Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
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2009_04_30 Importverbot für tierquälerische Pelzprodukte findet breite politische Unterstützung
Importverbot für tierquälerische Pelzprodukte findet breite politische Unterstützung Importverbot für tierquälerische Pelzprodukte findet breite politische Unterstützung Die von Nationalrätin Pascale Bruderer (SP/AG) am 29. April 2009 auf der Grundlage eines von der Stiftung für das Tier (TIR) ausgearbeiteten Rechtsgutachtens eingereichte Parlamentarische Initiative für eine generelles Importverbot von tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten ist im Nationalrat auf sehr grosse Zustimmung gestossen. 30.04.2009 Die Initiative wurde von über 100 Ratsmitgliedern aus allen Fraktionen mitunterzeic...
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2009_02_02 TIR-Chat in der Fernsehsendung "Kassensturz" vom 2. Juni 2009
TIR-Chat in der Fernsehsendung "Kassensturz" vom 2. Juni 2009 TIR-Chat in der Fernsehsendung "Kassensturz" vom 2. Juni 2009 Im Kassensturz vom Dienstag, 2. Juni 2009, äussert sich der TIR-Geschäftsleiter zu einem Gerichtsfall aus dem Kanton Luzern, in dem es um eine "Kampfkatze" geht. Ausserdem stehen die TIR-Experten den Fernsehzuschauern in einem Live-Chat für Fragen rund um das Tier im Recht zur Verfügung. 02.06.2009 Die Konsumentensendung "Kassensturz" widmet sich am nächsten Dienstag (2. Juni, 21.05 Uhr, SF1) in einem ausführlichen Beitrag einem Gerichtsfall aus dem Kanton Luzern, in dem ...
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2009_06_14 TIR-Leserbrief zum Thema "Tieranwalt" in der NZZ
TIR-Leserbrief zum Thema "Tieranwalt" in der NZZ TIR-Leserbrief zum Thema "Tieranwalt" in der NZZ Anlässlich der Debatte über die schweizweite Einführung von Tieranwälten im Nationalrat, der dieses Anliegen zur Ablehnung empfiehlt, erschien in der NZZ vom 10. Juni der Artikel "Menschenverstand im Tierschutz". 14.06.2009 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) störte sich daran, dass der Autor darin einen Zwang zur landesweiten Einsetzung von Tieranwälten unter anderem als "unverhältnismässig und unnötig" abtat und ein hierauf abzielendes Anliegen als Antwort auf "medial hochgeschaukelte Einze...
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2009_07_13 Wechsel in der kantonalen Tierversuchskommission – Vanessa Gerritsen ersetzt Gieri Bolliger
Wechsel in der kantonalen Tierversuchskommission – Vanessa Gerritsen ersetzt Gieri Bolliger Wechsel in der kantonalen Tierversuchskommission – Vanessa Gerritsen ersetzt Gieri Bolliger Nach genau zehnjähriger Tätigkeit hat der Geschäftsleiter der TIR, Gieri Bolliger, auf Ende Juni 2009 seinen Rücktritt aus der Tierversuchskommission des Kantons Zürich erklärt. Ersetzen wird ihn Vanessa Gerritsen. 13.07.2009 Nach genau zehnjähriger Tätigkeit hat der Geschäftsleiter der TIR, Gieri Bolliger, auf Ende Juni 2009 seinen Rücktritt aus der Tierversuchskommission des Kantons Zürich erklärt. An seiner le...
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2009_09_15 Videodreh mit Tim Wielandt für den TIR-Imagefilm
Videodreh mit Tim Wielandt für den TIR-Imagefilm Videodreh mit Tim Wielandt für den TIR-Imagefilm Der von DIGITAL EMOTIONS produzierte Imagefilm über die TIR, der ab Herbst 2009 im Internet zu sehen sein wird, steht kurz vor der Vollendung. Neben weiteren Prominenten äussert sich darin auch Tim Wielandt (Mister Schweiz 2007) über seine Tierliebe und weshalb er die TIR unterstützt. 15.09.2009 Tim Wielandt (www.tim-wielandt.ch) hat in der Innerschweiz jahrelang auf einem Bauernhof gelebt und auch zu Nutztieren eine enge Beziehung. Es hat sich darum angeboten, für sein Statement einen ländlichen ...
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2008_12_18 Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien
Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstellte Statistik zur Strafpraxis bei Tierschutzdelikten zeigt, dass 2007 erneut mehr Hunde Opfer von Tierquälereien wurden. Mittlerweile betrifft fast jedes zweite Tierschutzstrafverfahren eine Straftat an einem Hund. 18.12.2008 Wie jedes Jahr hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch 2007 sämtliche dem Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) gemeldeten Tierschutzstra...
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2007_01_15 Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig
Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig Wer lebende Tiere ohne Bewilligung zu Werbezwecken einsetzt, macht sich strafbar. Diese Bestimmung gilt für alle - auch für politische Parteien.Wer lebende Tiere zu Werbezwecken einsetzen will, bedarf nach schweizerischem Recht einer Bewilligung. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens prüft das kantonale Veterinäramt, ob einem für Werbezwecke eingesetzten Tier während seiner Verwendung keine Schmerzen, Schäden, Leiden oder Ängste zugefügt werden und ob es ni...
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2007_09_20 Wann tritt das neue Schweizer Tierschutzgesetz in Kraft?
Wann tritt das neue Schweizer Tierschutzgesetz in Kraft? Wann tritt das neue Schweizer Tierschutzgesetz in Kraft? Wohl in der ersten Hälfte 2008: Laut eines Berichts in der heutigen NZZ (Seite 17) rechnet das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) damit, dass das vollständig revidierte Tierschutzgesetz zusammen mit der – derzeit jedoch noch nicht feststehenden und umstrittenen – Tierschutzverordnung in der ersten Hälfte des Jahres 2008 in Kraft gesetzt werden kann. Der Termin wird dadurch wahrscheinlicher, als Ständerätin Christiane Langenberger ihr Postulat in Sachen Primatenversuche und Tierwür...
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2005_02_21_Verzögerte-Behandlung-des-TSchG-in-der-nationalrätlichen-Kommission
Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. 21.02.2005 Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl von heiklen und umstrittenen Fragen, sodass die Detailberatungen in der WBK weit mehr Zeit beansprucht haben als geplant. Mit den Sitzungen vom 14. und 15. April 2005 sollte die ...
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2005_10_21 www.tierschutz.org vor PolizeibeamtInnen im Tierschutz vorgestellt!
...schnitten ist und v.a. mit den typisierten Fallgruppen wesentlich zur gezielteren Ahndung von Tierschutzverstössen beitragen will. Zu Diskussion Anlass gab auch die von der Stiftung veröffentlichte Statistik über den Vollzug des strafrechtlichen Tierschutzes. Denn die dem Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) vorliegenden Zahlen liegen teils weit unter den tatsächlichen polizeilichen Tierschutzfällen zurück. Die Stiftung hat die PolizeibeamtInnen ermuntert, bei ihren Gerichten und Staatsanwaltschaften auf die gebührende Beachtung der Mitteilungspflicht an das BVET hinzuweisen.