Stiftung für das Tier im Recht
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Podcast Folge 9: Kriminologische Aspekte im Tierschutz. Mit Christine Künzli
Podcast Folge 9: Kriminologische Aspekte im Tierschutz. Mit Christine Künzli 31.01.2026 Die Kriminologie befasst sich mit den Ursachen, Strukturen und der Prävention von Straftaten sowie mit dem Verhalten von Tätern, Opfern und der Gesellschaft. In dieser Folge widmen sich Christine Künzli und Simon Stalder erneut dem Thema Tierquälerei und beleuchten dabei den Zusammenhang zwischen Gewalt an Tieren und Gewalt an Menschen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Gewalt an Tieren häufig ein frühes Warnsignal für spätere schwere Gewalttaten gegen Menschen sein kann. Studien aus den USA und E...
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2017 03 13 TIR-Kampagne gewinnt erneut "Poster of the Year"-Award!
TIR-Kampagne gewinnt erneut "Poster of the Year"-Award! Bereits zum zweiten Mal hat eine Sensibilisierungskampagne von Tier im Recht (TIR) den begehrten "Swiss Poster of the Year"-Award gewonnen. Die Kampagne "Tiere wie Müll" wurde am vergangenen Donnerstag an der APG|SGA Poster Night zum Hauptsieger aller Kategorien gekürt. Wie bereits 2013 wurde die Kampagne von der Kreativagentur Ruf Lanz für TIR gestaltet. 13.03.2017 Am 9. März wurden an der "APG|SGA Poster Night" in der Samsung Hall Zürich vor rund 400 geladenen Gästen die besten Schweizer Werbeposterkampagnen des Jahres 2016 ausgezeichne...
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Sammlung von Medienberichten zum "Poster of the Year"-Award 2016
...r l'animal en droit a la meilleure affiche 2016Allgemeine Plakatgesellschaft AG apg/sga vom 9.3.2017: Swiss Poster Award 2016: Der Titel Poster of the Year geht an die emotionale Kampagne "Tiere wie Müll"apg/sga Affichage Holding SA vom 9.3.2017: Swiss Poster Award 2016 : le premier prix Poster of the Year est attribué à la campagne chargée en émotions "Des animaux comme des déchets"apg/sga Società Generale d'Affisioni SA vom 9.3.2017: Swiss Poster Award 2016: il Poster of the Year va alla toccante campagna "Animali non spazzatura"Barfi.ch vom 9.3.2017: Emotionale Kampagne für "Tier im Recht...
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Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump
Sujet 2023 Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump. in Zusammenarbeit mit Ruf Lanz. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump. Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump. in Zusammenarbeit mit Ruf Lanz. Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump.
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2016_02_19 TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen
TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen Die Staatsanwaltschaft Münster (D) hat im November 2015 Anklage gegen eine Brüterei erhoben. In der auch in der Schweiz weit verbreiteten Praxis, männliche Küken am ersten Lebenstag als "Ausschuss" der Eierindustrie zu töten, sieht die Staatsanwaltschaft einen Verstoss gegen die deutsche Tierschutzgesetzgebung. Tier im Recht (TIR) ist der Ansicht, dass diese lebensverachtende Praxis auch in der Schweiz rechtswidrig ist. 19.02.2016 2013 erliess Nordrhein-Westfalen (NRW) ein Verbot der industrialisierten Kükentötung...
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2016 11 22 TIR-Kampagne gewinnt Silber bei den internationalen Epica-Awards
TIR-Kampagne gewinnt Silber bei den internationalen Epica-Awards Die aktuelle Tier im Recht-Sensiblisierungskampagne "Tiere wie Müll" wurde an den Epica-Awards in Amsterdam in der Kategorie «Social» mit einem Silber-Award prämiert. Tier im Recht freut sich über diese Auszeichnung und gratuliert der Werbeagentur Ruf Lanz, die die Kampagne gestaltet hat, zu diesem grossartigen Erfolg. 22.11.2016 Der renommierte Epica-Award ist der einzige internationale Preis für kreativ herausragende Werbung, der von der Marketingpresse vergeben wird. Die Jury setzt sich aus Chefredakteuren und Journalisten von...
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2016 12 09 Studien zeigen erhebliche Qualitätsmängel bei der Durchführung von Tierversuchen auf
Studien zeigen erhebliche Qualitätsmängel bei der Durchführung von Tierversuchen auf Eine Forschergruppe der Universität Bern hat vergangene Woche zwei Studien zur wissenschaftlichen Qualität von Tierversuchen in der Schweiz veröffentlicht. Die vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) in Auftrag gegebenen Analysen zeigen auf, dass bei der Durchführung von Tierexperimenten und der Publikation der jeweiligen Ergebnisse gravierende Defizite bestehen. 09.12.2016 Für ihre Untersuchungen analysierten die Forschenden zunächst sämtliche 1277 Tierversuchsgesuche der Jahre ...
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2015_11_04 TIR fordert im aktuellen Flyer eine konsequente Bestrafung von Tierquälereien
TIR fordert im aktuellen Flyer eine konsequente Bestrafung von Tierquälereien Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz über ein relativ strenges Tierschutzrecht, wenngleich auch hierzulande immer noch erhebliches Verbesserungspotenzial besteht. Gerade bei der Umsetzung der Tierschutzbestimmungen zeigen sich gravierende Mängel – vor allem in strafrechtlicher Hinsicht, also bei der Verfolgung und Ahndung von Tierquälereien und anderen Tierschutzdelikten. Oft kommen Täter mit viel zu milden oder sogar ganz ohne Strafen davon. In ihrem aktuellen Flyer informiert die Stiftung für das Tier i...
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2015_10_06 Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren
Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren Am 6. Oktober wurde die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen, darunter die TIR, unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren Pelz-Vorstoss. Denn, obwohl die tierquälerische Pelz-Gewinnung hierzulande verboten ist, werden aus Nordeuropa, Nordamerika und China tonnenwei...
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2015_08_18 TIR begrüsst Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Aussetzen von Hunden
TIR begrüsst Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Aussetzen von Hunden Das Zürcher Obergericht musste sich in zwei Fällen mit dem Aussetzen von Hunden auseinandersetzen und bestätigte dabei die gängige Praxis, wonach auch das Aussetzen von Tieren vor einem Tierheim als Tierquälerei qualifiziert wird. Die zuständige Staatsanwaltschaft wollte beide Verfahren wegen fehlender Gefährdung der Tiere einstellen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid des Obergerichts. Dieser stützt die Ansicht der TIR bezüglich der rechtlichen Einordnung des Aussetzungstatbestands. 1...