Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2017 08 15 Offene Fragen in Zusammenhang mit dem Pferdeverkauf im Fall Hefenhofen

    ...nverkäufliche Tiere getötet werden sollen. Demgegenüber hat Oberst Jürg Liechti, Kommandant des genannten Kompetenzzentrums und Ansprechperson in dieser Sache, betont, dass keine Tiere getötet werden sollen, die am Donnerstag nicht verkauft würden. Im Rahmen der Nahrungsmittelproduktion geschlachtet werden dürfen die Pferde im Übrigen nicht - sofern sie nicht als Nutztiere registriert sind. Eine Tötung wäre vor diesem Hintergrund erst recht nicht nachvollziehbar. Seitens der Tierschutzorganisationen und zahlreicher besorgter Bürgerinnen und Bürger besteht die Befürchtung, dass nicht ...


  • 2017 08 29 Mängel im Tierschutzvollzug: Offener Brief an Bundesrat Alain Berset

    Mängel im Tierschutzvollzug: Offener Brief an Bundesrat Alain Berset Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen haben erneut aufgezeigt, dass beim Vollzug des Tierschutzrechts immer noch gravierende Mängel bestehen. Das Tierschutzgesetz wird nicht oder nur lückenhaft vollzogen. Dies obwohl das Gesetz den zuständigen Behörden einen weitgehenden Handlungsspielraum zur Verfügung stellt. 29.08.2017 Das Schweizer Tierschutzgesetz schützt nicht nur die Würde und das Wohlergehen von Tieren, es stellt den für den Vollzug zuständigen Behörden auch eine ganze Reihe von Instrumenten zur Verfügung, mit denen di...


  • 2020 03 04 Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen: Offener Brief an Alain Berset

    ...u den in den Medien getätigten Äusserungen. Darin ersuchen die beiden Organisationen Herrn Berset insbesondere um Auskunft darüber, worin genau der von den Behörden immer wieder behauptete Mehraufwand für die öffentliche Hand bestehen soll. Lesen Sie hier den vollständigen Brief.


  • 2017 03 30 Friendsmail Nr. 46: TIR-Kampagne gewinnt erneut den "Poster of the Year"-Award!

    ... erneut den "Poster of the Year"-Award! 30.03.2017 Liebe Freunde von Tier im Recht (TIR)Die ersten Monate des Jahres 2017 hielten bereits wieder einige Highlights für die TIR bereit. So durften wir uns beispielsweise darüber freuen, dass unsere letztjährige Jubiläumskampagne "Tiere wie Müll" an der APG|SGA Poster Night zum Hauptsieger aller Kategorien gekürt wurde. Nach 2014 war dies bereits der zweite "Poster of the Year"-Award für die TIR. Wir danken der Kreativagentur Ruf Lanz, die die Kampagne wiederum für uns gestaltet hat, von Herzen für die langjährige sehr freundschaftliche und erfolgr...


  • 2016_01_26 Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zu...


  • 2014_03_07 TIR-Kampagne gegen Tierquälerei wird an den Swiss Poster Awards als "Poster of the Year" ausgezeichnet

    ... Awards als "Poster of the Year" ausgezeichnet TIR-Kampagne gegen Tierquälerei wird an den Swiss Poster Awards als "Poster of the Year" ausgezeichnet An der gestrigen APG/SGA Poster Night 2014 wurde die aktuelle TIR-Kampagne gegen Tierquälerei mit dem Swiss Poster Award prämiert. Aus über 400 eingereichten Werken wurden die Tierrichter-Sujets der Werbeagentur Ruf Lanz von einer Fachjury zum Plakat des Jahres 2013 gewählt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist stolz auf diese Auszeichnung und gratuliert dem gesamten Team von Ruf Lanz zu diesem Erfolg. 07.03.2014 Die Verleihung der Swiss ...


  • 2013_07_26 Startschuss für das Global Journal of Animal Law (GJAL) – TIR mit eigenem Beitrag vertreten

    ... das Global Journal of Animal Law (GJAL) – TIR mit eigenem Beitrag vertreten Startschuss für das Global Journal of Animal Law (GJAL) – TIR mit eigenem Beitrag vertreten Mit der Lancierung des Global Journal of Animal Law (GJAL) ist eine neue Plattform für qualitativ hochwertige Artikel zum rechtlichen Tierschutz von Experten aus der ganzen Welt geschaffen worden. In der ersten Ausgabe des Online-Journals findet sich auch ein Beitrag von Vanessa Gerritsen, Mitarbeiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), in dem sie die Grundstrukturen des Schweizer Tierschutzrecht erläutert. 26.07.2013 G...


  • 2007_08_28 Von TIR unterstütztes Lehrmittel auf der offiziellen Liste der Lehrmittel des Kantons Zürich!

    Von TIR unterstütztes Lehrmittel auf der offiziellen Liste der Lehrmittel des Kantons Zürich! Von TIR unterstütztes Lehrmittel auf der offiziellen Liste der Lehrmittel des Kantons Zürich! Mit grosser Genugtuung kann die Stiftung für das Tier im Recht vermelden, dass das von ihr massgeblich mitgetragene Werk „Von Menschen, Tieren und Politik“ samt Tier-CD-ROM auf die offizielle Liste der Lehrmittel des Kantons Zürich aufgenommen worden ist. 28.08.2007 Es kann beim Lehrmittelverlag des Kantons Zürich als Privatperson oder als Lehrperson im online-Katalog innerhalb der Suche im Katalog Primar/S...


  • 2026 01 28 Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrätin Baume-Schneider

    ...nahmt und 120 Hunde getötet worden waren, haben erneut verdeutlicht, dass der Tierschutz in der Schweiz teilweise gravierende Lücken aufweist. Bereits frühere Fälle in Studen BE, Boningen SO, Hefenhofen TG und Oftringen AG zeigten, dass es sich nicht um Ausnahmen handelt. Besonders problematisch ist der verwaltungsrechtliche Vollzug, der für die Öffentlichkeit weitgehend intransparent bleibt. Personen und Institutionen, die Missstände melden, erhalten häufig keine Auskunft darüber, ob ihre Hinweise überprüft oder ob Massnahmen eingeleitet wurden. Dies erschwert die Kontrolle des Vollzugs und u...


  • 2016 01 26 Medienmitteilung: Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission  haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern die Stiftung für das Tier im Recht und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen ...


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