Stiftung für das Tier im Recht
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2009 10 13 Friendsmail Nr. 14: Meilenstein für den Tierschutz - Affenversuche bleiben verboten
Friendsmail Nr. 14: Meilenstein für den Tierschutz - Affenversuche bleiben verboten 13. Oktober 2009 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Es freut uns ausserordentlich, Ihnen "brandaktuell" von einem riesigen und hoffentlich richtungsweisenden Erfolg für den Tierschutz berichten zu dürfen: Das Bundesgericht hat heute bestätigt, dass für die beiden im Jahre 2006 von der Tierversuchskommission des Kantons Zürich abgelehnten Primatenversuche definitiv keine Bewilligung erteilt wird. Die Beschwerden der betroffenen Forscher wurden vollumfänglich abgewiesen. Die TIR...
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2008 09 01 Friendsmail Nr. 10: Neues Tierschutzrecht ab heute in Kraft!
Friendsmail Nr. 10: Neues Tierschutzrecht ab heute in Kraft! 9. September 2008 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Sie haben es bestimmt schon mitbekommen: Der heutige 1. September 2008 ist für den Tierschutz ein bedeutender Tag. Nach langjährigen Vorarbeiten sind heute sowohl das total revidierte Tierschutzgesetz als auch die ebenfalls erneuerte Tierschutzverordnung in Kraft getreten. Fast 30 Jahre nach seiner Entstehung wurde das Schweizer Tierschutzrecht damit zum ersten Mal vollständig überarbeitet.Von Seiten des organisierten Tierschutzes ist allgemein n...
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Podcast Folge 9: Kriminologische Aspekte im Tierschutz. Mit Christine Künzli
Podcast Folge 9: Kriminologische Aspekte im Tierschutz. Mit Christine Künzli 31.01.2026 Die Kriminologie befasst sich mit den Ursachen, Strukturen und der Prävention von Straftaten sowie mit dem Verhalten von Tätern, Opfern und der Gesellschaft. In dieser Folge widmen sich Christine Künzli und Simon Stalder erneut dem Thema Tierquälerei und beleuchten dabei den Zusammenhang zwischen Gewalt an Tieren und Gewalt an Menschen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Gewalt an Tieren häufig ein frühes Warnsignal für spätere schwere Gewalttaten gegen Menschen sein kann. Studien aus den USA und E...
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Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump
Sujet 2023 Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump. in Zusammenarbeit mit Ruf Lanz. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump. Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump. in Zusammenarbeit mit Ruf Lanz. Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump.
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2016_02_19 TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen
TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen Die Staatsanwaltschaft Münster (D) hat im November 2015 Anklage gegen eine Brüterei erhoben. In der auch in der Schweiz weit verbreiteten Praxis, männliche Küken am ersten Lebenstag als "Ausschuss" der Eierindustrie zu töten, sieht die Staatsanwaltschaft einen Verstoss gegen die deutsche Tierschutzgesetzgebung. Tier im Recht (TIR) ist der Ansicht, dass diese lebensverachtende Praxis auch in der Schweiz rechtswidrig ist. 19.02.2016 2013 erliess Nordrhein-Westfalen (NRW) ein Verbot der industrialisierten Kükentötung...
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2016_01_13 Vorsicht bei Freiwilligeneinsätzen in Afrika vor dubiosen Tierfarmen
Vorsicht bei Freiwilligeneinsätzen in Afrika vor dubiosen Tierfarmen Seit Sommer 2015 befasst sich Tier im Recht (TIR) intensiv mit dem Thema Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten. Zu diesem Zweck war sie im vergangenen Jahr auch vor Ort, um in Kenia und Simbabwe Ursachen und mögliche Lösungsansätze dieses gravierenden Tier- und Artenschutzproblems zu erörtern. Ein spezielles Thema stellt dabei die Trophäen- und insbesondere die Gatterjagd dar. Wer sich für ehrenamtliche Einsätze in Afrika interessiert, sollte Anlagen, auf denen diese Jagdf...
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2016 11 22 TIR-Kampagne gewinnt Silber bei den internationalen Epica-Awards
TIR-Kampagne gewinnt Silber bei den internationalen Epica-Awards Die aktuelle Tier im Recht-Sensiblisierungskampagne "Tiere wie Müll" wurde an den Epica-Awards in Amsterdam in der Kategorie «Social» mit einem Silber-Award prämiert. Tier im Recht freut sich über diese Auszeichnung und gratuliert der Werbeagentur Ruf Lanz, die die Kampagne gestaltet hat, zu diesem grossartigen Erfolg. 22.11.2016 Der renommierte Epica-Award ist der einzige internationale Preis für kreativ herausragende Werbung, der von der Marketingpresse vergeben wird. Die Jury setzt sich aus Chefredakteuren und Journalisten von...
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2016 12 09 Studien zeigen erhebliche Qualitätsmängel bei der Durchführung von Tierversuchen auf
..., H., Authorization of animal experiments in Switzerland is based on confidence rather than evidence of scientific rigor, PLOS Biology, in press, Bern 2016Reichlin, T.S./Vogt, L./Würbel, H., The researchers’ view - Survey on the design, conduct, and reporting of in vivo research, PLOS ONE, 11(12): e0165999, Bern 2016
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2015_11_04 TIR fordert im aktuellen Flyer eine konsequente Bestrafung von Tierquälereien
TIR fordert im aktuellen Flyer eine konsequente Bestrafung von Tierquälereien Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz über ein relativ strenges Tierschutzrecht, wenngleich auch hierzulande immer noch erhebliches Verbesserungspotenzial besteht. Gerade bei der Umsetzung der Tierschutzbestimmungen zeigen sich gravierende Mängel – vor allem in strafrechtlicher Hinsicht, also bei der Verfolgung und Ahndung von Tierquälereien und anderen Tierschutzdelikten. Oft kommen Täter mit viel zu milden oder sogar ganz ohne Strafen davon. In ihrem aktuellen Flyer informiert die Stiftung für das Tier i...
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2015_10_06 Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren
Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren Am 6. Oktober wurde die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen, darunter die TIR, unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren Pelz-Vorstoss. Denn, obwohl die tierquälerische Pelz-Gewinnung hierzulande verboten ist, werden aus Nordeuropa, Nordamerika und China tonnenwei...