Stiftung für das Tier im Recht
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Verbotene Handlungen
Verbotene Handlungen Verbotene Handlungen Allgemeines Als Schranke des grundsätzlichen Herrschaftsrechts des Eigentümers über seine Tiere und als Konkretisierung der allgemeinen Grundsätze von Art. 4 TSchG, wonach keinem Tier ungerechtfertigte Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden dürfen, verbietet die Tierschutzgesetzgebung in Art. 16 TSchV i.V.m. Art. 26 und 28 TSchG verschiedene Handlungen an Tieren ausdrücklich. Rechtliche Erfassung Art. 16 Abs. 1 TSchV untersagt das Misshandeln, Vernachlässigen und unnötige Überanstrengen von Tieren. Unter den Begriff der Misshandlun...
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Werbung
Werbung Werbung Allgemeines Als Werbung mit Tieren gilt jede Handlung, mit der mittels eines Tieres auf ein bestimmtes Produkt, ein wirtschaftliches Unternehmen oder eine Tätigkeit zum Zweck der Umsatzförderung aufmerksam gemacht wird. Beispiele hierfür bilden etwa Werbeinserate in Presseerzeugnissen, Aufnahmen für Radio, Film und Fernsehen, aber auch das Mitführen von Tieren bei Spendensammlungen oder die Verteilung von Kleintieren als Werbegeschenke. Mangels Werbezweck nicht unter den Begriff fällt hingegen beispielsweise die Verwendung von Tieren in Theaterstücken. Rechtliche Erfassun...
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2005_12_22 Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung– Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum
Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung– Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum Die Stiftung für das Tier im Recht befürwortet die Bestrebungen zur Schaffung einer einheitlichen eidgenössischen Strafprozessordnung. Aus der Sicht des Tierschutzes ist es aber unerlässlich, die Tieranwaltschaft oder eine ähnliche Institution darin zu verankern. 22.12.2005 Das Amt besteht bislang zwar nur im Kanton Zürich. Seit seiner Einführung 1992 wurden damit aber sehr gute Erfahrungen gemacht und hat die Tieranwaltschaft wesentlich zum vorbeugen...
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Band 1: Schweizer Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis
Schweizer Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis Gieri Bolliger / Michelle Richner / Andreas Rüttimann Das vorliegende Buch liefert eine umfassende und praxisnahe Darstellung des seit 2008 geltenden Schweizer Tierschutzstrafrechts. Sämtliche Tatbestände werden eingehend kommentiert und ihre praktische Anwendung anhand einer reichhaltigen Kasuistik veranschaulicht. Auf der Grundlage einer vertieften Untersuchung der Tierschutzstrafpraxis seit 1982 werden zudem die teilweise erheblichen Vollzugsmängel aufgezeigt und konkrete Lösungsvorschläge präsentiert. Das Werk richtet sich als sachliche ...
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Band 2: Affektionswert-Ersatz bei Haustieren
Affektionswert-Ersatz bei Haustieren Peter Krepper Nach über zweitausend Jahren Verdinglichung haben Deutschland, Österreich und seit 2003 auch die Schweiz die Tiere in der Rechtsordnung vom Sachstatus befreit. Diese Änderung hat sich direkt auf verschiedene Rechtsbereiche ausgewirkt. Im Haftpflichtrecht verleiht Art. 43 Abs. 1bis OR dem Halter eines verletzten oder getöteten Haustieres einen Affektionswert- Ersatzanspruch. Entsprechend hat der Richter bei der Bemessung des Schadenersatzes auch den emotionalen Wert einzubeziehen, den der Tierhalter seinem Tier infolge einer persönlichen, ausse...
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Band 3: Wahrnehmung tierlicher Interessen im Straf- und Verwaltungsverfahren
Wahrnehmung tierlicher Interessen im Straf- und Verwaltungsverfahren Gieri Bolliger / Antoine F. Goetschel Weil Tiere sich nicht selbst für ihre Anliegen einsetzen können, sind sie auf «Fürsprecher» angewiesen, die dies stellvertretend für sie tun. Dies gilt vor allem auch in tierschutzrechtlichen Verfahren vor Administrativ-, Strafuntersuchungs- und gerichtlichen Behörden. Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, von wem und wie wirksam tierliche Interessen in verwaltungs- und strafrechtlichen Angelegenheiten wahrgenommen werden. Dabei wird insbesondere die Rechtslage im Kanton Züric...
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Band 4: GATT-rechtliche Zulässigkeit von Importverboten für Pelzprodukte
GATT-rechtliche Zulässigkeit von Importverboten für Pelzprodukte Nils Stohner / Gieri Bolliger Eine industrielle Pelztierzucht ist nicht möglich, ohne den Tieren massives Leid zuzufügen. Seit Einführung des nationalen Tierschutzrechts (1981) gibt es in der Schweiz keine kommerziellen Pelztierbetriebe mehr. Jedes Jahr werden jedoch unzählige Pelzprodukte aus dem Ausland importiert. Die dort üblichen Zucht- und Haltungsbedingungen stellen nach Schweizer Rechtsstandard ebenso klare Tierquälereien dar wie die gängigen Methoden der Pelztierjagd. Die vorliegende Untersuchung zeigt auf, dass ein gene...
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Band 5: Geheimhaltungspflicht von Mitgliedern der Tierversuchskommissionen
Geheimhaltungspflicht von Mitgliedern der Tierversuchskommissionen Isabelle Häner / Gieri Bolliger / Antoine F. Goetschel Angehörige von Tierversuchskommissionen sind als Behördenmitglieder an das Amtsgeheimnis nach Art. 320 StGB gebunden. Für ihre Kommissionstätigkeit bedeutet dies ein grundsätzliches Mitteilungsverbot gegenüber allen an einem konkreten Tierversuchsprojekt Beteiligten. In vielen Fällen stellt die Überstrapazierung des Geheimnisbegriffs für Kommissionsmitglieder aber ein mit dem Verfassungsauftrag Tierschutz nicht vereinbares Hindernis für den pflichtbewussten Gesetzesvollzug ...
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Band 7: Klonen von Tieren – eine ethische Auslegeordnung
Klonen von Tieren – eine ethische Auslegeordnung Samuel Camenzind Die vorliegende Untersuchung umfasst eine Auslegeordnung ethischer Pro- und Contra-Argumente zum Klonen von Säugetieren. Dabei wird aus verschiedenen Positionen eruiert, unter welchen Bedingungen das Zellkerntransferklonen von Tieren ethisch vertretbar ist. Ausgangspunkt dafür bildet der aktuelle Forschungsstand von Technik und Anwendungsmöglichkeiten, auf denen die anthropozentrische, sentientistische und non-sentientistische Bewertungen aufbauen. Anders als zum Klonen von Menschen besteht in der Schweiz für jenes von Tieren ke...
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Band 8: Sexualität mit Tieren (Zoophilie) – eine rechtliche Betrachtung
Sexualität mit Tieren (Zoophilie) – eine rechtliche Betrachtung Gieri Bolliger Sexualität mit Tieren (Zoophilie) ist ein vielschichtiges Phänomen und bildet seit jeher ein Element der menschlichen Kultur. Wenngleich gesellschaftlich weitgehend tabuisiert und öffentlich kaum wahrgenommen, ist das Thema auch heutzutage aktuell. Allein schon die Unmenge entsprechenden Materials im Internet lässt auf eine beträchtliche Anzahl von Betroffenen schliessen. Die vorliegende Untersuchung beleuchtet vorerst die kulturhistorischen und psychologischen Hintergründe des Themas, um sich in ihrem Hauptteil dan...