Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!

    ...isch zu betrachten. So stellen etwa das Lächerlichmachen oder Vermenschlichen von Tieren klare Erniedrigungen und somit Verletzungen der Tierwürde dar. Ebenfalls unter dem Aspekt der Erniedrigung zu prüfen sind reine Machtdemonstrationen, bei denen es darum geht, zu zeigen, dass der Mensch in der Lage ist, gefährliche und physisch überlegene Tiere dazu zu bringen, auf Kommando artuntypische Kunststücke aufzuführen.Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in Zirkusmanegen in der Schweiz immer noch erlaubt. So kündigte etwa der Circus Royal im vergangenen Herbst an, 2016 mit sieben Löwen auf Tou...


  • 2016_07_29 Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine «echte Tierschutzpolitik»

    ...ient», präsentiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 29.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien.Unter der Kuppel des Bundeshauses sieht es leider etwas anders aus. «Hier wird das Wohl der Tiere missachtet», stellte Katharina Büttiker, Stiftungsratspräsidentin  von...


  • 2016_09_20 TIR enttäuscht: Nationalrat beschliesst Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende

    ... Hundes kennen. Nur so kann er seiner Verantwortung sowohl gegenüber dem Tier selbst als auch gegenüber der Gesellschaft und deren berechtigtem Interesse an Sicherheit gerecht werden. Der SKN verpflichtet jeden Halter, sich mit seinem Hund auseinanderzusetzen und zumindest die Grundzüge für einen korrekten Umgang mit diesem zu erlernen.Auch die angesprochene Evaluation der SKN-Kurse stellt den Lehrgängen ein insgesamt gutes Zeugnis aus. So zeigt sie auf, dass die Kursabsolventen wie auch die Hundetrainer die Gestaltung, Nützlichkeit und Qualität der SKN-Ausbildung mehrheitlich als gut bewerten...


  • 2016 12 12 Teilrevision des Jagdgesetzes sieht Bestandesregulierungen von geschützten Arten und weitreichende kantonale Kompetenzen vor - TIR reicht Stellungnahme ein

    ...d anderer Wildtiere so weit ansteigen zu lassen, dass dieser wiederum durch die Jagd reguliert werden muss.TIR kritisiert weiter die Verkürzung oder Aufhebung der Schonzeit verschiedener Tierarten, insbesondere bei den Wildschweinen, die jünger als zweijährig sind, bei den Krähenvögeln sowie bei den nicht einheimischen Arten Damhirsch, Sikahirsch und Mufflon. Diese führt dazu, dass Tiere dieser Arten geschossen werden dürfen, selbst wenn Muttertiere abhängige Jungtiere führen. Diese Regelung ist mit den Grundsätzen der Schweizer Tierschutzgesetzgebung nicht vereinbar.Die Teilrevision ...


  • 2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein

    ...krass widerspricht (so etwa Enten- und Gänsestopfleber oder Fleisch von unbetäubt geschlachteten Tieren, das in konventionelle Verkaufskanäle fliesst), sind aus Tier-, Umwelt- und Konsumentenschutzgründen dringend entsprechend zu kennzeichnen. Informationen über die Haltungsart bzw. die Herstellungsmethode sind für die Konsumentinnen und Konsumenten von grossem Interesse. Die Zulassung von drei Insektenarten (Mehlwurm, Heimchen und Wanderheuschrecke) als Lebensmittel gemäss der Verordnung über Lebensmittel tierischer Herkunft (VLtH) ist aus Tierschutzsicht kritisch zu beurteilen. Nach Auffas...


  • 2015_10_06 Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren

    ...ung statt Klarheit: So kann etwa "Rudelhaltung" fälschlicherweise als artgerechte Haltungsform verstanden werden, obschon eine grausame Käfighaltung dahintersteckt, die für die Tiere mit erheblichen physischen und psychischen Schäden verbunden ist. Hinzu kommt, dass auch das Verkaufspersonal oft mangelhaft geschult ist und die Kundschaft bezüglich Pelz ungenügend oder gar falsch informiert.Über die konkrete Tötungsmethode sagt die Deklaration nichts aus. Dies, obschon in Asien das Erschlagen die Standardmethode ist. Beim anschliessenden Häuten der Tiere sind diese nicht selten noch am Leben un...


  • 2015_05_12 TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt

    ...tellt worden seien. So etwa hatten diverse Tiere keinen Zugang zu Wasser, wurden Hühner sechzehn Stunden in einer engen Transportbox ohne Nahrung und Wasser eingesperrt und Kälber mit Anzeichen einer Lungenentzündung ohne tierärztliche Behandlung ihrem Schicksal überlassen. Rund 20 Kälber verendeten auf dem Hof des Landwirts. Die Rinder, die in Anbindehaltung an einer zu kurzen Strickvorrichtung festgemacht waren, erhielten über die gesamten Wintermonate keinen Auslauf. Bei einer Ziege wurde sogar eine eingewachsene Schnur festgestellt. Andere Tiere waren so stark verschmutzt, dass sich ihre H...


  • 2015_02_13 Unzureichender Schutz von Zirkustieren: TIR von neuer Wildtierverordnung enttäuscht

    ...ngemessen Rechnung. So legt die neue Verordnung etwa fest, dass die Mindestfläche der Innengehege von Zirkustieren, die häufig und regelmässig in der Manege ausgebildet, trainiert oder vorgeführt werden, gegenüber jener, die die Tierschutzverordnung für die Innengehege der jeweiligen Wildtierart üblicherweise vorschreibt, um bis zu 30 Prozent reduziert werden darf. Auch die Aussengehege der betroffenen Tiere müssen lediglich diese verringerten Ausmasse der Innengehege aufweisen. Dies, obwohl bereits die "üblichen" Haltungsbestimmungen der Tierschutz-verordnung – wie auch das BLV selbst immer w...


  • 2017 03 20 Fischabstieg an Flusskraftwerken – Turbinen werden zur Todesfalle für Fische

    ... leiten und geraten so in die Turbinen. Aale werden dabei aufgrund ihrer Länge besonders häufig von den Schaufeln der Turbinen erfasst und dabei in vielen Fällen getötet oder so schwer verletzt, dass sie letztlich qualvoll verenden (siehe Sendung "Kassensturz" vom 31.01.2017).Die Kantone sind seit 2011 gesetzlich verpflichtet, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um ökologische Beeinträchtigungen, die durch die Nutzung von Wasserkraft entstehen, zu beseitigen – wozu auch die Beeinträchtigung der Fischwanderungen gehört. Bis spätestens 2030 haben die Inhaber von Wasserkraftanlagen die freie...


  • 2017 07 03 TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel

    ...r Meere zu fördern. So löblich diese Absicht zunächst erscheint, müssen sich Grossaquarien jedoch die Frage gefallen lassen, ob sie nicht selbst ein Teil des Problems sind. In Zeiten, in denen die Biodiversität in den Weltmeeren noch nie so stark bedroht war wie heute, wäre es jedenfalls falsch, Wildfänge bei uns auszustellen. Aquarien können ausserdem niemals den natürlichen Lebensraum der Tiere, den Ozean, ersetzen. Das lebenslange Einsperren und Zurschaustellen bedeutet für die Tiere eine schwere Verletzung ihrer Würde. Die Nachzucht von bedrohten Tierarten, die nicht ausgewildert werden kö...


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