Stiftung für das Tier im Recht
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Kann ein Polizist einen Anzeigeerstatter mit dem Hinweis abweisen, dass ihn das nichts angehe?
Kann ein Polizist einen Anzeigeerstatter mit dem Hinweis abweisen, dass ihn das nichts angehe? Kann ein Polizist einen Anzeigeerstatter mit dem Hinweis abweisen, dass ihn das nichts angehe? Nein. Sämtlichen Tierschutzstraftatbeständen muss von Amtes wegen nachgegangen werden, da es sich um sog. Offizialdelikte handelt. Es liegt somit nicht in der Kompetenz der Polizei, darüber zu entscheiden, ob eine begründete Meldung eines Tierschutzverstosses aufgenommen werden soll oder nicht.Bei konkreten Anhaltspunkten muss durch die Strafverfolgungsorgane (Polizei) eine Strafuntersuchung durchgeführt we...
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Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse
Medienmitteilungen 2015 Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2014 präsentiert. Mit 1709 Tierschutzstraf-verfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren...
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2019 06 27 Medienmitteilung: Politiker bevorzugen Abtreibung und Tötung als Lösung! – Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab
...ern NetAP – Network for Animal Protection und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) im Rahmen einer im Juni 2018 eingereichten und von über 150 Tierschutzorganisationen mitgetragenen Petition eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. Das Katzenleid wird nicht bestritten. Dennoch hat vergangene Woche der Nationalrat die Petition zur Ablehnung empfohlen. NetAP und TIR sind enttäuscht über die Haltung und die Argumente der grossen Kammer und hoffen nun auf die Bereitschaft des Ständerats, das bestehende Tierleid auf einfache Weise nachhaltig zu lösen. 27.06.2019 In der Schweiz leb...
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2014_06_06 TIR referiert an internationaler Tierschutzkonferenz in Barcelona
...mmen mit dem Center for Animal Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School Portland (Oregon) und dem College of Law der Michigan State Universitiy ist die Universitat Autònoma Organisatorin der globalen Konferenz. Deren Ziel ist es, die grenzüberschreitende Diskussion aktueller Tierschutzthemen ... ...: Switzerland Sets a New Standard in Animal Law" referieren und den Konferenzteilnehmern den weltweit noch immer einzigartigen Schutz der Tierwürde nach Schweizer Recht näher bringen. Die TIR unterstützt die Anliegen der Konferenz und hofft, dass sich "Animal Law" auch auf internationaler Ebe...
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CITES
...htigen Entscheide u.a. zu Änderungen der Anhänge bezüglich Auf- und Herabstufung des Schutzstatus einzelner Arten beschlossen und Empfehlungen für Massnahmen zur besseren Wirksamkeit des Abkommens verabschiedet werden. Umsetzung in den Vertragsstaaten CITES ist für seine Mitgliedstaaten bindend. Diese sind verpflichtet, den internationalen Handel mit Tier- und Pflanzenarten, die in den Anhängen gelistet sind, nach den Vorgaben des Übereinkommens einzuschränken und zu kontrollieren. Als Handel wird dabei jeder Transport über eine Grenze verstanden, unabhängig davon, aus welchem Grund der Tra...
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2003_10_07 Medienecho: Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z
...-Tier-Beziehung von A bis Z Die Neue Zürcher Zeitung nennt es bereits ein "Standardwerk", die Schweizer Illustrierte stützt sich bei in ihren Artikeln bereits darauf und zitiert aus dem Buch "Das Tier im Recht 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z". Die NZZ am Sonntag würdigt es als "wichtigen Beitrag zur Mensch-Tier-Beziehung". Die Berner Zeitung räumt dem Werk im Umfeld zahlreicher Veranstaltungen rund um den Welttiertag 2003 Priorität ein, und der "Südostschweiz" ist das Werk sogar eine ganze Seite wert. 07.10.2003 Weitere Informationen:Magazin Kavallo, 3/2004, Seite 61 (PDF)Z...
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2022 11 23 TIR-Analyse zeigt: Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet
...raxis 2021 Tele 1 News vom 23.11.2022: Christine Künzli im Interview zum Thema Wildtierunfälle Audiobeiträge Radio RaBe vom 23.11.2022: Christine Künzli im Interview zur diesjährigen Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis Radio Top vom 23.11.2022: Sibel Konyo im Interview zur Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2021
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2018 03 05 Medienmitteilung: Bereits über 100‘000 Stimmen für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz!
...nen NetAP – Network for Animal Protection und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz erhält grosse Unterstützung von vielen Seiten und verzeichnet bereits über 100‘000 Unterschriften. 05.03.2018 Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch in der Schweiz ein bedeutendes Streunerproblem, das noch immer nicht gelöst ist. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen (inkl. Landwirte) ihre Freigänger-Katzen nicht kastrieren lassen wollen und diese zusammen mit herrenlosen, unkast...
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2016_10_24 TIR referiert an internationaler Tierschutzkonferenz in Strasbourg
...e von der Eurogroup for Animal Law Studies (EGALS) organisiert, die Tierschutzjuristen und Akademiker aus ganz Europa verbindet. Die TIR, die seit vielen Jahren Mitglied von EGALS ist, war mit einer Viererdelegation in Stasbourg vertreten. Neben Gieri Bolliger nahmen auch Vanessa Gerritsen, Christine Künzli und Andreas Rüttimann an der Veranstaltung teil. Wir danken den Organisatoren, insbesondere EGALS-Koordinator Jean-Marc Neumann und Cédric Sueur, für die perfekte Durchführung der Konferenz und freuen uns bereits heute auf die nächste EGALS-Konferenz, die voraussichtlich 2017 in Skandi...
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2020 04 09 Eierkonsum erneut auf Höchststand – Tierwohl wird wenig Bedeutung zugemessen
Eierkonsum erneut auf Höchststand – Tierwohl wird wenig Bedeutung zugemessen Die neuesten Statistiken des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum Schweizer Eiermarkt zeigen: Wie schon 2018 stieg auch letztes Jahr der Eierkonsum von Herrn und Frau Schweizer auf einen neuen Höchststand: satte 184.4 Eier wurden 2019 pro Person verzehrt – das ergibt im Schnitt jeden Tag ein halbes Ei. Dass den Tieren dafür Höchstleistungen abverlangt und sie bereits nach kurzer Zeit getötet werden, geht aus den Statistiken indessen nicht hervor. 09.04.2020 Erstmals mehr als eine Milliarde Eier haben die Lege...