Stiftung für das Tier im Recht
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Wer haftet, wenn Pferde sich auf der Weide attackieren?
...uf einer Weide oder in einem Offenstall gehalten, kann es schnell einmal zu kleineren Auseinandersetzungen kommen. Dieser Gefahr müssen sich auch die betroffenen Tierhalter bewusst sein. Indem die Eigentümer ihre Pferde im gegenseitigen Einverständnis gemeinsam auf die Weide lassen, nehmen sie automatisch auch die damit üblicherweise verbundenen Risiken in Kauf. Kleinere Wunden sind dabei durchaus nichts Ungewöhnliches, wenn zwei Pferde aneinandergeraten. Im Normalfall muss der Eigentümer des verletzten Pferdes selbst für die Behandlungskosten aufkommen. Hinzu kommt, dass sich im Nachhinein of...
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Speziesismus
...sche Haltungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Unzählige Tiere leiden und sterben, weil Menschen sie ausbeuten und ihre Interessen nicht respektieren. Eine Haltung, die solchen Verletzungen gleichgültig gegenübersteht, ist eindeutig speziesistisch. Ansätze, die die Nutzung von Tieren akzeptieren, solange deren Beeinträchtigung möglichst gering gehalten wird, sind ebenfalls als speziesistisch einzuordnen, solange sie nicht auch die Nutzung von Menschen unter vergleichbaren Umständen befürworten würden. Auch eine Haltung, die Tieren zwar einen gewissen Respekt entgegenbringt, j...
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2015_06_30 TIR warnt: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!
...dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche Situationen können für die betroffenen Hunde qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. 30.06.2015 Selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluft gesorgt wird, stellt das Zurücklassen eines Hundes im geparkten Auto bei hohen Temperaturen eine Gefahr für das Wohlbefinden und das Leben des Vierbeiners dar. Die Lage wird oftmals unters...
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2014_11_12 TIR erfreut über mehr Transparenz im Bereich Tierversuche
...üsst diesen Schritt in Richtung mehr Transparenz im Tierversuchsbereich, sieht aber noch immer grossen Handlungsbedarf. 12.11.2014 Jedes Jahr werden in der Schweiz rund 600'000 Tiere in Tierversuchen verwendet. Als Tierversuch wird jedes geplante und von einem Versuchswillen getragene Vorhaben bezeichnet, für das lebende Tiere verwendet werden. Neben einem allfälligen Gewinn an fachspezifischen Erkenntnissen ist dabei charakteristisch, dass die eingesetzten und in der Regel aus speziellen Zuchtbetrieben stammenden Tiere teilweise beträchtlichen physischen und psychischen Belastungen (Schmerzen...
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2014_08_05 Band 13 der TIR-Schriftenreihe erschienen
... neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Das Werk von Prof. Dr. Anne Peters und MLaw Saskia Stucki mit dem Titel "Tierversuchsrichtlinie 2010/63/EU: Rechtsgutachten zu ihrer Umsetzung in Deutschland" analysiert zentrale Aspekte der Richtlinie 2010/63/EU und des staatlichen Umsetzungsrechts. Thematisiert werden in Band 13 etwa die bis heute nicht befriedigend gelöste Umsetzung des Verbots von Versuchen an Menschenaffen oder der Beschränkung von Versuchen an Primaten. 05.08.2014 Die TIR hat sich in den letzten Jahren als Kompetenzzentrum für juristische Fragen rund u...
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2013_05_05 Die TIR ganz persönlich im tierisch-Blog von Martina Monti!
...serinnen und Lesern in regelmässigen Abständen einen Einblick in ihre Arbeit und ihre persönliche Motivation für ihr Engagement im Bereich des Tierschutzes zu gewähren. Bisher sind mit den Blog-Einträgen von Alexandra Spring und Christine Künzli zwei Beiträge erschienen. 05.06.2013 In ihrem tierisch-Blog berichtet Martina Monti, stellvertretende Chefredaktorin der Annabelle, regelmässig über tierbezogene Themen und Alltagssituationen mit ihrem Hund Basi oder im Tierheim Pfötli. Mit viel Sachverstand und grossem Engagement schreibt sie über Tierschutzaktionen, erzählt von amüsanten Alltagsbegeg...
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2013_07_26 Startschuss für das Global Journal of Animal Law (GJAL) – TIR mit eigenem Beitrag vertreten
... geschaffen worden. In der ersten Ausgabe des Online-Journals findet sich auch ein Beitrag von Vanessa Gerritsen, Mitarbeiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), in dem sie die Grundstrukturen des Schweizer Tierschutzrecht erläutert. 26.07.2013 GJAL ist ein Projekt der Juristischen Fakultät der Åbo Akademi University in Finnland. In dem Online-Journal werden halbjährlich Artikel von internationalen Spezialisten aus Akademiker- und Praktikerkreisen zu Themen rund um das Tierschutzrecht und die rechtliche Stellung von Tieren veröffentlicht. Damit soll es einen Beitrag zur Weiterentwicklu...
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2013_09_03 Strafanzeigen gegen Vergiftung von Wanderfalken
...Wanderfalken gelten in der Schweiz als selten und sind daher streng geschützt. Nichtsdestotrotz sind die Tiere immer wieder Ziele illegaler Tötungsaktionen. In zwei Fällen, in denen konkrete Hinweise auf strafbares Verhalten vorliegen, hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit Grün Stadt Zürich und dem Schweizerischen Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz Strafanzeige erstattet. 03.09.2013 Grün Stadt Zürich (GSZ) unterhält im Auftrag der Stadt Zürich Nisthilfen für seltene Brutvögel. Am Hochkamin der Kehrichtverbrennungsanlage an der Josefstrasse hat GSZ im für Wanderfalken ausgele...
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2009_11_23 Stellungnahme zur Deklarationspflicht für Kaninchenfleisch aus Käfighaltung
...standen. 23.11.2009 In der Schweiz konsumiertes Kaninchenfleisch stammt zu einem bedeutenden Teil aus dem Ausland und genügt in aller Regel den in der Schweiz geltenden Anforderungen an die Haltung von Kaninchen nicht. Weit verbreitet ist nach wie vor die Käfighaltung, wie sie etwa auch bei Hühnern aus der Eierindustrie bekannt ist. Sowohl für Hühner wie auch für Kaninchen ist diese so genannte "Batteriehaltung" in der Schweiz aus Tierschutzgründen verboten. Während indessen für importierte Eier, die nicht den Schweizer Mindestanforderungen entsprechen, bereits seit 2004 eine Deklarationspflic...
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2008_02_08 Zürcher Tieranwalt mit viel Biss – erfreulicher erster Zwischenbericht nach 99 Tagen Amtszeit!
...walt für Tierschutz in Strafsachen des Kantons Zürich (Tieranwalt). Anlässlich der heutigen Medienkonferenz an der Universität Zürich orientierte er über seine ersten 99 Amtstage. Obwohl der in diesen drei Monaten durchschnittlich verfügte Bussenwert mit 520 Franken über dem von der TIR für das Jahr 2006 berechneten gesamtschweizerischen Wert von 458 Franken liegt, fordert Goetschel Staatsanwaltschaften und Statthalterämter auf, künftig generell höhere Bussen auszusprechen. 08.02.2008 Der Zürcher Tieranwalt kritisierte weiter, dass zu viele Verstösse gegen das Tierschutzgesetz bagatellisiert w...