Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2015_03_19 Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein

    Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat die revidierte Jagdverordnung Anfang dieses Jahres in die Anhörung geschickt. Die Revision bezweckt eine Erleichterung des Abschusses von Wölfen. So soll die Möglichkeit einer Regulierung der Wolfsbestände geschaffen werden, obwohl in der Schweiz gegenwärtig lediglich circa 20-25 Tiere leben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt den Revisionsentwurf vollständig ab und reichte diese Woche eine kritische Stellungnahme mit Änderu...


  • 2015_04_01 TIR zu Gast bei den US Animal Law Competitions in Harvard

    TIR zu Gast bei den US Animal Law Competitions in Harvard Jedes Jahr findet in den USA ein grosser nationaler Wettbewerb für Tierschutzrecht statt. Studierende aus dem ganzen Land messen sich dabei in einem Moot Court und weiteren juristischen Disziplinen. Auf Einladung des Center for Animal Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA) durfte der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger, als Gast der diesjährigen Austragung an der Harvard Law School in Cambridge beiwohnen. 01.04.2015 Die Bezeichnung Moot Court bedeutet so viel wie...


  • 2014_01_11 TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien

    TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien 2012 wurde an der Veterinärmedizinischen Universität Wien das Projekt "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" ins Leben gerufen. Dieses hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom österreichischen Bundesministerium für Gesundheit finanziert. Per 1. April 2014 sucht das Messerli Forschungsinstitut eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein...


  • 2005_09_12 Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien

    Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien Tierschändungen sind wie alle Fälle von Tierquälerei mit derselben Intensität zu untersuchen wie Delikte gegen Leib und Leben von Menschen. Die Stiftung für das Tier im Recht bemängelt die Haltung von Untersuchungsverantwortlichen, die Tierschutzdelikten oftmals nur halbherzig nachgeht, da es sich bei den Opfern  ja "nur um Tiere" handelt. Si...


  • 2005_07_08 Meldestellen für Findeltiere – bereits dreizehn Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung

    Meldestellen für Findeltiere – bereits dreizehn Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung Bis ins Jahr 2004 war die entsprechende Regelung sehr uneinheitlich und gingen Fund- und Verlustmeldungen je nach kantonaler oder sogar kommunaler Regelung bei einer Vielzahl verschiedener Behörden und Privatinstitutionen ein. Insbesondere wenn ein entlaufenes Tier eine Kantonsgrenze einmal überschritt, wurde die Suche entscheidend erschwert. Heute verfügt jeder Kanton nun über eine eigene Meldestelle für Findeltiere. 08.07.2005 Seit April 2003 stellen Tiere im schweizerischen Recht keine Sachen me...


  • 2017 02 14 TIR und ProTier: Infoveranstaltung zu Mode und Pelz an der Stiftsschule Einsiedeln

    TIR und ProTier: Infoveranstaltung zu Mode und Pelz an der Stiftsschule Einsiedeln Die beiden Organisationen ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) haben am vergangenen Freitag an der Stiftsschule Einsiedeln über Pelzmode und -herstellung referiert und mit den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen verschiedene Fragestellungen zum Thema diskutiert. Ziel war es, die Jugendlichen zum Nachdenken und zu einem wohlüberlegten Konsumverhalten anzuregen. 14.02.2017 Die 16-jährige Schülerin Sarah Maier, die sich in ihrer Maturaarbeit dem Thema "Pelz...


  • 2017 02 22 TIR erfreut: UREK lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab

    TIR erfreut: UREK lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (UREK-S) hat die Motion von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) an ihrer Sitzung vom 19. Januar 2017 beraten und zur Ablehnung empfohlen. Die Motion fordert vom Bundesrat, die Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei (VBGF) dahingehend zu ändern, dass die Kantone das Angeln mit Widerhaken in Fliessgewässern für Berufsfischerinnen und Berufsfischer sowie Anglerinnen und Angler mit Sachkundenachweis zulassen kön...


  • 2017 03 16 TIR erfreut: Ständerat lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab

    TIR erfreut: Ständerat lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab Der Ständerat hat an seiner gestrigen Sitzung die Motion von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) abgelehnt. Die Motion fordert vom Bundesrat, die Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei (VBGF) dahingehend zu ändern, dass die Kantone das Angeln mit Widerhaken in Fliessgewässern für Berufsfischerinnen und Berufsfischer sowie Anglerinnen und Angler mit Sachkundenachweis zulassen können. Zuvor hatte bereits die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats ...


  • 2017 06 27 TIR enttäuscht: Nationalrat lehnt Importverbot betreffend Jagdtrophäen und Hummern zu Speisezwecken ab

    TIR enttäuscht: Nationalrat lehnt Importverbot betreffend Jagdtrophäen und Hummern zu Speisezwecken ab In der Sommersession 2017 hat sich der Nationalrat am 7. Juni gegen ein Importverbot von Jagdtrophäen bedrohter Tierarten ausgesprochen. Am 15. Juni lehnte er ausserdem ein Importverbot für lebende Hummer zu Speisezwecken ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert die Haltung des Nationalrats. In beiden Fällen hat die Schweiz die Chance auf fortschrittliche Arten- und Tierschutzbestimmungen verpasst. 27.06.2017 Schätzungsweise 1'500 Jäger aus der Schweiz gehen jährlich auf Ja...


  • 2017 10 20 TIR enttäuscht: Ständeratskommission spricht sich gegen ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte aus.

    TIR enttäuscht: Ständeratskommission spricht sich gegen ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte aus. In der vergangenen Woche hat die Kommission für Wirtschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S) ihrem Rat empfohlen, die Motion von Nationalrat Matthias Aebischer (SP/BE) für ein generelles Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte abzulehnen. Der Nationalrat hatte dem Vorstoss Mitte des Jahres zugestimmt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über die Haltung der Kommission und hofft auf einen gegenteiligen Entscheid des Ständerats 20.10.2017 Mit 9...


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