Stiftung für das Tier im Recht

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  • Was versteht das Gesetz unter Wildtieren?

    ...an unter Wildtieren in der Regel die in freier Natur lebenden Tiere, vor allem Jagdwild wie Rehe, Gämse oder Hirsche. Die Tierschutzgesetzgebung fasst den Begriff hingegen bedeutend weiter: Als Wildtier gilt danach jedes Wirbeltier, das kein Haustier ist. Für die Unterscheidung ist dabei der Grad der Domestikation massgebend. Als Haustiere gelten darum gemäss Tierschutzverordnung (TSchV) domestizierte Pferde, Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen (ausgenommen exotische Arten), Yaks, Wasserbüffel, Lamas und Alpakas, Hauskaninchen, -hunde und -katzen, Haustauben sowie Hausgeflügel wie Hühner, Trut...


  • 2014_04_11 TIR zu Gast bei Sternstunde Philosophie

    ...ier-Beziehung. Auch in der Sendung "Sternstunde Philosophie" wird über das oftmals widersprüchliche Verhältnis zwischen Mensch und Tier diskutiert. Für die Gesprächsrunde wurde neben der Philosophin Hilal Sezgin und dem Ethiker Markus Huppenbauer auch Vanessa Gerritsen, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), eingeladen. 11.04.2014 Der kommende Sonntag (13. April 2014) steht für das Schweizer Fernsehen ganz im Zeichen der Mensch-Tier-Beziehung. Im Rahmen des Thementages "Das Tier und wir" wird in verschiedenen Sendebeiträgen das facetten- und spannungsreich...


  • 2011_09_14 TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen

    ...ierschutzverordnung in Art. 13 angemessene Sozialkontakte vor. Dennoch dürfen Kaninchen ab der neunten Lebenswoche einzeln gehalten werden. Damit wird ihr elementares Bedürfnis nach Kontakten mit Artgenossen grob missachtet.Die klar tierschutzwidrige Einzelhaltung wird mit den erhöhten Anforderungen an Wissen und Geduld begründet, die die Gruppenhaltung von Kaninchen an die Tierhalter stellt. Der zusätzliche Aufwand zur Umsetzung einer artgerechten Gruppenhaltung ist Kaninchenhaltern aber durchaus zumutbar. So haben mittlerweile auch immer mehr Schweizer Detaillisten auf Kaninchenfleisch aus G...


  • 2014_04_11 TIR zu Gast bei Sternstunde Philosophie

    ...ier-Beziehung. Auch in der Sendung "Sternstunde Philosophie" wird über das oftmals widersprüchliche Verhältnis zwischen Mensch und Tier diskutiert. Für die Gesprächsrunde wurde neben der Philosophin Hilal Sezgin und dem Ethiker Markus Huppenbauer auch Vanessa Gerritsen, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), eingeladen. 11.04.2014 Der kommende Sonntag (13. April 2014) steht für das Schweizer Fernsehen ganz im Zeichen der Mensch-Tier-Beziehung. Im Rahmen des Thementages "Das Tier und wir" wird in verschiedenen Sendebeiträgen das facetten- und spannungsreic...


  • 2010_08_17 Enthornen von Rindern ist rechtswidrig

    ... praktisch nur noch in der Werbung. An einer gemeinsam mit KAGfreiland und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) durchgeführten Medienkonferenz zeigte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute auf, dass die weit verbreitete Praxis des Enthornens von Rindern gegen das Tierschutzrecht verstösst. 17.08.2010 Während die berühmte Kuh Lovely in der Milch-Werbung und ihre marketingmässig aktiven Artgenossinnen allesamt prächtige Hörner tragen, sind in Wirklichkeit rund 90 Prozent aller in der Schweiz gehaltenen Kühe hornlos. Die Gründe hierfür liegen einerseits in der vom Kuhhor...


