Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2015_10_06 Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren

    Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren Am 6. Oktober wurde die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen, darunter die TIR, unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren Pelz-Vorstoss. Denn, obwohl die tierquälerische Pelz-Gewinnung hierzulande verboten ist, werden aus Nordeuropa, Nordamerika und China tonnenwei...


  • 2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China

    TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schoc...


  • 2017 04 07 Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament

    Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament Der Nationalrat wird voraussichtlich am 2. Mai 2017 in der Sondersession die Motion "Importverbot für Jagdtrophäen", die von Nationalrätin Maya Graf (GPS/BL) betreut wird, behandeln. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, übergaben OceanCare, Animal Trust und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) diese Woche 12'400 Unterschriften an das Schweizer Parlament. 07.04.2017 Weltweit hat die Biodiversität in den letzten Jahren abgenommen. Lebensraumverlust,...


  • 2017 10 17 Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten

    Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten Nachdem das Bundesgericht 2009 zwei schwerbelastende Experimente mit Primaten am Institut für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich verboten hat, plant das gleiche Institut erneut Primatenversuche mit sehr ähnlichem Versuchsaufbau. Die zunächst erteilte Bewilligung wurde von Mitgliedern der Tierversuchskommission angefochten. Das kantonale Verwaltungsgericht hat die Experimente im April 2017 jedoch definitiv genehmigt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert die geplanten Tierversuche scharf. In ihrem ...


  • 2025 12 02 Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf

    ...nahmt und 120 Hunde getötet worden sind, verdeutlichen erneut, dass der Tierschutz in der Schweiz teilweise gravierende Lücken aufweist. Bereits frühere Fälle in Studen BE, Boningen SO, Hefenhofen TG und Oftringen AG haben gezeigt, dass es sich nicht um Ausnahmen handelt. Besonders problematisch ist der verwaltungsrechtliche Vollzug, der für die Öffentlichkeit weitgehend intransparent bleibt. Personen und Institutionen, die Missstände melden, erhalten häufig keine Auskunft darüber, ob ihre Hinweise überprüft wurden oder ob Massnahmen eingeleitet wurden. Dies erschwert die Kontrolle des Vollzug...


  • 2025 12 17 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG). Weiter zeigt die Handhabung der Kaninchen, dass die Tiere in der betreffenden Haltung als Ware gesehen und behandelt werden und deren Eigenwert als empfindungsfähige Lebewesen vollends ungeachtet bleibt. So scheinen sich die Mitarbeitenden etwa über die Kaninchen lustig zu machen und diese zum blossen Mittel für menschliche Zwecke zu degradieren. Der in den Filmaufnahmen gezeigte Umgang mit den Tieren stellt somit klar eine strafrechtlich zu verfolgende Missachtung der Tierwürde dar.Die TIR hat nach dem Bekanntwerden der Filmaufnahmen einen Brief an die ...


  • 2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China

    TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsume...


  • 2008_07_17 Tagungsband zum Forum "Güterabwägung bei Tierversuchen" bei Animalfree Research erschienen

    Tagungsband zum Forum "Güterabwägung bei Tierversuchen" bei Animalfree Research erschienen Tagungsband zum Forum "Güterabwägung bei Tierversuchen" bei Animalfree Research erschienen Im November 2007 fand in Zürich das Forum "Gesundheit und Tierschutz – Güterabwägung bei Tierversuchen" statt. Die Vorträge der von Animalfree Research (vormals Fonds für versuchstierfreie Forschung FFVFF) organisierten Veranstaltung sind nun in einem Tagungsband erschienen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat das Thema Güterabwägung dabei aus rechtlicher Sicht ausführlich und kritisch beleuchtet. 17.07.20...


  • 2023 09 14 Gemeinsame Medienmitteilung Tierversuchsstatistik: Tierschutz fordert Ausstiegsplan für belastende Versuche

    ...dem Tierschutzrecht getötet werden, gilt dies nicht als Belastung. Zudem wurden 2022 mehr als doppelt so viele Tiere für Forschungszwecke gezüchtet oder importiert, als in Versuchen eingesetzt wurden: rund 1,25 Millionen. Sie werden laut Bericht entweder für die Zucht weiterverwendet oder getötet.Seit Jahren bewegen sich die Zahlen der in Versuchen eingesetzten Tiere im Bereich um 500’000 bis 600’000 Tiere. Dies, obwohl der Bund die Zahlen eigentlich senken möchte. Dafür unterhält der Bund ein Kompetenzzentrum für die sogenannten 3R ("Replace, Reduce, Refine") und finanziert das Nationale Fors...


  • MBCC

    Complaint to the Commission of the European Communities Concerning Failure to Comply with Community Law Complaint to the Commission of the European Communities Concerning Failure to Comply with Community Law So far as illegal bird catching with nets and lime sticks is concerned, Community law in Cyprus is a dead letter. Despite the implementation of the EU Birds Directive in Cyprus national Law 152(1)/2003, wild birds have continued to be as unprotected as before, because of the inefficient and often legally inadequate actions of police and judicial authorities. The Foundation for the Animal i...


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