Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2018 01 09 "Cody - the dog days are over" – ein bewegender und unterstützenswerter Dokumentarfilm

    ... wobei er bis anhin fast ausschliesslich aus der eigenen Tasche der Filmemacher finanziert wird, weshalb sie für weitere Aufnahmen, Materialien, Reisen, Postproduktion, etc. auf Spenden angewiesen sind. Die TIR erachtet dieses Filmprojekt als enorm wichtige Aufklärungsarbeit, die viele Menschen zum Denken und hoffentlich auch zum Handeln anregen wird. Helfen Sie den Machern dieses Filmes und damit auch Strassenhunden und anderen Tieren mit Ihrer Spende. Weitere Informationen: TIR Newsmeldung vom 10. April 2014 zu Hundetötungen in RumänienOffener Brief an den Bundesrat vom 9. April 2014Eu...


  • 2018 03 13 Tierschutzorganisationen verlängern gemeinsame Kampagne gegen Pelzprodukte

    ...roduziert und dient fast nur noch zur Verzierung von Textilien und modischen Accessoires. Dadurch wird Echtpelz oft gar nicht wahrgenommen und das immense Tierleid dahinter verkannt. Zwar besteht seit 2014 eine Deklarationspflicht für Pelzerzeugnisse. Die entsprechenden Angaben werden von den Konsumenten jedoch kaum beachtet, weil das schicke Aussehen im Vordergrund steht. Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass die tierquälerischen Pelzerzeugnisse vielfach mangelhaft deklariert sind. Insbesondere über die konkrete Tötungsmethode sagt die Deklaration nichts aus. Dies, obschon in Asien das Ers...


  • 2018 09 10 Volksinitiativen vom 23. September 2018 – TIR empfiehlt drei Mal "Ja"

    ... Schweiz wird heute fast die Hälfte der Lebens- und Futtermittel importiert, darunter zunehmend auch Eier und Fleisch aus industrieller Massentierhaltung. Erste Priorität im globalen Handel liegt vor allem auf dem tiefen Preis, weshalb importierte Lebensmittel vorwiegend aus industrieller Agrarwirtschaft stammen. Sensibilität für das Tierwohl aber auch für die Umwelt und soziale Arbeit stehen bei der globalen Logistik der Konzerne selten auf der Agenda. Die Fair-Food-Initiative setzt hier an: Importprodukte sollen die Nachhaltigkeitskriterien erfüllen und bestehende Regulierungen für ...


  • 2018 10 22 TIR unterstützt Referendum gegen den Bau des Ozeaniums

    ...Aquarienfischen. Da fast keine der gefangenen Arten geschützt sind, keine international verbindliche Regulierungen und Registrierungspflichten bestehen und die durch die Exportländer theoretisch vorgesehenen Kontrollen nicht greifen, gibt es keine Übersicht über Anzahl und Art der gefangenen Organismen. Damit ist ein nachhaltiger Fang von Salzwasseraquarienfischen unmöglich. Selbst erklärtes Ziel des Ozeaniums ist es, unter Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsgrundsatzes das Bewusstsein für den Schutz des Meeres zu fördern. So löblich diese Absichten sind, tatsächlich trägt das Ozeanium vie...


  • 2019 02 11 TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab

    ...zes deutlich ab Mit fast 70 % lehnt der Kanton Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Vorfeld der Abstimmung ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes empfohlen. Die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. 11.02.2019 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflicht für Hundehaltende abgeschafft worden war, beschloss der Z...


  • 2019 04 30 Aktueller TIR-Flyer informiert über Tierschutzprobleme beim Handel mit Zierfischen

    ...ten lassen, werden fast alle marinen Aquarienfische der freien Natur entnommen. Obwohl einige von ihnen vom Aussterben bedroht sind, ist nahezu keine der von Wildfängen für die Aquarienindustrie betroffenen Fischarten vom Abkommen zum internationalen Handel mit bedrohten Arten (CITES) erfasst. International verbindliche Regulierungs- und Registrierungspflichten fehlen somit vollständig. Viele der wildgefangenen Meeresfische stammen zudem aus Ländern, in denen häufig illegale Fangtechniken zur Anwendung gelangen. Schätzungen zufolge sterben aufgrund der Transportbedingungen vier von fü...


  • 2019 05 14 Kantonale Abstimmung vom 19. Mai 2019: TIR empfiehlt ein Nein zum Projekt Ozeanium in Basel-Stadt

    ...Aquarienfischen. Da fast keine der gefangenen Arten geschützt ist, keine international verbindlichen Regulierungen und Registrierungspflichten bestehen und die durch die Exportländer theoretisch vorgesehenen Kontrollen nicht greifen, gibt es keine Übersicht über Anzahl und Art der gefangenen Organismen. Damit ist ein nachhaltiger Fang von Salzwasseraquarienfischen unmöglich. Selbst erklärtes Ziel des Ozeaniums ist es, unter Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsgrundsatzes das Bewusstsein für den Schutz des Meeres zu fördern. So löblich diese Absichten sind, tatsächlich trägt das Ozeanium viel...


  • 2019 05 16 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai

    ...er Fernsehwerbung – fast immer präsentieren sie dabei stolz ihre Hörner. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus, denn Schätzungen zufolge sind heute etwa 70 Prozent der Schweizer Rinder hornlos.Hörner sind für Rinder in vielerlei Hinsicht von grosser Bedeutung. Entgegen einer weitverbreiteten Annahme bestehen sie nicht aus empfindungslosem Material wie etwa menschliche Fingernägel. Vielmehr handelt es sich um durchblutete und mit Nerven versorgte Organe, die Bestandteil des Rinderschädels sind. Darüber hinaus haben die Hörner eine wichtige Funktion als Kommunikationsinstrumente und spielen u...


  • 2022 03 01 TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für das Importverbot von tierquälerisch erzeugter Stopfleber aus

    ...nten ist bereits in fast allen europäischen Ländern verboten, aktuell noch mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. Frankreich, Ungarn oder Bulgarien. Dies, weil die Gesellschaft in immer mehr Staaten nicht länger akzeptiert, dass Tiere – für das fragwürdige "Vergnügen" einzelner Personen – unermessliche und unnötige Qualen erleiden müssen. Auch in der Schweiz ist diese Produktionsmethode seit über 40 Jahren verboten. Gänse- beziehungsweise Entenstopfleberpastete (pâté de foie gras) gilt als Delikatesse. Doch dieses Produkt ist mit erheblichem Tierleid verbunden. Den betroffenen Gänsen und Enten wird m...


  • 2024 03 26 TIR präsentiert Schweizer Premiere von "Food for Profit"

    ...ng), die von der EU fast überall in Europa massiv finanziell unterstützt wird. Zusammen mit einem verdeckt recherchierenden internationalen Expertenteam zeigt Innocenzi eindrücklich die Hauptprobleme dieser industriellen Produktionsweise auf: Tierleid, Wasserverschmutzung, Ausbeutung von Wanderarbeitern, Verlust der Artenvielfalt sowie die Gefahren durch den Einsatz von Antibiotika und die Entwicklung gentechnisch veränderter Organismen. Der Film schliesst mit einem klaren und direkten Aufruf zum Handeln, um diesen Missständen ein Ende zu setzen. Insbesondere wird ein Ende der staatli...


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