  • 2006_08_17 Tierschutzstraftaten werden fast nur als Bagatelldelikte verfolgt – Erschütternder Rückgang der Bussen für Tierschutzverstösse

    ..., wonach Tierquäler in den letzten Jahren strenger verfolgt und härter bestraft wurden, zeigt die Statistik, dass die für Tierschutzdelikte ausgesprochene durchschnittliche Bussenhöhe gegenüber den Vorjahren um 12.9% (verglichen mit 2004) bzw. sogar 15.5% (verglichen mit 2003) auf 487 Franken drastisch zurückgegangen ist. Insgesamt fallen die Urteile sehr milde aus und wird der gesetzlich vorgesehene Strafrahmen nicht ansatzweise ausgeschöpft.Gesamthaft ist gegenüber dem Vorjahr mit 518 dem Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) gemeldeten Fällen zwar ein leichter Anstieg der Tierschutzstrafverfa...


  • 2023 09 14 Gemeinsame Medienmitteilung Tierversuchsstatistik: Tierschutz fordert Ausstiegsplan für belastende Versuche

    ...022. Die Zahlen der in Versuchen eingesetzten Tiere sind erneut angestiegen, der Anteil schwer belastender Versuche ebenso. Dies, obwohl der Bund in die Suche nach Alternativen investiert. Tierschutzorganisationen sehen dringenden Handlungsbedarf. Die bisherigen Ansätze seien zu wenig ambitioniert. 14.09.2023 585’991 Tiere wurden im Jahr 2022 in Tierversuchen eingesetzt – zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Mehr als die Hälfte von ihnen wurde laut der BLV-Statistik einer Belastung ausgesetzt. Die Zahl der Tiere in schwerstbelastenden Versuchen stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5 Prozent an...


  • 2020 04 06 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats

    ...ge rund um das Tier in Recht, Ethik, Gesellschaft und zu weiteren tierrelevanten Themen vor. Aktuelle Neuzugänge in der TIR-Bibliothek werden jeweils im Newsletter TIR-Bibliothek besprochen. Der Tipp des Monats handelt vom besorgniserregenden Insektensterben, dem Biodiversitätsverlust und von unserem Respekt gegenüber der gesamten Artenvielfalt. 06.04.2020 Das Buch «Warum jede Fliege zählt – Wert und Bedrohung von Insekten» von Hans-Dietrich Reckhaus beschreibt, wie Insekten häufig als Schädlinge und Lästlinge gelten, während ihre immensen Leistungen regelmässig übersehen werden. Diese sind...


  • 2017 06 27 TIR enttäuscht: Nationalrat lehnt Importverbot betreffend Jagdtrophäen und Hummern zu Speisezwecken ab

    ...zu Speisezwecken ab In der Sommersession 2017 hat sich der Nationalrat am 7. Juni gegen ein Importverbot von Jagdtrophäen bedrohter Tierarten ausgesprochen. Am 15. Juni lehnte er ausserdem ein Importverbot für lebende Hummer zu Speisezwecken ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert die Haltung des Nationalrats. In beiden Fällen hat die Schweiz die Chance auf fortschrittliche Arten- und Tierschutzbestimmungen verpasst. 27.06.2017 Schätzungsweise 1'500 Jäger aus der Schweiz gehen jährlich auf Jagdreisen ins Ausland. Sind die Voraussetzungen des Washingtoner Artenschutzabkomme...


  • 2015 06 10 TIR enttäuscht über Ablehnung des Importverbots für Haifischflossen

    ...ance Animale Suisse in einem gemeinsamen Brief mit OceanCare an die Ständeräte gewandt. 10.06.2015 Jedes Jahr werden unzählige Haie wegen ihrer Flossen gejagt. Die Tiere enden dabei nicht nur in Haiflossensuppe und an Fischtheken, sondern auch in Kosmetika und Heilmitteln mit Chondroitinsulfat, das aus den Knochen der Haie gewonnen wird. Zur Gewinnung der Haifischflossen werden den Haien die Flossen bei lebendigem Leibe und ohne Betäubung abgeschnitten. Aus diesem Grund forderte Nationalrat Oskar Freysinger in seiner Motion für ein Importverbot für Haifischflossen. Im März 2015 nahm der Nation...


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