Stiftung für das Tier im Recht
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2016_02_15 Kastration von 3400 Ferkeln ohne Betäubung: TIR begrüsst strenges Tierquälerei-Urteil
...ch höher angesetzt. So lag der Mittelwert für Tierquälereien 2014 bei 20 Tagessätzen (vgl. Newsmeldung vom 26. November 2015). Dies zeigt, dass der gesetzlich mögliche Strafrahmen von bis zu 360 Tagessätzen in der Regel bei weitem nicht ausgeschöpft wird und Tierschutzverstösse von den zuständigen Behörden immer noch bagatellisiert werden. Die TIR erhofft sich vom aktuellen Urteil eine Signalwirkung auf die Schweizer Justiz für eine strenge und konsequente Beurteilung von Tierschutzdelikten. Weitere Informationen:Thurgauer Zeitung online vom 9. Februar 2016: "Wenn man lange genug sucht..."
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2016_08_29 TIR unterstützt Aktion "Tiere sind keine Fracht!"
...hinweg verfrachtet. So werden etwa zwei Millionen Nutztiere jährlich aus der EU exportiert. Solche Transporte per LKW oder Schiff sind für die betroffenen Tiere mit immensem Stress und grossem Leid verbunden. Den Tieren steht kaum Platz zur Verfügung, viele können während Stunden nicht richtig stehen, was zu panischen Reaktionen und Verletzungen führen kann. Manche Tiere sind tagelang unterwegs und leiden unter extremen Temperaturen. Sie haben keine Ruhemöglichkeiten und oft auch nicht ausreichend Nahrung und Wasser.In der Schweiz ist die Fahrzeit bei Tiertransporten zwar auf sechs Stunden bes...
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2016_11_21_«Triple A des Tierschutzes»: Ständerätin Pascale Bruderer Wyss ausgezeichnet
...re eingesetzt hat», so die Idee der Ehrung.Als erste Preisträgerin hat die von vier Tierschutzorganisationen getragene Allianz Ständerätin Pascale Bruderer Wyss ausgezeichnet. Die Tierschutzorganisationen würdigen damit das «hartnäckige und erfolgreiche politische Engagement» der SP-Politikerin auf dem Weg der Schweiz zu einem Pelz-Importverbot.Bereits 2009 hatte Pascale Bruderer eine Parlamentarische Initiative eingereicht, welche ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte verlangte. Der Vorstoss war damals zwar nicht erfolgreich, weil die Eidg. Räte anstelle des generellen Imp...
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2016 12 23 TIR wünscht frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!
...ängel hinweisen und so Druck auf die zuständigen Stellen ausüben.Auch 2016 durften wir bei all unseren Tätigkeiten stets auf die Unterstützung unserer Freunde zählen. Hierfür möchten wir Ihnen allen von Herzen danken. Wir freuen uns, Sie auch 2017 an unserer Seite zu wissen, wenn wir uns wiederum mit voller Kraft für das Wohl der Tiere einsetzen werden.Mehr über unsere Arbeit und die aktuellen Tierschutzprojekte finden Sie auf unserer neuen Website www.tierimrecht.org. Besuchen Sie uns zudem auch auf Facebook!Geruhsame und frohe Festtage und für das kommende Jahr alles Gute wünscht Ihne...
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2015_06_25 BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots
...tere Möglichkeiten, so insbesondere ein umfassendes Verbot des Imports und des Inverkehrbringens von Pelzprodukten, die entgegen den Vorschriften der schweizerischen Tierschutzgesetzgebung erzeugt werden, zu prüfen. Die Alliance Animale Suisse, ein Zusammenschluss verschiedener Tierschutzorganisationen – darunter die TIR – mit dem Ziel der Interessenvertretung des Tierschutzes in der Politik, macht sich in ihrer heutigen Medienmitteilung für ein entsprechendes Verbot stark. Die TIR unterstützt die Bemühungen durch eine rechtliche Analyse der Machbarkeit und Umsetzung dieses für den Tierschu...
