierschutz
...niversitat Autonoma de Barcelona (ES) Abendunterhaltung mit dem Collegium Musicum Veterinarium "Syrinx" aus Utrecht (NL) Dankeschön an die Hauptverantwortlichen der Konferenz: Marlene Wartenberg, Director Vier Pfoten European Policy Office, und Sonja van Tichelen, Director Eurogroup for Animal Welfare TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger referierte zum Thema "Animal Welfare as an Ethical Constitutional Aim of a State and its Impact on the Judiciary" Auditorium
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2012_10_13 TIR bei Vier Pfoten-Diskussionsrunde "Hoffnung für Streunerhunde"
TIR bei Vier Pfoten-Diskussionsrunde "Hoffnung für Streunerhunde" TIR bei Vier Pfoten-Diskussionsrunde "Hoffnung für Streunerhunde" Im Rahmen einer öffentlichen Diskussion informierte "Vier Pfoten" in Zürich über ihre Bemühungen zum Schutz von Streuerhunden in der Ukraine. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war Gast der Talkrunde. Ihr Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger berichtete dabei über das internationale Projekt CAROdog, an dem sich die TIR zusammen mit Vier Pfoten und anderen Organisationen beteiligt. 13.10.2012 Die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" lud am Freitag, 12. Okto...
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2017 07 03 TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel
TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel Viele wissen nicht, dass die meisten in Aquarien gehaltenen Korallenfische Wildfänge sind. Fang, Transport und Haltung sind aus Tierschutzsicht äusserst problematisch. Letztere betreffen auch Nachzuchten. Aus diesen Gründen unterstützt Tier im Recht (TIR) die von der Fondation Franz Weber lancierte Petition gegen das geplante Grossaquarium "Ozeanium" in Basel. Bitte unterzeichnen auch Sie! 03.07.2017 Der Basler Zoo plant ein Grossaquarium mit mehreren tausend Tieren und Organismen auf der Heuwaage in Basel. Dieses Projekt ist nach Ansicht ...
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2017 08 18 Tierschutzfall Hefenhofen: Pferdeversteigerung vom 17. August 2017
Tierschutzfall Hefenhofen: Pferdeversteigerung vom 17. August 2017 Gestern hat auf dem Militärgelände Sand in Schönbühl der Verkauf der Pferde aus dem Fall Hefenhofen stattgefunden. Sämtliche Tiere fanden einen neuen Besitzer. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hofft, dass nun alle Pferde und Ponys einen guten Lebensplatz erhalten haben. Dennoch kritisiert sie das Vorgehen der Thurgauer Behörden. 18.08.2017 Von den ursprünglich 93 geretteten Tieren, standen am gestrigen Anlass in Schönbühl noch 80 Pferde und Ponys zum Verkauf. 13 Tiere wurden bereits am Montag ihren rechtmässigen E...
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2018 03 13 Tierschutzorganisationen verlängern gemeinsame Kampagne gegen Pelzprodukte
Tierschutzorganisationen verlängern gemeinsame Kampagne gegen Pelzprodukte Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die grausamen Haltungs-, Fang- und Tötungsmethoden klar ablehnt, boomt der Verkauf von Pelzprodukten. Daher wird die im letzten Jahr von mehreren Tierschutzorganisationen lancierte Aufklärungskampagne gegen Pelzprodukte um ein weiteres Jahr verlängert. 13.03.2018 Nachdem das Tragen von Pelz insbesondere in den 90er Jahren verpönt war, ist der Absatz von Pelzprodukten in den letzten Jahren auch in der Schweiz wieder stark angestiegen. Pelz wird heute in grossen Massen b...