Stiftung für das Tier im Recht

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Suchresultate «MAKEMUR.COM met geld een onderzoek starten door de jeugdrechtbank tegen de andere ouder»

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  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    ...ss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutzfällen während 1999 – 2003 (von gesamthaft 1’923 dem Bundesamt für Ve­teri­när­wesen ge­meldeten Fällen) weniger als 0,5 Fälle pro 10'000 EinwohnerInnen und Jahr. Dabei beträgt der gesamt­schweize­rische Durchschnitt von 0,52. Die Liste der Kantone mit den häufigsten Tierschutz­strafent­scheiden pro Kopf wird mit 1,5 Fällen pro Jahr und 10'000 Einwoh...


  • 2017 05 03 Medienmitteilung: Gemeinsames Communiqué der Tierschutzorganisationen - Schwerstbelastender Primatenversuch: unverhältnismässig und rechtswidrig

    ...ux & le Respect de la Terre (MART) Network for Animal Protection (NetAP)OceanCarePetfinder.chPogona.ch GmbHProtection et Récupération des TortuesProTier – Stiftung für Tierschutz und EthikSociété fribourgeoise pour la Protection des Animaux (SPA - Fribourg)Sos Chats GenèveSos Chats NoiraigueStiftung für das Tier im Recht (TIR)Stiftung Tierbotschafter.chSusy Utzinger Stiftung für TierschutzTier-im-fokus.chTierpartei Schweiz (TPS)Tierschutz.chTierschutzbund Basel RegionalTierschutz beider BaselTierschutzbund InnerschweizTierschutzverein Stadt St. Gallen und UmgebungVerein gegen Tierfabrike...


  • 2017 11 23 Medienmitteilung: Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei

    Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 23.11.2017 Die 2016 lancierte TIR-Kampagne "Solange manche Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!" gehö...


  • 2018 05 23 Medienmitteilung: TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration Der Bundesrat hat heute in Erfüllung zweier parlamentarischer Postulate seinen Bericht zur Pelzdeklarationspflicht veröffentlicht. Im März 2015 war er durch den Ständerat beauftragt worden, Alternativen zur Deklarationspflicht für Pelzprodukte zu prüfen, um der Einfuhr und dem Verkauf tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte Einhalt zu gebieten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die im Bericht präsentierten Ergebnisse als in höchstem Masse unbefriedigend. 23.05.2018 Obwohl die Mehrheit der Schweizer ...


  • 2019 01 21 Medienmitteilung: Zürich ohne Hundekurse? Nein, auch den Tieren zuliebe!

    ...fremde Menschen und andere Hunde zu gewöhnen. Diese Sozialisierung ist wichtig für das sichere und stressfreie Führen der Hunde in der Öffentlichkeit. Hundekurse stärken zudem das gegenseitige Vertrauen und die Bindung zwischen Mensch und Tier. Problematisches Verhalten kann in den Kursen korrigiert werden und die Kursleitenden haben die Pflicht, Beissvorfälle und übermässiges Aggressionsverhalten den Behörden zu melden (Art. 78 TSchV). «Dadurch werden Hundekurse zu einem wichtigen Präventionsinstrument, um die Sicherheit für Mensch und Tier zu gewährleisten», ist Christine Künzli von...


  • 2006_09_09 Auch wirbellose Tiere haben Persönlichkeit – Ausweitung des TSchG-Anwendungsbereichs überfällig

    ...f Hunde, Katzen und andere Wirbeltiere zutrifft, sondern ebenso auf Wirbellose, veranschaulicht der ausführliche Bericht "Auf den Menschen gekommen" von Charles Siebert (Weltwoche 22/06, Seiten 38-41) am Beispiel von an amerikanischen Verhaltensforschungsinstituten durchgeführten Untersuchungen mit Riesenkraken. 09.06.2006 Die schweizerische Tierschutzgesetzgebung verweigert sich diesen Erkenntnissen hingegen beharrlich. So wird auch das neue, voraussichtlich Mitte nächsten Jahres in Kraft tretende Tierschutzgesetz (TSchG) lediglich Wirbeltiere (d.h. Säuger, Amphibien, Reptilien, Vögel und Fis...


  • 2006_06_22 Tiere reden – und Kinder verstehen deren Sprache häufig besser

    Tiere reden – und Kinder verstehen deren Sprache häufig besser Tiere reden – und Kinder verstehen deren Sprache häufig besser „Tiere reden“, bloss können viele Erwachsene die „Sprache“ der Tiere, mit denen Tiere ihre Bedürfnisse zum Ausdruck bringen nicht verstehen. Auch so lässt sich nachvollziehen, weshalb so viele Heimtiere schlecht gehalten werden, obschon die Tierhaltenden meinen, das Beste für ihr Tier getan zu haben. Auch Beissvorfälle mit Hunden liessen sich zum Teil vermeiden, wenn die Hundehaltenden wüssten, was das Tier mit seiner Haltung und Verhalten zum Ausdruck bringen will. 22....


  • 2005_02_18_Jagd-Ende-der-englischen-Hetzjagd-dafür-aufkommende-bedenkliche-Internetjagd

    ...jagd auf Füchse und andere Pelztiere nach siebenjährigem Ringen nun endlich untersagt ist. Das entsprechende Verbot der vor allem in ländlichen Gebieten tief verwurzelten, jedoch klar tierschutzwidrigen Tradition ist heute (18.02.2005) in Kraft getreten. Da das britische Oberhaus seine Zustimmung zum Verbot bis zum Schluss verweigert hatte, war hierfür eine Sondervollmacht des Parlaments erforderlich. Mit dem sog. Parliament Act - der in den letzten 50 Jahren lediglich dreimal angewendet wurde - kann das Unterhaus ein Gesetz auch ohne die Zustimmung des House of Lords durchsetzen. Im Gegenz...


  • 2014_12_08 Stellungnahme zum Artikel "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist" in der NZZ am Sonntag

    ... ernster nehmen als andere und dass die ausgesprochenen Strafen gesamthaft betrachtet sehr tief sind. Die Resultate ihrer Analyse veröffentlicht die TIR jeweils im Rahmen eines Gutachtens, das regelmässig grosse Aufmerksamkeit in den Medien erlangt.In der NZZ am Sonntag vom 30. November 2014 wirft Dr. Stirnimann der TIR nun vor, mit ihrem Vorgehen "Hass zu entfachen". Weiter ist er der Ansicht, dass eine konsequente Bestrafung der Täter den Tieren nichts nütze. Er streicht dabei die Wichtigkeit des verwaltungsrechtlichen Tierschutzes heraus, in dessen Rahmen der kantonale Veterinärdienst den T...


  • 2010_03_07 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht

    TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über das negative Abstimmungsergebnis zur landesweiten Einführung von TieranwältInnen enttäuscht. Vorurteile und Unwahrheiten scheinen das Stimmvolk verunsichert zu haben. 07.03.2010 Das Volks-Nein zeigt, dass die irreführenden Gegen...


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