Stiftung für das Tier im Recht
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2016 07 20 Medienmitteilung: Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine "echte Tierschutzpolitik"
Medien Medienmitteilungen 2016 Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine «echte Tierschutzpolitik» Die Alliance Animale Suisse hat einen Katalog von sieben konkreten Forderungen «für eine echte Tierschutzpolitik, die diesen Namen auch verdient», präsentiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 20.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse ber...
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2016 01 26 Medienmitteilung: Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat
...urs zu finanzieren. 26.01.2016 Am 10. Dezember 2015 hat der Zürcher Regierungsrat den Rekurs von Tierschutzseite gegen die geplanten Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen abgewiesen. Die KKT-Organisationen kritisieren diesen eklatanten Fehlentscheid. Damit wird ein Bundesgerichtsurteil von 2009 zu ähnlichen Versuchen umgestossen.Höchstbelastung der Affen gegenüber ungewissem NutzenDie geplanten Primatenversuche sind der höchsten Schweregradstufe zugeordnet, weil es sich um eine langfristige, höchstbelastende Beeinträchtigung handelt. Dieser schweren Belastung der Tiere steht ein ungewiss...
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2007_07_04 TIR-Jahresbericht 2006 und Good Governance Code
...önnerschaft hätten all diese Projekte nicht realisiert werden können und wäre die – wie wir denken nach wie vor sehr wichtige – Arbeit unserer Stiftung gar nicht möglich. Allen Freundinnen und Freunden der TIR möchten wir auf diesem Weg ganz herzlich für Ihre Treue danken!
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2021 01 11 Medienmitteilung: Hände weg von Wildtier-Attraktionen! – TIR lanciert neue Sensibilisierungskampagne zum Wildtiertourismus
Medienmitteilung: Hände weg von Wildtier-Attraktionen! – TIR lanciert neue Sensibilisierungskampagne zum Wildtiertourismus "Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden". Mit ihrer neusten Kampagne will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf das immense Tierleid aufmerksam machen, das hinter vielen Touristenattraktionen mit Wildtieren steckt. Die ausdrucksvollen Sujets wurden von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz entworfen, mit der die TIR schon seit Jahren sehr erfolgreich zusammenarbeitet. 11.01.2021 Die globale Corona-Pandemie führt uns den dringenden ...
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2016 03 31 Medienmitteilung: NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen
...ungtiere in Tierhei-me abgeschoben oder ausgesetzt werden. Insbesondere in ländlichen Gebieten werden un-erwünschte Katzenwelpen zudem teilweise immer noch ertränkt oder auf andere tierquäleri-sche Weise getötet.Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschut-zes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu regulieren. Die aktuell gel-tenden Rechtsvorschr...
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2007 07 04 Friendsmail Nr. 4: TIR-Jahresbericht 2006 und Good Governance Code
...Gönnerschaft hätten all diese Projekte nicht realisiert werden können und wäre die – wie wir denken nach wie vor sehr wichtige – Arbeit unserer Stiftung gar nicht möglich. Allen Freundinnen und Freunden der TIR möchten wir auf diesem Weg ganz herzlich für Ihre Treue danken!
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Leserbriefe / Offene Briefe / Beanstandungen
... NZZ am Sonntag vom 26. April 2015 zum Thema "Der Tierschutz wird zum Opfer seines eigenen Erfolgs"28.04.2015Leserbrief von Andreas Rüttimann: "Tierschutz nötiger denn je" Originalartikel vom 19.04.2015 2014 NZZ am Sonntag vom 7. Dezember 2014 zum Thema "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist"07.12.2014Leserbrief von Christine Künzli: "Strafrechtliche Verfolgung unabdingbar" Neue Luzerner Zeitung vom 8. August 2014 zum Thema "Tierschutz: Doppelt so viele Urteile"09.08.2014Leserbrief von Dany Müller, Hergiswil "Katzen gehen beim Tierschutz leer aus" 2013 fricktal.info Online N...
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Juristisches Praktikum / Offene Stellen
Juristisches Praktikum / Offene Stellen Juristisches Praktikum / Offene Stellen Juristisches Praktikum Interessieren Sie sich als angehende Juristin oder angehender Jurist für den Tierschutz und dessen rechtliche Aspekte? Dann ist ein juristisches Praktikumbei der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) das Richtige für Sie! Als schweizweit einzige Non-Profit-Organisation hat sich die TIR auf Rechtsfragen rund um das Tier spezialisiert. Ausführliche Informationen über unsere Tätigkeit finden Sie zum Beispiel in der Rubrik "Wer ist die TIR?". Interessierten Jus-Studierenden bieten wir im Rahmen ei...
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2015_01_30 TIR hoch erfreut: Französischer Code Civil anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren
TIR hoch erfreut: Französischer Code Civil anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren Frankreich hat einen grossen Schritt hin zu einem besseren rechtlichen Schutz von Tieren vollzogen. Im Zuge einer Gesetzesreform wurde am Mittwochabend im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert, dass Tiere "mit Empfindsamkeit ausgestattete lebende Wesen" sind. Bisher wurden Tiere in Frankreich zivilrechtlich lediglich als "bewegliche Sachen" betrachtet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Paradigmenwechsel und hofft auf eine grosse Symbolwirkung für andere Staaten. 30.01.2015 Bishe...
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2014_12_22 "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere
"Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere Auf politischer Ebene werden Streunertiere oftmals nicht als Tierschutzproblem, sondern vielmehr als Gefährdung für die öffentliche Gesundheit wahrgenommen. Viele Scheinlösungen für das Problem umherstreunender Hunde und Katzen sind daher mit dem Tierwohl nicht zu vereinbaren – wie aktuelle Beispiele in Rumänien zeigen. Auch die Europäische Union (EU) entwickelt sich mit einem kontraproduktiven Artikel, der ins neue Tiergesundheitsgesetz eingefügt werden soll, in diese Richtung...