Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • Webinar - Qualzuchten in der Schweiz: Was ist erlaubt?

    Qualzuchten in der Schweiz: Was ist erlaubt? Mittwoch, 11. März 2026, 18:30 Uhr Kurznasige Hunde wie Mops oder Bulldogge stehen sinnbildlich für das Problem der Qualzucht. Doch auch andere zuchtbedingte Merkmale wie extreme Faltenbildung, übermässiges Muskelwachstum, Kleinwüchsigkeit oder genetisch bedingte Blindheit und Taubheit betreffen zahlreiche Tierarten – von Katzen und Kaninchen bis hin zu sogenannten Nutztieren.Obwohl sogenannte Qual-, Extrem- und Defektzuchten gemäss schweizerischem Recht verboten sind, leben in der Schweiz viele betroffene Tiere. Ein wesentlicher Grund dafür sind Lü...


  • 2016_04_28 TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe

    ... Erfolg von Rangern in Simbabwe Die Situation der Nashörner in Afrika ist dramatisch: Allein in Simbabwe werden jährlich Dutzende dieser Tiere illegal getötet. Tier im Recht (TIR) freut sich daher über die Nachricht der Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS), der es gelungen ist, eine Gruppe von Wilderern dingfest zu machen, die für etliche tote Tiere verantwortlich war. 28.04.2016 Im letzten Jahr sind allein in Südafrika 1175 Nashörner, in Namibia 80 und in Simbabwe 50 dieser Tiere illegal getötet worden. Betroffen war auch das Savé Valley Conservancy Schutzgebiet in Simbabwe, das ...


  • 2016_02_19 TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen

    ...begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen Die Staatsanwaltschaft Münster (D) hat im November 2015 Anklage gegen eine Brüterei erhoben. In der auch in der Schweiz weit verbreiteten Praxis, männliche Küken am ersten Lebenstag als "Ausschuss" der Eierindustrie zu töte... ...chlandTIR-Flyer Nr. 26: Stopp dem Kükentöten


  • 2016_01_13 Vorsicht bei Freiwilligeneinsätzen in Afrika vor dubiosen Tierfarmen

    ...eiwilligeneinsätzen in Afrika vor dubiosen Tierfarmen Seit Sommer 2015 befasst sich Tier im Recht (TIR) intensiv mit dem Thema Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten. Zu diesem Zweck war sie im vergangenen Jahr auch vor Ort, um in Kenia und Simbabwe Ursachen und mögliche Lösungsansätze dieses gravierenden Tier- und Artenschutzproblems zu erörtern. Ein spezielles Thema stellt dabei die Trophäen- und insbesondere die Gatterjagd dar. Wer sich für ehrenamtliche Einsätze in Afrika interessiert, sollte Anlagen, auf denen diese Jagdformen ausgeübt ...


  • 2023 05 17 HIDDEN – TIR unterstützt die Ausstellung "Tiere im Anthropozän" in Zürich

    ...ere im Anthropozän" in Zürich Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt die Fotoausstellung HIDDEN – Tiere im Anthropozän in der Photobastei Zürich. Sie möchte so auf die weltweite Nutzung und Ausbeutung von Tieren aufmerksam machen. Die Bilder zeigen die Schattenseiten der Tierindustrie in Massenbetrieben, Versuchslaboren, Pelzfarmen, Zoos und auf Transportwegen, die von der Öffentlichkeit meistens übersehen werden. 17.05.2023 44 Bilder aus HIDDEN – Tiere im Anthropozän von We Animals Media zeigen schonungslos die Mensch-Tier-Beziehung im 21. Jahrhundert durch die Objektive von 40 ...


  • 2023 08 23 TIR referiert an Animal Ethics Summer School in Oxford

    ...thics Summer School in Oxford Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt trafen sich anfangs August an der Summer School des Centre for Animal Ethics in Oxford. Die viertägige Veranstaltung stand unter dem Zeichen "Animals and the Media: Communicating Ethical Perspectives on Animals". Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war mit einer eigenen Delegation an der Konferenz vertreten und referierte über ihre publikumswirksamen Sensibilisierungskampagnen. 23.08.2023 Vom 7. bis 10. August 2023 fand im Merton College der University Oxford zum achten Mal die internationale Summer...


  • 2023 11 09 TIR enttäuscht: Bundesrat setzt umstrittene Revision der Jagdverordnung in Kraft

    ... der Jagdverordnung in Kraft Am 1. November informierte Bundesrat Albert Rösti im Rahmen einer Medienkonferenz darüber, dass die umstrittene Revision der Jagdverordnung am 1. Dezember in Kraft treten wird. Die angepasste Verordnung lässt neu eine präventive Regulierung von ganzen Wolfsrudeln zu. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert das Vorgehen des Bundesrats und fordert die Kantone auf, den ihnen zustehenden Ermessenspielraum mit Fachverstand und im Sinne der Verhältnismässigkeit anzuwenden. 09.11.2023 Gemeinsam mit anderen Arten- und Tierschutzorganisationen kritisierte die TI...


  • 2024 10 22 TIR referiert an Animal Rights Konferenz in Albanien

    ...al Rights Konferenz in Albanien Anfangs Oktober hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in Tirana an der Konferenz "Advancing Animal Rights in Albania – Inter-Institutional Cooperation and Swiss Expericence" Fachvorträge für Strafverfolgungs- und Veterinärbehörden gehalten. Kernthema der von Animals Need Me organisierten Veranstaltung war ein konsequenterer Vollzug des Tierschutzrechts in Albanien. Die Tagung war aus der Sicht der Initianten und Teilnehmenden ein grosser Erfolg. 22.10.2024 Am 4. Oktober durfte die TIR auf Einladung der albanischen Non-Profit-Organisation Animals Need Me ü...


  • 2024 11 07 Die Jagd in der Schweiz: Tradition, Herausforderungen und Tierschutz

    Die Jagd in der Schweiz: Tradition, Herausforderungen und Tierschutz Die Jagd hat in der Schweiz eine lange Tradition. Früher diente sie der Nahrungsbeschaffung, heute soll sie Wildtierbestände regulieren, Überpopulationen vermeiden und Schäden an Landwirtschaft und Natur minimieren. Aus tierethischer Sicht stellt sich jedoch die Frage, ob die aktuellen Regelungen den gewünschten Schutz für Wildtiere und deren Lebensräume garantieren können. 07.11.2024 Das Schweizer Jagdgesetz regelt den Schutz und die Jagd von Wildtieren. Es hat das Ziel, die Artenvielfalt zu erhalten, bedrohte Arten zu schüt...


  • 2025 02 25 TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung

    ...n im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung Am 1. Februar 2025 hat der Bundesrat die revidierte Jagdgesetzgebung in Kraft gesetzt. Im Fokus der Änderungen steht die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Festlegung zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bringt die aktuelle Gesetzgebung neben ein paar wenigen erfreulichen Änderungen vor allem eins: erhebliche Rückschritte für den Schutz von Wildtieren. 25.02.2025 Nachdem das Parlament im Dezem...


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