Stiftung für das Tier im Recht
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2003_08_05 Tages-Anzeiger vom 5.8.2003: Mehr oder weniger glückliche Katzen
.... «Curiosity killed the cat», sagen die Engländer.Aber vielleicht waren solch extreme Massnahmen ja noch abzuwenden. Am nächsten Morgen begann ich mich zu informieren. Bei der Haftpflichtversicherung wollte man von einer Katzenhalterhaftung generell nichts wissen, allerdings ohne genaue Begründung: «Wir zahlen auf keinen Fall», sagte der Sachbearbeiter, und bezog sich dabei auf seine rund zwanzigjährige Erfahrung, «und so wie Sie den Vorgang schildern, müsste der Besitzer der Vase zuerst nachweisen können, dass nicht sein eigener Hund das Objekt zerbrochen hat. Er ist für seinen Hund ...
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2003_10_02 Pressemappe online - Ein Jahr nach Annahme "Tier keine Sache"
...-Tier-Beziehung von A bis Z" der Stiftung für das Tier im Recht. In alphabetischer Stichwortabfolge (von "Affektionswert" bis "Zucht") beleuchten darin Dr.iur. Antoine F. Goetschel und Dr. iur. Gieri Bolliger die Gesetzesänderungen und die brennendsten Fragen des Tierschutzrechts in der Schweiz und im nahen Ausland mit einem sehr ausführlichen Literaturverzeichnis. Jeweils auf einen Blick werden für TierfreundInnen, Gerichte, Behörden und Medienschaffende Inhalt und Tragweite der Mensch-Tier-Beziehung im Recht greifbar. Das 352-seitige Buch ist soeben beim orell füssli-Verlag erschienen und un...
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2017 03 20 Fischabstieg an Flusskraftwerken – Turbinen werden zur Todesfalle für Fische
Fischabstieg an Flusskraftwerken – Turbinen werden zur Todesfalle für Fische Wasserkraftanlagen können die Wanderung von Fischen stark beeinträchtigen. Insbesondere der Weg flussabwärts ist häufig nicht sichergestellt und endet für zahlreiche Fische mit einem qualvollen Tod. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert von den Verantwortlichen, die Fischgängigkeit in den Schweizer Flüssen durch geeignete Massnahmen konsequent und zügig herzustellen. 20.03.2017 Fliessgewässer bilden verschiedene Lebensräume für eine Vielzahl von Arten, die je nach Lebensstadium unterschiedliche Bedingungen ...
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2017 09 28 "TIR Experten-LiveChat" am Tag der Stiftungen vom 1. Oktober 2017
"TIR Experten-LiveChat" am Tag der Stiftungen vom 1. Oktober 2017 Unsere Experten Dr. iur. Michelle Richner und lic. iur. Andreas Rüttimann beantworten von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr live Fragen rund um das Tier im Recht. Die TIR bietet Ratsuchenden damit eine einmalige Chance, sich live mit unseren Fachleuten zu unterhalten und eine wertvolle Hilfestellung für die Lösung juristischer Probleme mit oder wegen Tieren zu erhalten. Wer den LiveChat verpasst, kann bis am Montag, 2. Oktober 2017 seine Anfrage online einreichen. Wir beantworten diese im Verlauf der Woche per E-Mail. 28.09.2017
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2017 10 17 Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten
Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten Nachdem das Bundesgericht 2009 zwei schwerbelastende Experimente mit Primaten am Institut für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich verboten hat, plant das gleiche Institut erneut Primatenversuche mit sehr ähnlichem Versuchsaufbau. Die zunächst erteilte Bewilligung wurde von Mitgliedern der Tierversuchskommission angefochten. Das kantonale Verwaltungsgericht hat die Experimente im April 2017 jedoch definitiv genehmigt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert die geplanten Tierversuche scharf. In ihrem ...
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2017 11 09 Giving Tuesday – Helfen Sie der TIR am 28. November 2017!
Giving Tuesday – Helfen Sie der TIR am 28. November 2017! Am 28. November wird weltweit der "Giving Tuesday" – der Tag des Gebens, Schenkens und Spendens – zelebriert. Dabei dreht sich alles darum, Gutes zu tun. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gehört zu den rund 40'000 Organisationen und Unternehmen aus über 70 Ländern, die mit spannenden Ideen und kreativen Aktionen Geld für einen guten Zweck sammeln. 09.11.2017 Als Gegenbewegung zu dem in den USA begründeten "Black Friday", der den Weihnachtsverkauf mit Sonderangeboten, Rabatten und Werbegeschenken ankurbeln soll, wurde 2012 de...
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2018 07 13 Tierschutz auf Reisen Teil 2 – Problematische Feriensouvenirs und vermeintliche Delikatessen
Tierschutz auf Reisen Teil 2 - Problematische Feriensouvenirs und vermeintliche Delikatessen Obwohl die meisten Menschen Tier- und Artenschutz zu Hause als selbstverständlich erachten, kann es als Urlauber leicht passieren, unbeabsichtigt mit diesen Problematiken in Berührung zu geraten. Nicht nur auf Tiershows sowie auf direkten Kontakt mit Wildtieren sollte aus Tier- und Artenschutzgründen verzichtet werden, sondern auch beim Kauf von Feriensouvenirs ist Vorsicht geboten. 13.07.2018 Jedes Jahr bringen Touristen Souvenirs, die aus geschützten Tier- und Pflanzenarten hergestellt sind -...
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2018 07 30 TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier
TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier Die anhaltende Trockenheit hat vielerorts zu Feuer- und Feuerwerksverboten für den kommenden 1. August geführt. Nicht überall ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jedoch untersagt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bittet um Rücksichtnahme auf Heim-, Nutz- und Wildtiere, für die laute Knallgeräusche oftmals Stress und Angst bedeuten. 30.07.2018 Bunte und von lauten Knalleffekten begleitete Feuerwerke haben Tradition. Mit zunehmender Bevölkerungszahl steigt jedoch nicht nur die Anzahl eingesetzter Knallkörper, auch d...
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2019 04 04 Strafanzeige gegen Schlachthof Avenches: TIR enttäuscht über tiefes Strafmass
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Der unsachgemässe Einsatz der Betäubungsgeräte verstösst zudem gegen die Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Schlachten (VTSchS) bzw. gegen Art. 28 Abs. 1 lit. f TSchG.Gestützt auf das vorliegende Filmmaterial hat die TIR im Herbst 2018 bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen die Schlachthöfe Moudon und Avenches eingereicht (siehe TIR-Newsmeldung vom 15. Oktober 2018). Nun hat die Waadtländer Staatsanwaltschaft im Februar 2019 im Fall Avenches einen Schlachthofmitarbeiter wegen Verstosses gegen Art. 28 Abs. 1 lit. f TSchG (vorschri...
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2019 04 17 TIR wirft kritischen Blick auf die Schweizer Hühnermast
TIR wirft kritischen Blick auf die Schweizer Hühnermast Mittels finanzieller Anreize fördert der Bund tierfreundliche Produktionsformen. Dazu zählt auch das BTS-Tierwohlprogramm, bei dem "besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme" einen deutlichen Mehrwert in Bezug auf das Wohlergehen der Tiere versprechen. Ein neues Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt nun, dass Masthühner unter BTS-Bedingungen erheblich leiden und staatliche Fördergelder hierfür in keiner Weise gerechtfertigt sind. 17.04.2019 Anfangs 2018 machte die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus ...