Stiftung für das Tier im Recht
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Gemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand
Gemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand - Es braucht einen starken Gegenvorschlag zur Stopfleber-Initiative Anlässlich des morgigen internationalen Tags gegen Foie gras machen Tierschutzorganisationen weltweit auf die Tierquälerei bei der Produktion von Stopfleber aufmerksam. In der Schweiz ist die grausame Produktion von Foie gras seit vielen Jahren verboten. Der Import aus dem Ausland ist hingegen erlaubt. Die Volksinitiative «Ja zum Importverbot für Stopfleber» will diese Lücke schliessen. Aktuell befindet sich ein indirekter Gegenvorschlag zur Initiative in der Ve...
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Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund
Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund Downloads Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund (docx-Dokument)Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund (PDF-Dokument)Medienmitteilung vom 27.01.2025 (docx-Dokument)Medienmitteilung vom 27.01.2025 (PDF-Dokument)
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report Am 22. August 2014 lud die Tierrechtsorganisation tier-im-fokus (TIF) zur Pressekonferenz, um die Medien ihren aktuellen Schweine-Report vorzustellen. Dieser zeigt gestützt auf umfangreiche Video- und Fotoaufnahmen die herrschenden Missstände in Schweizer Schweineställen auf. Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), wurde als Gastrednerin eingeladen. Sie informierte die anwesenden Journalistinnen und Journalisten über das Spannungsverhältnis zwischen dem rechtlichen Schutz der Tierwürde ...
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2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!
...Ziff. 1 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) betrachtet. Da Hunde in den entsprechenden Fällen aber nicht generell in Fahrzeugen "gehalten" werden, ist die Anwendung von Art. 29 TSchG hier nicht korrekt. Vielmehr handelt es sich um eine starke Vernachlässigung, also um eine klare Tierquälerei nach Art. 27 Abs. 1 lit. a TSchG. Entgegen der sowohl von Gerichten und Untersuchungsbehörden als auch von einigen Tierschutzorganisationen und in der Presse immer wieder geäusserten Meinung ist die Handlung aber nicht als fahrlässig, sondern als eventualvorsätzlich zu ahnden, wofür eine Gefängni...
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2007_07_30 Volksinitiative für gesamtschweizerische Tieranwälte eingereicht
...ordert wird, geht u.a. aus dem folgenden, von Carola Gick vom Tages-Anzeiger (Rechtes Seeufer) geführten Interview (Langversion) hervor:Der Schweizer Tierschutz hat eine Initiative zur Schaffung von Tieranwälten eingereicht. «Es wurde hoch gepokert», findet der Jurist und Tierfreund Antoine F. Goetschel aus Meilen.Mit Antoine F. Goetschel* sprach Carola GickF: Herr Goetschel, in einer Volksinitiative fordert der Schweizer Tierschutz die landesweite Institutionalisierung des Tieranwaltes als eine Art Ombudsmann für Tiere. Sie wurde am Donnerstag in Bern übergeben und von Ihnen ideell unterstüt...
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Nutztiere - Veganismus
...hutzgedankens hat u.a. durch den Staat zu erfolgen und sollte sich im Sinne eines Kreislaufs in Werbung, Konsumentenschutz, Landwirtschafts- und Handelsförderung niederschlagen. Insbesondere sind öffentliche Anstalten und Einrichtungen zu verpflichten, ausschliesslich tierische Erzeugnisse aus Schweizer oder kontrollierbarer ausländischer Produktion zu beziehen, bei der die gesetzlichen Mindestanforderungen bezüglich des Umgangs mit Tieren weit überschritten werden Antworten auf gängige Argumente von Kritikern Der Verzehr von Fleisch ist nicht nur natürlich, sondern in "vernünftigem Mass" auch...
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2019 08 28 TIR reicht Stellungnahmen zu Änderungen im Lebensmittel-, Landwirtschafts- und Umweltrecht ein
TIR reicht Stellungnahmen zu Änderungen im Lebensmittel-, Landwirtschafts- und Umweltrecht ein Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) unterbreitete diesen Frühling interessierten Kreisen diverse Revisionen von Verordnungen im Lebensmittelrecht sowie eine Änderung des Umweltschutzgesetzes zur Stellungnahme. Gleichzeitig eröffnete der Nationalrat eine Vernehmlassung über die Änderung des Landwirtschaftsgesetzes. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) reichte vergangene Woche ihre Stellungnahmen mit kritischen Anmerkungen und Gegenvorschlägen ein. 28.08.2019 Änderungen im Lebens...
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2020 11 09 TIR erfreut: Zürich verbietet Baujagd
TIR erfreut: Zürich verbietet Baujagd Der Kantonsrat hat Ende Oktober in einer ersten Lesung das revidierte Jagdgesetz beraten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte im April eine ausführliche Stellungnahme zum Vorschlag des Regierungsrats eingereicht. Sie ist hocherfreut, dass sich der Kantonsrat – neben anderen aus Tier- und Artenschutzgründen wichtigen Neuerungen – für ein Verbot der Baujagd ausgesprochen hat. 09.11.2020 Das Jagdgesetz des Kantons Zürich stammt aus dem Jahr 1929 und wurde seither nur punktuell angepasst. Nun soll das Gesetz vollständig erneuert werden. Die ...
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2021 02 03 TIR erfreut: Zürich verbietet Baujagd
TIR erfreut: Zürich verbietet Baujagd Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Änderungen, die der Zürcher Kantonsrat im Rahmen seiner zweiten Lesung zur Revision des kantonalen Jagdgesetzes am 1. Februar beschlossen hat. 2017 hatte die TIR eine ausführliche Stellungnahme zum Vorschlag des Regierungsrats eingereicht. Nun ist sie hocherfreut, dass der Kantonsrat – neben anderen aus der Sicht des Tier- und Artenschutzes wichtigen Neuerungen – insbesondere ein Verbot der Baujagd erlassen hat. 03.02.2021 Das Jagdgesetz des Kantons Zürich stammt aus dem Jahr 1929 und wurde seit...
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2024 06 18 TIR und Zürcher Tierschutz kritisieren den Umgang mit Pferden am Sechseläuten
TIR und Zürcher Tierschutz kritisieren den Umgang mit Pferden am Sechseläuten Seit 2017 dokumentieren die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz in einem gemeinsamen jährlichen Bericht den Umgang mit den am Sechseläuten eingesetzten Reit- und Wagenpferden und formulieren konkrete Verbesserungsvorschläge zum Wohle der Tiere. Im aktuellen Report kommen die beiden Organisationen allerdings zum Schluss, dass es den Veranstaltern an Einflussmöglichkeiten und den einzelnen Zünften am Willen fehlt, die bestehenden Tierschutzdefizite zu beheben. 18.06.2024 Im April 2024 waren ...