Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2005_10_03 Pressemappe online: Launch der Website www.tierschutz.org

    Pressemappe online: Launch der Website www.tierschutz.org Pressemappe online zum Launch der Website www.tierschutz.org 03.10.2005 Weitere Informationen:Auswertender Bericht: "Die Schweizer Strafgerichtspraxis bei Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung von 1995 bis 2004" (PDF)Zusammenfassung des auswertenden Berichtes: "Die Schweizer Strafgerichtspraxis bei Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung von 1995 bis 2004 (PDF)"Medienmitteilung der Stiftung für das Tier im Recht vom 3. Oktober 2005 (PDF)Features www.tierschutz.org (PDF)tierschutz.org: Tipps und Inhalte (PDF)Antoine F. Goetsche...


  • Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012

    Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 Medienunterlagen zur Pressekonferenz vom 24. Oktober 2013 Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 (56-seitiger Bericht)ZusammenfassungMedienmitteilung vom 24. Oktober 2013Präsentation Medienkonferenz vom 24. Oktober 2013 TIR-Datenbank mit sämtlichen Schweizer Tierschutzstraffällen seit 1982Portraitbilder: lic. iur. Michelle Richner, MLaw Nora Flückiger, MLaw Christine KünzliFotos der Medienkonferenz: Referat Christine Künzli, Referat Michelle Richner, Interview Christine Künzli, Interview Michelle Richner


  • Bibliothek

    Online-Datenbank der TIR-Bibliothek In der Datenbank der TIR-Bibliothek finden Sie über 24'000 Bücher, Aufsätze und Filme zum Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft. Sämtliche aufgeführten Werke sind in der Geschäftsstelle von Tier im Recht auch physisch einsehbar. Die TIR-Bibliothek ist eine Präsenzbibliothek. Kopiermöglichkeiten sind vorhanden.Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 08.00-12.00 Uhr und 13.30-17.30 Uhr (oder nach Absprache). Für einen Besuch bitten wir Sie, sich vorgängig anzumelden: Tel. +41 (0)43 443 06 43.Ausgewählte Neuzugänge finden Sie im aktuellen Newsletter der TIR-Bibliot...


  • Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz

    Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht also auch hierzulande ein massives Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass zu viele Freigänger-Katzen nicht kastriert sind und diese in der Folge zusammen mit herrenlosen, unkastrierten Tieren ständig für weiteren Nachwuchs sorgen. Vermehren sich Katzen übermässig, bilden sich schnell grosse Kolonien auf engem Raum, was zu Hygieneproblemen und zur Ausbreitung von Krankheiten führt. Viele Tiere s...


  • Musterverträge & Vorlagen für Strafanzeigen

    Musterverträge & Vorlagen für Strafanzeigen Publikationen Musterverträge & Vorlagen Erwerb von Tieren Zum Kauf eines Tieres allgemeinWeil Tiere zum Vermögen ihres Eigentümers gehören, können auch sie Gegenstand von Kaufverträgen sein. Zwar sind sie seit 2003 auch aus rechtlicher Sicht keine Sache mehr, dennoch gelten für den Kauf von Tieren die gewöhnlichen Regeln des Obligationenrechts (OR) über den Fahrniskauf (Art. 187 ff. OR), d.h. über den Kauf von beweglichen Sachen. Einige wenige auf Tiere abgestimmte Spezialvorschriften gibt es einzig für den Viehhandel (Art. 198 und 202 OR). Die meist...


  • 2019 09 02 TIR an der 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Genf vertreten

    TIR an der 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Genf vertreten Vom 17. bis 28. August 2019 fand in Genf die 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz statt. Während zwölf Tagen diskutierten die Vertragsstaaten über die Implementierung und Anpassung des Artenschutzabkommens. Die TIR zieht eine positive Bilanz: Für viele bereits vom CITES-Abkommen erfasste Tierarten wurde der Schutzstatus erhöht. Andere Tierarten – wie beispielsweise Giraffen – wurden neu in die CITES-Anhänge aufgenommen. 02.09.2019 CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) ist eine intern...


  • 2016 07 21 Ferienzeit: Reisen und Tierschutz

    Ferienzeit: Reisen und Tierschutz Obwohl Tierschutz die meisten Menschen zu Hause als selbstverständlich erachten, kann es als Urlauber leicht passieren, unfreiwillig mit Tierschutzproblematiken in Berührung zu geraten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt zu Beginn der Ferienzeit einige Problemfelder auf, die häufig mit grossem Tierleid verbunden sind. Denn auch auf Reisen gilt: Jeder hat die Möglichkeit, durch ein tierschutzfreundliches Verhalten etwas zu verändern. 21.07.2016 Insbesondere Freizeitangebote mit Wildtieren erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Erlebnisse mit ex...


  • 2013_04_19 TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen

    TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen Am 14. März sprach das Bundesgericht einen Landwirt, der zwei verschmutzte Kühe im Schlachthof angeliefert hatte, vom Vorwurf der Tierquälerei frei. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) liegt dem Urteil allerdings eine fehlerhafte Auslegung des Tierquälereitatbestands der Vernachlässigung zugrunde. 19.04.2013 Als ein Landwirt im Januar 2011 drei seiner Kühe beim Schlachthof anlieferte, wurden bei zwei von ihnen Verschmutzungen in Form von ...


  • Keine Tierversuche mit Primaten

    Keine Tierversuche mit Primaten Nachdem das Bundesgericht 2009 zwei schwerbelastende Experimente mit Primaten am Institut für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich verboten hat, führt das Institut erneut Primatenversuche mit sehr ähnlichem Versuchsaufbau durch. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich stützt dieses Vorhaben. Im Juli 2014 bewilligte das kantonale Veterinäramt ein Gesuch des INI zur Durchführung eines in der höchsten Belastungskategorie eingestuften Affenversuchs, um grundlegende Daten über Hirnfunktionen zu sammeln. Rhesusaffen werden in der Hirnforschung verw...


  • 2023 03 22 TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen

    TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen Gestern fand in Arbon (TG) die Urteilsverkündung im Tierquälerei-Fall Hefenhofen statt. Tierhalter U.K. wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten und einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen à 10 Franken verurteilt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht und fassungslos, dass der Beschuldigte hinsichtlich seiner tierschutzrelevanten Delikte vollkommen unzureichend zur Rechenschaft gezogen wird. 22.03.2023 Der Fall Hefenhofen machte 2017 lan...


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