Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

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  • Wirbellose Tiere

    ... wie Bienen, Wespen und Hornissen – gefährdet. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen international einen grossflächigen Rückgang von Insektenpopulationen und der Insektendiversität in den vergangenen Jahrzehnten. Zu den Hauptursachen für die massive Abnahme der Bestände und der Artenvielfalt zählen die intensive Landnutzung mit ihrem Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln, die fehlenden Strukturen in der Landschaft, die Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung und die Lichtverschmutzung. Insekten werden aber auch als Futtervorrat zur Ernährung exotischer Heimtiere oder als Proteinquell...


  • 2014_06_06 TIR referiert an internationaler Tierschutzkonferenz in Barcelona

    ...in Barcelona Am 11. und 12. Juli 2014 findet in Barcelona die zweite Weltkonferenz im Bereich "Animal Law" statt. Tierschutzrechtsexperten aus der ganzen Welt referieren dabei über aktuelle Themen aus ihren Heimatländern und tauschen sich in Diskussionspanels aus. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wird einen Vortrag halten. 06.06.2014 Die Universitat Autònoma de Barcelona hat sich als europaweit bislang einzige Universität mit einem speziellen Masterprogramm im Bereich "Animal Law" einen Namen gemacht. Zehn Jahre nach dem ersten Animal-Law-Weltkongress (2004 in Montreal) findet das...


  • Kantonales Tierschutzrecht

    ...tzrecht Allgemeines Die Bundesverfassung (BV) bestimmt, welche Sachbereiche einheitlich durch den Bund geregelt werden und welche in die Zuständigkeit der Kantone fallen. Im Allgemeinen wird der Schutz von Tieren einheitlich vom Bund geregelt, während der Schutz des Menschen vor Tieren in den Kompetenzbereich der Kantone fällt. Rechtliche Erfassung Art. 80 Abs. 1 und 2 BV übertragen den Tierschutz in umfassender Weise dem Bund. Es handelt sich dabei um eine sogenannte nachträglich derogatorische Bundeskompetenz, was bedeutet, dass die Kantone nur solange entsprechendes Recht setzen dürfen, ...


  • 2012_08_30 TIR an KION-Podiumsgespräch zum Thema Engagement

    ... 2012 veranstaltete die Kommunikationsagentur KION in Zürich eine Podiumsdiskussion zum Thema "Engagement – Jeder hat etwas zu geben". Gast der prominenten Talkrunde war unter anderem auch Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 30.08.2012 Die Kommunikationsagentur "Konzeption. Information. Organisation. Networking." (KION) führt regelmässig Anlässe zu verschiedenen gesellschaftlich relevanten Themen durch. Zur Diskussion rund um das Thema Engagement waren vier Gäste eingeladen, die sich in verschiedenen Bereichen und auf unterschiedliche Weise für wohltätige...


  • 2010_02_24 JA zum Tieranwalt am 7. März!

    ...izer Stimmvolk über die landesweite Einführung von Tieranwälten. Das Anliegen ist für die Durchsetzung des Tierschutzrechts äusserst bedeutsam und entspricht einer langjährigen Forderung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), weshalb wir die Initiative des Schweizer Tierschutzes STS aus voller Überzeugung unterstützen. 24.02.2010 Trotz der nachweislich sehr guten Erfahrungen des – bislang leider einzigen – Tieranwalts im Kanton Zürich blickt die TIR der Abstimmung mit Besorgnis entgegen. Dies vor allem, weil die Gegner der Initiative beharrlich Fakten verdrehen, nicht zusammen Gehörendes ve...


  • Podcast Folge 9: Kriminologische Aspekte im Tierschutz. Mit Christine Künzli

    ...e Künzli 31.01.2026 Die Kriminologie befasst sich mit den Ursachen, Strukturen und der Prävention von Straftaten sowie mit dem Verhalten von Tätern, Opfern und der Gesellschaft. In dieser Folge widmen sich Christine Künzli und Simon Stalder erneut dem Thema Tierquälerei und beleuchten dabei den Zusammenhang zwischen Gewalt an Tieren und Gewalt an Menschen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Gewalt an Tieren häufig ein frühes Warnsignal für spätere schwere Gewalttaten gegen Menschen sein kann. Studien aus den USA und Europa weisen darauf hin, dass zahlreiche Serienmörder in ihrer Jugen...


  • 2010_06_25 TIR erfreut: Walfangverbot bleibt bestehen

    ...tägiger Debatte hat die Internationale Walfangkommission (IWC) ein umstrittenes Kompromisspapier verworfen. Zwei Tage haben die 88 Länder der IWC im marokkanischen Agadir hinter verschlossenen Türen um einen Textentwurf des Walfangs gerungen, um ihn schliesslich zu verwerfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich darüber erfreut. 15.06.2010 Der Entwurf hätte Japan, Island und Norwegen erlaubt, zehn Jahre lang Wale in festen Quoten zu fangen. Jetzt bleibt das internationale Walfangverbot von 1986 in Kraft. Allerdings haben sich drei Länder seit jeher nicht daran gehalten – sie erk...


  • 2009_10_19 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in der "Arena" zum Thema Tierversuche

    ...ersuche diskutiert. Die Seite des Tierschutzes wurde dabei unter anderem von Dr. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR, sowie von Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, vertreten. 19.10.2009 Das Bundesgericht hatte entschieden, dass die fraglichen Affenversuche nicht zuzulassen seien, da es die Belastung, die diese für die Affen bedeuteten, als schwerer wiegend erachtete als den zu erwartenden Nutzen für die Menschen. Während der Entscheid von der Seite der Forschung und der Pharmakonzerne (unter anderem vertreten durch Adriano Aguzzi, Hirnforscher Universität...


  • Jagdrecht

    ...lichen Bestimmungen und Jagdtraditionen entsprechende Aufspüren und Verfolgen von Wildtieren, um sie zu erbeuten (zu fangen oder zu erlegen). Während sie einst der Sicherung der Fleischversorgung diente und die Hauptnahrungsquelle des Menschen bedeutete, werden heute vor allem die nachhaltige Nutzung und Bewirtschaftung frei lebender Wildbestände sowie die durch den Wegfall natürlicher Feinde bedingte Regulierung von Wildtieren als Hauptmotive genannt.Die Jagd auf wild lebende Tiere ist durch verschiedene eidgenössische und kantonale Vorschriften geregelt. Art. 79 der Bundesverfassung (BV) ver...


  • 2011_04_04 Tierschützer in Österreich freigesprochen

    ...den freigesprochen. Die Freisprüche sind allerdings noch nicht rechtskräftig. 04.05.2011 Im März 2010 begann das von grossem medialen Interesse begleitete Verfahren gegen die 13 Tierschützer am Landesgericht Wiener Neustadt. Vorgeworfen wurde ihnen die Beteiligung an einer kriminellen Organisation, die im Namen des Tierschutzes mehrere Sachbeschädigungen begangen haben soll. Neun der 13 Angeklagten hatten sich zudem noch wegen weiterer Delikte wie Nötigung, Sachbeschädigung und Tierquälerei zu verantworten.Das Gericht kam nun zum Schluss, dass die Tierschützer keine kriminelle Organisation geb...


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