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2015_05_11 TIR referiert an der Schweizerischen Tierärztetagung in Basel
... sind unbestritten. So können sie helfen, Stress abzubauen, das soziale Verhalten von Personen oder die Heilung von Erkrankungen positiv zu fördern. Um diese Effekte gezielt zu nutzen, werden Tiere in vielfältiger Weise für therapeutische Zwecke verwendet. Selbstverständlich darf bei solchen Einsätzen das Wohl des Tieres nie ausser Acht gelassen werden. Wer sein Tier zu Therapiezwecken einsetzt, ist aus tierschutzrechtlicher Sicht nicht primär als Therapeut zu betrachten, sondern in erster Line als Tierhalter, der die Verantwortung für das Wohlergehen seines Tieres trägt und dieses vor übermäs...
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2015_03_06 Jetzt unterschreiben: Petition für besseren Schutz der Alpschafe
...Jedes Jahr verenden so über 4000 Schafe in Folge von schlechten Witterungseinflüssen, Krankheiten und an verschiedenen Verletzungen. Im Vergleich hierzu fallen lediglich 200 Schafe jedes Jahr Wölfen, Bären oder Luchsen zum Opfer. Leider werden meist nur diese Tierschicksale in den Medien regelmässig und in polemischer Weise thematisiert.Bereits für Schafe in Talbetrieben gelten nur die minimalen Tierschutzstandards gemäss Schweizer Tierschutzverordnung. Gehen die Tiere zur Alp, wird ihr rechtlicher Schutz automatisch nochmals gelockert und es gelten nur noch rudimentäre Anforderungen an ihre H...
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2015_03_27 Unzureichender rechtlicher Schutz von Terrarientieren
...s wirbellose Tiere, so auch unzählige klassische Terrarientiere wie Spinnen, Skorpione oder Insekten. Trotzdem müssen sich natürlich auch die Halter dieser Tiere über deren Bedürfnisse informieren, um ihnen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen.Viele Terrarientiere verfügen über ein hochentwickeltes Empfindungsvermögen. Demgegenüber fehlt ihnen oftmals die entsprechende Ausdrucksmöglichkeit, was zu Schwierigkeiten bei der Beurteilung ihres Zustands führt. Dieser Umstand sowie das fehlende Fachwissen über die Ansprüche dieser Tiere machen Terrarientiere zu potenziellen Opfern von Tiers...
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2015 05 19 TIR informiert im aktuellen Flyer über Halterpflichten bei Freigängerkatzen
... und Katzenhaltende so für die Streunerproblematik zu sensibilisieren. Um auch auf internationaler Ebene an der Erarbeitung von Lösungsansätzen mitzuwirken, beteiligt sich die TIR aktiv an den staatenübergreifenden Projekten CAROdog und CAROcat. Diese streben in erster Linie eine einheitliche, tiergerechte Strategie zur nachhaltigen Reduktion von Streunerpopulationen an.Der TIR-Themenflyer "Kastrieren statt töten" kann hier als PDF heruntergeladen oder in Druckform bei der TIR-Geschäftsstelle bestellt werden.
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2014_01_06 Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten
...h durchwachsen aus. So sind zahlreiche Neuerungen in die nun definitiv geltende Fassung aufgenommen worden, die dem Tierschutzgedanken klar zuwiderlaufen. Zu denken ist dabei etwa an die Aufweichung des Stacheldrahtverbots bei der Pferdehaltung. Ebenfalls eine enorme Einschränkung des Tierwohls bedeutet die Abschaffung der Pflicht, Hunde bei der Zwinger- oder Boxenhaltung jeweils in Gruppen zu halten. Neu muss den Tieren lediglich noch Sicht-, Hör- und Geruchkontakt zu Artgenossen gewährt werden. Aber auch dies gilt nur für Hunde, die länger als drei Monate im Zwinger bzw. in der Box gehalten ...