Stiftung für das Tier im Recht
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Wildtierschutz
...iere immer kleiner. So müssen beispielweise Regenwälder Palmplantagen für die Produktion von Palmöl weichen. Mit der Verknappung der Lebensräume einhergehend entstehen auch vermehrt Konflikte zwischen Wildtieren und Menschen, vor allem in ländlichen Gebieten. Parallel dazu wächst die Nachfrage nach und somit der Markt für Wildtiere und Wildtierprodukte. So floriert das Geschäft mit exotischen Tieren für den Heimtiermarkt, aber auch Teile von Wildtieren und aus ihnen hergestellte Erzeugnisse – wie beispielsweise Reptilienleder, Tiger- und Löwenknochen, Elfenbein oder Schuppentier-Schuppen – sin...
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2015_10_06 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot
...ung statt Klarheit: So kann etwa «Rudelhaltung» fälschlicherweise als artgerechte Haltungsform verstanden werden, obschon eine grausame Käfighaltung dahintersteckt, die für die Tiere mit erheblichen physischen und psychischen Schäden verbunden ist. Hinzu kommt, dass auch das Verkaufspersonal oft mangelhaft geschult ist und die Kundschaft bezüglich Pelz ungenügend oder gar falsch informiert. Über die konkrete Tötungsmethode sagt die Deklaration nichts aus. Dies, obschon in Asien das Erschlagen die Standardmethode ist. Beim anschliessenden Häuten der Tiere sind diese nicht selten noch am Leb...
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2016 07 20 Medienmitteilung: Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine "echte Tierschutzpolitik"
...ient», präsentiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 20.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien.Unter der Kuppel des Bundeshauses sieht es leider etwas anders aus. «Hier wird das Wohl der Tiere missachtet», stellte Katharina Büttiker, Stiftungsratspräsidentin vo...
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2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien
...rden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 1063 Strafverfahren wegen Tierquälereien und anderen Tierschutzdelikten durchge...
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2021 11 24 Medienmitteilung: TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert
...onale Unterschiede. So etwa wurden 2020 vom Kanton Jura lediglich vier Fälle eingereicht, während im Kanton Zürich 320 Strafentscheide ergingen. Bei den relativen Fallzahlen weist der Kanton Tessin mit 0.51 den niedrigsten und der Kanton Appenzell Innerrhoden mit 12.89 Fällen pro 10'000 Einwohner den höchsten Wert aus. Der kantonale Durchschnitt liegt bei 2.64 Fällen pro 10'000 Einwohner.Über die Hälfte aller Strafentscheide betraf Delikte, die an Heimtieren verübt wurden. Die am häufigsten betroffenen Tiere waren Hunde (754 Fälle) und Rinder (342 Fälle). Beachtlich ist der Anstieg de...
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2016 12 12 Teilrevision des Jagdgesetzes sieht Bestandesregulierungen von geschützten Arten und weitreichende kantonale Kompetenzen vor - TIR reicht Stellungnahme ein
...d anderer Wildtiere so weit ansteigen zu lassen, dass dieser wiederum durch die Jagd reguliert werden muss.TIR kritisiert weiter die Verkürzung oder Aufhebung der Schonzeit verschiedener Tierarten, insbesondere bei den Wildschweinen, die jünger als zweijährig sind, bei den Krähenvögeln sowie bei den nicht einheimischen Arten Damhirsch, Sikahirsch und Mufflon. Diese führt dazu, dass Tiere dieser Arten geschossen werden dürfen, selbst wenn Muttertiere abhängige Jungtiere führen. Diese Regelung ist mit den Grundsätzen der Schweizer Tierschutzgesetzgebung nicht vereinbar.Die Teilrevision ...
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2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein
...krass widerspricht (so etwa Enten- und Gänsestopfleber oder Fleisch von unbetäubt geschlachteten Tieren, das in konventionelle Verkaufskanäle fliesst), sind aus Tier-, Umwelt- und Konsumentenschutzgründen dringend entsprechend zu kennzeichnen. Informationen über die Haltungsart bzw. die Herstellungsmethode sind für die Konsumentinnen und Konsumenten von grossem Interesse. Die Zulassung von drei Insektenarten (Mehlwurm, Heimchen und Wanderheuschrecke) als Lebensmittel gemäss der Verordnung über Lebensmittel tierischer Herkunft (VLtH) ist aus Tierschutzsicht kritisch zu beurteilen. Nach Auffas...
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2015_10_06 Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren
...ung statt Klarheit: So kann etwa "Rudelhaltung" fälschlicherweise als artgerechte Haltungsform verstanden werden, obschon eine grausame Käfighaltung dahintersteckt, die für die Tiere mit erheblichen physischen und psychischen Schäden verbunden ist. Hinzu kommt, dass auch das Verkaufspersonal oft mangelhaft geschult ist und die Kundschaft bezüglich Pelz ungenügend oder gar falsch informiert.Über die konkrete Tötungsmethode sagt die Deklaration nichts aus. Dies, obschon in Asien das Erschlagen die Standardmethode ist. Beim anschliessenden Häuten der Tiere sind diese nicht selten noch am Leben un...
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2015_05_12 TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt
...tellt worden seien. So etwa hatten diverse Tiere keinen Zugang zu Wasser, wurden Hühner sechzehn Stunden in einer engen Transportbox ohne Nahrung und Wasser eingesperrt und Kälber mit Anzeichen einer Lungenentzündung ohne tierärztliche Behandlung ihrem Schicksal überlassen. Rund 20 Kälber verendeten auf dem Hof des Landwirts. Die Rinder, die in Anbindehaltung an einer zu kurzen Strickvorrichtung festgemacht waren, erhielten über die gesamten Wintermonate keinen Auslauf. Bei einer Ziege wurde sogar eine eingewachsene Schnur festgestellt. Andere Tiere waren so stark verschmutzt, dass sich ihre H...
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2015_02_13 Unzureichender Schutz von Zirkustieren: TIR von neuer Wildtierverordnung enttäuscht
...ngemessen Rechnung. So legt die neue Verordnung etwa fest, dass die Mindestfläche der Innengehege von Zirkustieren, die häufig und regelmässig in der Manege ausgebildet, trainiert oder vorgeführt werden, gegenüber jener, die die Tierschutzverordnung für die Innengehege der jeweiligen Wildtierart üblicherweise vorschreibt, um bis zu 30 Prozent reduziert werden darf. Auch die Aussengehege der betroffenen Tiere müssen lediglich diese verringerten Ausmasse der Innengehege aufweisen. Dies, obwohl bereits die "üblichen" Haltungsbestimmungen der Tierschutz-verordnung – wie auch das BLV selbst immer w...