Stiftung für das Tier im Recht
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2005_12_07 Diverse Presseberichte: Schlag und Tritt gegen Pitbull - 30 Tage Gefängnis bedingt für 32-jährigen Hundehalter
...utzstrafpraxis.pdf) in Tierschutzfällen nachgekommen. Eine Analyse der von der Stiftung für das Tier im Recht konzipierten Datenbank sämtlicher gemeldeter Schweizer Tierschutzstraffälle zeigt, dass ähnliche Handlungen in den letzten Jahren nur sehr zurückhaltend sanktioniert wurden. So wurden Täter ... ...ei Pitbull-Terriern getötet wurde. Weitere Informationen:Bericht in der Online Ausgabe der NZZ vom 7.12.05Artikel "Mann malträtierte seinen Pitbull" im Tages-Anzeiger vom 7.12.05
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2017 05 09 Bei Tierquälerei ist Zivilcourage gefragt
...efragt Obwohl Tiere in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert geniessen, kommen Straftaten an ihnen leider noch immer viel zu häufig vor – völlig unabhängig davon, ob es sich um Heim-, Nutz- oder wild lebende Tiere handelt. Tiere können sich nicht selber wehren und sind darum auf couragierte Menschen angewiesen. Aus diesem Grund gibt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in ihrem aktuellen Tierschutz-Flyer Auskunft darüber, wie Personen reagieren sollten, die Zeuge eines Tierschutzverstosses werden. 09.05.2017 Gewalt gegen Tiere ist leider oftmals traurige Realität. Das Leid d...
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2019 07 04 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Juli
...ssige Tierhaltungen in regelmässigen Abständen angekündigt und unangekündigt kontrolliert. Im Unterschied dazu erfolgt die Überprüfung der Einhaltung der Tierschutzvorschriften im Bereich der Heimtierhaltung in der Regel nicht von Amtes wegen und in regelmässigen Abständen, sondern nur wenn Hinweise auf Verstösse gegen das Tierschutzrecht vorliegen.Weil die private Haltung vieler Heimtiere nicht bewilligungspflichtig ist und meist auch bei keiner Behörde registriert werden muss, fehlt den Veterinärdiensten die Kenntnis darüber, wo und wie viele Heimtiere überhaupt gehalten werden. Die Überprüf...
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2020 09 23 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im September
...Ist der Lebendrupf in der Schweiz überhaupt erlaubt?"Antwort von TIR:Gänse werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten genutzt. Als Daunen bezeichnet man die feinen Unterfedern von Enten und Gänsen, die die Tiere vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. Sie sind leicht und besitzen eine hohe Elastizität, was sie besonders attraktiv für die Produktion von Bettwaren, Schlafsäcken oder Jacken macht. Die Daunen stammen meist aus China, Polen, Frankreich und Ungarn.Für die Tiere geht die Daunengewinnung allerdings oftmals mit massiven Belastungen einher, da diese vielfach mitte...
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2021 07 02 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Juli
... 02.07.2021 Frage: «In einem Shoppingcenter habe ich neulich einen Stand gesehen, an dem mit einer lebenden Kuh für eine neue Käsesorte geworben wurde. Welche Vorschriften sind für die Werbung mit Tieren zu beachten?»Antwort von TIR: Für die Werbung mit lebenden Tieren braucht es stets eine Bewilligung der kantonalen Veterinärbehörden. Als Werbung gilt jede Handlung, mit der aus kommerziellen Absichten mit Tieren auf ein bestimmtes Produkt, ein Unternehmen oder eine Tätigkeit aufmerksam gemacht wird. Beispiele sind etwa Werbeinserate in Presseerzeugnissen, Aufnahmen für Radio, Film und...
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2022 05 25 Wagt der Ständerat das überfällige JA zum Importverbot für Jagdtrophäen?
...zu Hunderttausenden getötet. Zu den Grosswildjägern gehören auch Schweizerinnen und Schweizer, welche die makabren Trophäen in die Schweiz importieren. OceanCare, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie 59 weitere unterstützende Organisationen fordern gemeinsam mit der damaligen Nationalrätin Isabelle Chevalley vom Schweizer Ständerat den überfälligen Entscheid, die Ein- und Durchfuhr von Jagdtrophäen, die von Tieren aus den Anhängen I bis III des CITES-Übereinkommens stammen, hierzulande zu verbieten. Denn erst die Trophäe macht die Grosswildjagd attraktiv. 25.05.2022 «Wir stehen vor ...
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Betäuben
...nur unter Betäubung getötet werden dürfen, sofern kein Notfall vorliegt, bei dem eine solche nicht möglich ist.Zuwiderhandlungen gegen die Betäubungspflicht bei der Tötung, wie etwa eine fehlende, ungenügende oder falsche Betäubung der Tiere, erfüllen den Straftatbestand des vorschriftswidrigen Schlachtens bzw. Tötens (Art. 177ff. TSchV i.V.m. Art. 28 Abs. 1 lit. f bzw. lit. g TSchG). Da eine fehlerhafte Betäubung jedoch in aller Regel mit erheblichen Schmerzen und Leiden für die betroffenen Tiere einhergeht, ist in entsprechenden Fällen von einer Misshandlung nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSc...
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Fischerei
...übung der Fischerei in der Regel eine kantonale Bewilligung. Bei der Fischerei stellen sich unter tier- und artenschützerischen Gesichtspunkten ähnliche Probleme wie bei der Jagd. Verschiedene Praktiken haben zwar eine lange Tradition, sind aber sehr umstritten. Obschon auch bei Fischen Schmerzempfinden, Leidensfähigkeit und Stressreaktionen nachgewiesen werden können, werden sie immer wieder verschiedenen, teilweise schweren Belastungen ausgesetzt. Zu denken ist etwa an das Angeln mit lebenden Köderfischen oder die Hälterung, bei der gefangene Fische nicht umgehend getötet, sondern in soge...
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Landwirtschaft
... und Rohstoffe. Wie in vielen anderen Bereichen befindet sich die Tierhaltung auch in der Landwirtschaft in einem beträchtlichen Spannungsfeld: Auf der einen Seite stehen die Ansprüche des Tierschutzes an einen respektvollen Umgang mit den Tieren, auf der anderen jene an einer möglichst rentablen Produktion. Die Landwirtschaftsgesetzgebung stellt für die Einrichtung tierfreundlicher Haltungsbedingungen im Sinne eines ökonomischen Anreizes verschiedene finanzielle Vorteile in Aussicht. Rechtliche Erfassung Unter bestimmten Voraussetzungen werden für ökologische und gemeinschaftliche Leistun...
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Eidgenössisches Hundegesetz
... darstellt sondern in den Zuständigkeitsbereich der Kantone fällt, hat sich der Nationalrat im Jahr 2010 gegen einen Entwurf für ein eidgenössisches Hundegesetz ausgesprochen und es existiert kein eidgenössisches Hundegesetz. So kommt es, dass Hundehaltende die Rechtslage in allen 26 verschiedenen Kantonen kennen und berücksichtigen müssen Vom Entwurf bis zur Ablehnung: Das gescheiterte eidgenössische Hundegesetz Im April 2007 hat die nationalrätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) erstmals ein von einer eigens hierfür eingesetzten Subkommission vorbereitetes eidg...