Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
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Zoo
...n Zuchten anfallen, getötet, sofern sich kein Platz für sie findet. Anderseits führt eine Hemmung der Fortpflanzung durch Hormonpräparate, Kastration oder Geschlechtertrennung in vielen Fällen zu psychischen und physischen Leiden. In jedem Falle zieht die Fortpflanzungsproblematik massive menschliche Eingriffe in die Natur der betroffenen Tiere nach sich. Soll deren Haltung in Gefangenschaft weiter bestehen, müssen ethisch vertretbare Lösungen gefunden werden – andernfalls ist auf diesbezüglich "problematische" Tiere zu verzichten.Rund fünf Prozent aller Zootiere werden wild gefangen. Dem gewo...
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2011 10 20 Friendsmail Nr. 25: Der TIR-Film ist da!
Friendsmail Nr. 25: Der TIR-Film ist da! 20. Oktober 2011 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Es ist uns eine grosse Freude, Ihnen heute unseren Film "Tier im Recht bewegt" präsentieren zu dürfen. Dessen Ziel ist es, das weite Spektrum unserer Tätigkeiten für einen konsequenten Tierschutz einem möglichst breiten Publikum bekannt zu machen.Vorgestellt werden unsere rechtspolitische Grundlagenarbeit wie auch unser umfassendes Dienstleistungsangebot für Fragen zum Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft. Zudem w...
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Veg-Info - Das Magazin von Swissveg
Veg-Info - Das Magazin von Swissveg 2025 Veg-Info 2025-4: DE: Mehr Tierschutz bei Bauprojekten / FR: Mieux protéger la faune sur nos constructionsVeg-Info 2025-3: DE: Pelzimportverbot und Deklarationspflicht für tierische Lebensmittel / FR: Interdiction d'importer de la fourrure et obligation de déclaration pour les produits animaux Veg-Info 2025-2: DE: Neue Vorschriften in der Schweizer Tierschutzverordnung / FR: Nouvelles dispositions de l’ordonnance suisse sur la protection des animauxVeg-Info 2025-1: DE: Tiertransporte - Systematische Missachtung des Tierwohls / FR: Transports d’animaux 20...
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Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz
...en, ausgesetzt oder getötet werden.Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Eine verhältnismässige und nachhaltige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und d... ... von Katzen weist u.a. folgende Vorteile auf:Medizinische Vorteile für die KatzeVerbreitung von Krankheiten wird massiv eingedämmt: Viele Katzenkrankheiten wie z.B. FIV (Feline Immunodeficiency Virus, auch Katzenaids genannt), FeLV (Feline Leukemia Virus, auch Leukose genannt) oder FPV (felines Parv...
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Webinar - Was läuft schief im Tierschutzrechtsvollzug?
...ch Gesetze sind nur so gut, wie sie umgesetzt werden.Der Tierschutz-Skandal «Hefenhofen» im Kanton Thurgau im Jahr 2017 hat die gesamte Schweiz erschüttert und eindrücklich aufgezeigt, wie schlecht es um die Umsetzung der Tierschutzbestimmungen in der Schweiz bestellt ist. Trotz wiederholter Hinweise blieben massive Missstände über Jahre bestehen – zum Leid der betroffenen Tiere.Das Webinar gibt einen kompakten Einblick in die Tierschutzbestimmungen und die Vollzugspraxis, beleuchtet die Probleme und Herausforderungen bei der konsequenten Anwendung des Tierschutzgesetzes und nutzt dabei den Fa...
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2016_04_14 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!
...erarten auf Tournee so zu halten, dass die Tierschutzvorschriften erfüllt sind; dies wäre zu kostenaufwendig und schwer realisierbar." Die Motion ist aktuell im Nationalrat hängig. Immer mehr Zirkusbetriebe weltweit arbeiten erfolgreich ohne Wildtiervorführungen. Es ist zu hoffen, dass die Schweiz diesem Beispiel in naher Zukunft folgen wird. Weitere Informationen:Petition und weitere InformationenPetitionsbogen "Keine Wildtiere im Zirkus" zum Ausdrucken, Unterschreiben, TeilenMedienmitteilung vom 14.4.2016: Keine Wildtiere im ZirkusFlyer "Keine Wildtiere im Zirkus"TIR Informations-Flyer ...
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2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!
...isch zu betrachten. So stellen etwa das Lächerlichmachen oder Vermenschlichen von Tieren klare Erniedrigungen und somit Verletzungen der Tierwürde dar. Ebenfalls unter dem Aspekt der Erniedrigung zu prüfen sind reine Machtdemonstrationen, bei denen es darum geht, zu zeigen, dass der Mensch in der Lage ist, gefährliche und physisch überlegene Tiere dazu zu bringen, auf Kommando artuntypische Kunststücke aufzuführen.Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in Zirkusmanegen in der Schweiz immer noch erlaubt. So kündigte etwa der Circus Royal im vergangenen Herbst an, 2016 mit sieben Löwen auf Tou...
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2016_10_04 TIR-Website in vollständig neuem Gewand!
... das Tier im Recht. So enthält sie etwa eine elektronische Sammlung der geltenden eidgenössischen und kantonalen Erlasse zum Tier im Recht, ein Lexikon der wichtigsten Begriffe des Tierschutzrechts und eine Übersicht über das Hunderecht aller Kantone. Ebenfalls abrufbar sind die TIR-Datenbank mit sämtlichen Schweizer Tierschutzstraffällen seit 1982, die virtuelle Bibliothek mit den bibliografischen Angaben von über 13‘000 Werken der TIR-Literaturbestände, die Antworten auf die häufigsten tierrelevanten Rechtsfragen, sämtliche Veröffentlichungen der TIR und laufende Newsmeldungen. Das vermitte...
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2015 09 02 TIR in der kantonalen Tierschutz- und Tierversuchskommission
TIR in der kantonalen Tierschutz- und Tierversuchskommission Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat MLaw Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), als neues Mitglied der kantonalen Tierschutzkommission gewählt. Vanessa Gerritsen, stellvertretende Geschäftsleiterin der TIR, ist zudem als Tierschutzdelegierte in der kantonalen Tierversuchskommission bestätigt worden. Somit ist die TIR weiterhin in den beiden wichtigsten amtlichen Tierschutzgremien des Kantons Zürich vertreten. 02.09.2015 Beide Kommissionen sind per Juli 2015 neu zusammenges...
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2014_01_22 TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen
...l "homogenisiert" – so nennt die eidgenössische Tierschutzverordnung das Schreddern der Küken – oder vergast.In Bezug auf Zucht, Haltung, Transport und Schlachtung von Geflügel zeigt sich die industrialisierte Landwirtschaft heute von einer unter ethisch-moralischen Aspekten höchst fragwürdigen Seite. Das Töten frisch geschlüpfter Küken im grossen Stil ist einer ihrer Auswüchse, die dem in der schweizerischen Rechtsordnung verankerten Prinzip der Achtung der Tierwürde offensichtlich widersprechen. Tieren, die als "Abfallprodukte" geboren und deshalb umgehend getötet werden, wird die auf Verfas...