Stiftung für das Tier im Recht
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2019 04 30 Aktueller TIR-Flyer informiert über Tierschutzprobleme beim Handel mit Zierfischen
...ten lassen, werden fast alle marinen Aquarienfische der freien Natur entnommen. Obwohl einige von ihnen vom Aussterben bedroht sind, ist nahezu keine der von Wildfängen für die Aquarienindustrie betroffenen Fischarten vom Abkommen zum internationalen Handel mit bedrohten Arten (CITES) erfasst. International verbindliche Regulierungs- und Registrierungspflichten fehlen somit vollständig. Viele der wildgefangenen Meeresfische stammen zudem aus Ländern, in denen häufig illegale Fangtechniken zur Anwendung gelangen. Schätzungen zufolge sterben aufgrund der Transportbedingungen vier von fü...
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2019 05 14 Kantonale Abstimmung vom 19. Mai 2019: TIR empfiehlt ein Nein zum Projekt Ozeanium in Basel-Stadt
...Aquarienfischen. Da fast keine der gefangenen Arten geschützt ist, keine international verbindlichen Regulierungen und Registrierungspflichten bestehen und die durch die Exportländer theoretisch vorgesehenen Kontrollen nicht greifen, gibt es keine Übersicht über Anzahl und Art der gefangenen Organismen. Damit ist ein nachhaltiger Fang von Salzwasseraquarienfischen unmöglich. Selbst erklärtes Ziel des Ozeaniums ist es, unter Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsgrundsatzes das Bewusstsein für den Schutz des Meeres zu fördern. So löblich diese Absichten sind, tatsächlich trägt das Ozeanium viel...
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2019 05 16 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai
...er Fernsehwerbung – fast immer präsentieren sie dabei stolz ihre Hörner. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus, denn Schätzungen zufolge sind heute etwa 70 Prozent der Schweizer Rinder hornlos.Hörner sind für Rinder in vielerlei Hinsicht von grosser Bedeutung. Entgegen einer weitverbreiteten Annahme bestehen sie nicht aus empfindungslosem Material wie etwa menschliche Fingernägel. Vielmehr handelt es sich um durchblutete und mit Nerven versorgte Organe, die Bestandteil des Rinderschädels sind. Darüber hinaus haben die Hörner eine wichtige Funktion als Kommunikationsinstrumente und spielen u...
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2022 03 01 TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für das Importverbot von tierquälerisch erzeugter Stopfleber aus
...nten ist bereits in fast allen europäischen Ländern verboten, aktuell noch mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. Frankreich, Ungarn oder Bulgarien. Dies, weil die Gesellschaft in immer mehr Staaten nicht länger akzeptiert, dass Tiere – für das fragwürdige "Vergnügen" einzelner Personen – unermessliche und unnötige Qualen erleiden müssen. Auch in der Schweiz ist diese Produktionsmethode seit über 40 Jahren verboten. Gänse- beziehungsweise Entenstopfleberpastete (pâté de foie gras) gilt als Delikatesse. Doch dieses Produkt ist mit erheblichem Tierleid verbunden. Den betroffenen Gänsen und Enten wird m...
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2024 03 26 TIR präsentiert Schweizer Premiere von "Food for Profit"
...ng), die von der EU fast überall in Europa massiv finanziell unterstützt wird. Zusammen mit einem verdeckt recherchierenden internationalen Expertenteam zeigt Innocenzi eindrücklich die Hauptprobleme dieser industriellen Produktionsweise auf: Tierleid, Wasserverschmutzung, Ausbeutung von Wanderarbeitern, Verlust der Artenvielfalt sowie die Gefahren durch den Einsatz von Antibiotika und die Entwicklung gentechnisch veränderter Organismen. Der Film schliesst mit einem klaren und direkten Aufruf zum Handeln, um diesen Missständen ein Ende zu setzen. Insbesondere wird ein Ende der staatli...
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2010 02 24 Friendsmail Nr. 17: JA zum Tieranwalt am 7. März! - Stichwortverzeichnis Tier im Recht transparent
...rientierung auf den fast 600 Seiten zu erleichtern. Sie finden das Verzeichnis im Anhang dieser Mail in zwei Druckversionen (farbig oder schwarz-weiss). Falls Sie den Praxisratgeber noch nicht haben, können Sie diesen weiterhin zum VIP-Preis von 35 Franken an unserer Geschäftsstelle bestellen (Ladenpreis 49 Franken). Von Herzen danken wir Ihnen für Ihren Einsatz für die Tieranwaltsinitiative und grüssen Sie hoffnungsvoll im Hinblick auf den 7. März 2010! Ihre Stiftung für das Tier im Recht (TIR)
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2016_04_14 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!
... "In der Tat ist es fast unmöglich, Tiere dieser Tierarten auf Tournee so zu halten, dass die Tierschutzvorschriften erfüllt sind; dies wäre zu kostenaufwendig und schwer realisierbar." Die Motion ist aktuell im Nationalrat hängig. Immer mehr Zirkusbetriebe weltweit arbeiten erfolgreich ohne Wildtiervorführungen. Es ist zu hoffen, dass die Schweiz diesem Beispiel in naher Zukunft folgen wird. Weitere Informationen:Petition und weitere InformationenPetitionsbogen "Keine Wildtiere im Zirkus" zum Ausdrucken, Unterschreiben, TeilenMedienmitteilung vom 14.4.2016: Keine Wildtiere im ZirkusFlyer...
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2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!
...festhielt, dass es "fast unmöglich" sei, Tiere wie Nashörner, Bären, grosse Raubkatzen etc. auf Tournee tierschutzkonform zu halten. Aus diesem Grund ist die TIR der Ansicht, dass den Anliegen des Tierschutzes nur durch ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkusbetrieben angemessen Rechnung getragen werden kann.Der TIR-Themenflyer "Keine Wildtiere im Zirkus!" kann hier als PDF heruntergeladen oder in Druckform bei der TIR-Geschäftsstelle bestellt werden. Weitere Informationen:TIR-Flyer Nr. 33 "Keine Wildtiere im Zirkus"Antwort des Bundesrates auf die Motion 15.3296 von Isabelle Chevalley "Fest...
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
...eren definiert sich fast ausschliesslich über ihre Leistungsfähigkeit und ihren ökonomischen Nutzen für den Menschen. Sobald ein Tier sein Schlachtgewicht erreicht hat beziehungsweise seine Milch- oder Eierlegeleistung nachlässt, wird es in der Regel getötet, weil eine weitere Haltung nicht rentabel ist.Damit werden die Tiere zur reinen Ware degradiert und ihre natürlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen weitestgehend missachtet. Dem fundamentalen Prinzip der Achtung der Tierwürde wird mit den bestehenden Haltungsbestimmungen somit nicht genügend Rechnung getragen. Die TIR appelliert ...
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2013_03_28 Symposium zur Güterabwägung bei Tierversuchen in Wien
...lichen Begutachtung fast immer über das Leid von Tieren gestellt, unabhängig davon, wie gering oder unwahrscheinlich er ist. Hinsichtlich des tierlichen Leidens besteht keine Obergrenze. Selbst schwerste Belastungen sind zulässig, sofern ein medizinischer Nutzen geltend gemacht werden kann. In der Praxis versuchen die kantonalen Behörden vorwiegend, die Belastungen für die Tiere innerhalb des jeweiligen Versuchsvorhabens zu reduzieren. Eine eigentliche Abwägung von Nutzen und Tierleid – und somit eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Frage, ob die Durchführung des Tierversuchs a...