Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2007_01_10 Jetzt informieren - Rechtsauskünfte zum Tier im Recht ab sofort online!

    ...e kommen Sie direkt in den Bereich "Rechtsauskünfte", wo Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zu den zwanzig in der Praxis am häufigsten auftretenden Bereichen rund um das Tier im Recht finden. Die Zusammenstellung erfolgte aufgrund der langjährigen Erfahrung der Stiftung für das Tier im Recht im Erteilen von schriftlichen und telefonischen Rechtsauskünften und umfasst beispielsweise die Bereiche Tierkauf, Mietrecht, Tierquälerei, gefährliche Hunde, Tierhalterhaftung und Fundrecht. Innerhalb der einzelnen Kapitel werden, nach einer kurzen Einleitung, jeweils verschiedene Einzelfragen mit V...


  • 2007_01_15 Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig

    ...nden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig Wer lebende Tiere ohne Bewilligung zu Werbezwecken einsetzt, macht sich strafbar. Diese Bestimmung gilt für alle - auch für politische Parteien.Wer lebende Tiere zu Werbezwecken einsetzen will, bedarf nach schweizerischem Recht einer Bewilligung. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens prüft das kantonale Veterinäramt, ob einem für Werbezwecke eingesetzten Tier während seiner Verwendung keine Schmerzen, Schäden, Leiden oder Ängste zugefügt werden und ob es nicht i...


  • 2007_09_20 Wann tritt das neue Schweizer Tierschutzgesetz in Kraft?

    ...er Tierschutzgesetz in Kraft? Wann tritt das neue Schweizer Tierschutzgesetz in Kraft? Wohl in der ersten Hälfte 2008: Laut eines Berichts in der heutigen NZZ (Seite 17) rechnet das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) damit, dass das vollständig revidierte Tierschutzgesetz zusammen mit der – derzeit jedoch noch nicht feststehenden und umstrittenen – Tierschutzverordnung in der ersten Hälfte des Jahres 2008 in Kraft gesetzt werden kann. Der Termin wird dadurch wahrscheinlicher, als Ständerätin Christiane Langenberger ihr Postulat in Sachen Primatenversuche und Tierwürde nach einer ablehnenden A...


  • 2006_09_22 Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz?

    Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Besorgte Halterinnen und Halter von Heimtieren lassen ihren Tieren zum Teil sehr teure Behandlungen zugute kommen. Klar gehört es zur gesetzlichen Pflicht von Tierhaltern, sich der Gesundheit der eigenen Tiere anzunehmen. Wer dies unterlässt, könnte sich wegen mangelhafter Pflege des Tieres strafbar machen (Tierschutzstraffälle; Typisierte Fallgruppe (Detail) Hunde: Mangelhafte Haltung, Pflege und Nährung). Und doch stellt sich die Frage nach den allfälligen Grenzen der Spitzenme...


  • 2005_02_18_Jagd-Ende-der-englischen-Hetzjagd-dafür-aufkommende-bedenkliche-Internetjagd

    ...erbot der vor allem in ländlichen Gebieten tief verwurzelten, jedoch klar tierschutzwidrigen Tradition ist heute (18.02.2005) in Kraft getreten. Da das britische Oberhaus seine Zustimmung zum Verbot bis zum Schluss verweigert hatte, war hierfür eine Sondervollmacht des Parlaments erforderlich. Mit dem sog. Parliament Act - der in den letzten 50 Jahren lediglich dreimal angewendet wurde - kann das Unterhaus ein Gesetz auch ohne die Zustimmung des House of Lords durchsetzen. Im Gegenzug müssen wir erschreckende Tendenzen aus den USA zur Kenntnis nehmen, wo ein texanischer Rancher eine fernges...


  • 2005_02_21_Verzögerte-Behandlung-des-TSchG-in-der-nationalrätlichen-Kommission

    ...ehandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. 21.02.2005 Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl von heiklen und umstrittenen Fragen, sodass die Detailberatungen in der WBK weit mehr Zeit beansprucht haben als geplant. Mit den Sitzungen vom 14. und 15. April 2005 sollte die Debatte dann...


  • 2005_04_15_Abschluss-der-Revisionsberatungen-zum-TSchG-in-der-nationalrätlichen-WBK

    ...eratungen zum TSchG in der nationalrätlichen WBK Die WBK des Nationalrats hat heute ihre Detailberatungen über die Revision des Tierschutzgesetzes abgeschlossen, sodass das Geschäft vom Gesamtrat in dessen Sommersession beraten werden kann. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht ist der vorliegende Entwurf klar ungenügend. 15.04.2005 Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat heute ihre Detailberatungen zur Revision des Tierschutzgesetzes abgeschlossen. Nach langen Verhandlungen kann das Geschäft somit dem Gesamtrat übergeben werden, der sich in der ...


  • 2005_05_31 "Infrarouge" TSR vom 1.6.2005: Diskussionsrunde mit Antoine F. Goetschel

    ...Tierschutzgesetzes. In der „welschen Arena“ wird der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Antoine F. Goetschel, die Klingen mit Frau Nationalrätin Martine Brunschwig Graf kreuzen 31.05.2005 Die „Télévision de la Suisse Romande“ TSR widmet ihre nächste Sendung „Infrarouge“ der Revision des Tierschutzgesetzes. In der „welschen Arena“ wird der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Antoine F. Goetschel, die Klingen mit Frau Nationalrätin Martine Brunschwig Graf kreuzen. Zur heissen Debatte stehen das nächstens im Nationalrat zu diskutierende neue Tierschutzgesetz, die ...


  • 2023 04 24 Medienmitteilung: Taten statt Worte: Petition für innovative Forschung ohne Tierleid

    ...er Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, erweisen sich als ungeeignet für den Menschen. Welche Tierversuche einen konkreten Nutzen erbracht haben, wird auch nach jahrzehntelanger Forschung immer noch nicht systematisch überprüft. Dieses ineffiziente System wird zu einem grossen Teil durch Steuergelder mitfinanziert.Ersatzmethoden: schneller, billiger und aussagekräftigerDie Entwicklung und Anwendung von Ersatzmethoden, die ohne Tierleid auskommen, schreiten sehr schleppend voran. Grund dafür: Nur ein Bruchteil der Forschungsgelder werden in diese innovativen...


  • Medienmitteilung: Revidierte Tierschutzbestimmungen treten am 1. Februar 2025 in Kraft

    ... am 1. Februar 2025 in Kraft Am 1. Februar 2025 treten die revidierten Bestimmungen verschiedener Verordnungen im Bereich des Tierschutzes in Kraft. Die Änderungen betreffen den Umgang mit Heim- und Nutztieren wie auch mit Sport- und Versuchstieren. Der Bundesrat bezweckt, die Tierschutzgesetzgebung damit an den aktuellen Wissensstand anzupassen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Änderungen, stuft das Schweizer Tierschutzrecht insgesamt aber weiterhin als Kompromisslösung zulasten der Tiere ein und kritisiert, dass wesentliche Aspekte des Tierwohls weiterhin ungenügend berü...


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