Stiftung für das Tier im Recht
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2020 09 23 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im September
TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im September Der beliebte TIR-Kalender 2020 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der September beschäftigt sich mit der Frage, ob der Lebendrupf von Gänsen erlaubt ist. 23.09.2020 Frage:"Für den kommenden Winter möchte ich mir eine warme Daunenjacke kaufen und frage mich, wie ich mich vergewissern kann, dass dafür keine Gans bei lebendigem Leib gerupft wurde. Ist der Lebendrupf in der Schweiz überhaupt erlaubt?"Antwort von TIR:Gänse werde...
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2020 12 14 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Dezember
TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Dezember Der beliebte TIR-Kalender 2020 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Dezember beschäftigt sich mit der Frage, was unter der Rollkur verstanden wird. 14.12.2020 Frage:"Kürzlich habe ich im Fernsehen einen Beitrag über Dressurreitturniere gesehen. Dabei war immer wieder die Rede von der verbotenen Rollkur bei Pferden. Worum handelt es sich dabei?"Antwort von TIR:Tierschutz und Pferdesport sind nur dann miteinander zu vereinba...
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2021 01 04 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Januar
TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Januar Der beliebte TIR-Kalender 2021 enthält nicht nur schöne Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Januar beschäftigt sich mit der Frage, wer für die Durchsetzung des Tierschutzrechts zuständig ist. 04.01.2021 Frage:"In einem Fernsehbeitrag wurde darüber berichtet, dass die Schweiz über eines der strengsten Tierschutzgesetze verfügt. Doch wer sorgt überhaupt für die Umsetzung dieser Vorschriften?"Antwort von TIR:Jedermann ist in erster Linie selbst dafür vera...
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2021 04 27 Band 20 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Stellung des Tieres im Strafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie"
Band 20 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Stellung des Tieres im Strafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie" Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Das Werk wurde von der langjährigen TIR-Mitarbeiterin Christine Künzli im Rahmen ihrer SCIP-Ausbildung "Legum Magistra in Criminology" an der Universität Bern verfasst. Es widmet sich der Stellung von Tieren im Stafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie. 27.04.2021 Der neu erschienene Band 20 der Schriften zum Tier im Recht s...
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Pferd im Recht transparent
TIR Bücher Pferd im Recht transparent Pferd im Recht transparent14.12.2015 Der grosse Praxis-Ratgeber für alle PferdefreundeAls Pferdehalter sieht man sich mit unzähligen Rechtsbestimmungen aus den verschiedensten Bereichen konfrontiert. Der von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Nationalgestüt von Agroscope in Avenches verfasste Praxisratgeber "Pferd im Recht transparent" soll als Kompass in diesem Paragrafen-Dschungel dienen.Rund 500 übersichtlich gegliederte Einzelfragen behandeln in 12 Hauptkapiteln das gesamte Spektrum von der Anschaffung eines Pf...
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Heimtiere
...ischen Überlegungen getötet werden. Kampfhunde gefährden unsere Kinder. Es sollten endlich Massnahmen wie Maulkorb- und Leinenzwang ergriffen werden. Als sogenannte Kampfhunde werden im Volksmund besonders aggressive, oftmals bestimmten Rassen zugehörende Hunde bezeichnet. Dass solche Hunde zwar hohe Ansprüche an Umgang und Erziehung stellen, nicht aber per se gefährlich sind, ist bekannt. Ein gewisses Gefahrenpotenzial ist grundsätzlich bei jeder (grösseren) Hunderasse vorhanden. Ein genereller Maulkorb- und Leinenzwang stellt indessen keine geeignete Lösung dar, sondern fördert im Gegenteil ...
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2010 01 22 Friendsmail Nr. 16: Bitte geben Sie den Tieren Ihre Stimme – JA zur Tierschutzanwalts-Initiative!
Friendsmail Nr. 16: Bitte geben Sie den Tieren Ihre Stimme – JA zur Tierschutzanwalts-Initiative! 22. Januar 2016 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Am 7. März 2010 entscheidet das Stimmvolk über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten. Die entsprechende Volksinitiative des Schweizer Tierschutzes STS entspricht einem langjährigen Anliegen der TIR, weshalb wir sie aus voller Überzeugung unterstützen. Weil jede Stimme wichtig ist, bitten wir Sie, ebenfalls ein JA zur Initiative in die Urne zu legen und auch in Ihrem Bekannten- u...
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2007 07 04 Friendsmail Nr. 4: TIR-Jahresbericht 2006 und Good Governance Code
Friendsmail Nr. 4: TIR-Jahresbericht 2006 und Good Governance Code 4. Juli 2007 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Kein Tag vergeht, ohne dass in den Medien über zeitgemässe und anständige Unternehmensführung – sog. "Good Governance" – gesprochen wird. So sollen Förderstiftungen künftig nach dem "Swiss Foundation Code" geführt werden und haben sich die grossen Hilfswerke unter der Leitung von Prof. René Rhinow vom Schweizerischen Roten Kreuz zum "Swiss NPO-Code" durchgerungen. Und soeben hat sich auch die Economiesuisse, der Dachverband der Schweizer Wirtscha...
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2016_03_24 TIR begrüsst Urteil zu qualvoller Tötung von Wildschweinen
TIR begrüsst Urteil zu qualvoller Tötung von Wildschweinen Gestern hat das Bezirksgericht Zurzach einen Mann verurteilt, der vorsätzlich eine Wildschweinfamilie mit dem Auto überfahren und das Muttertier mit gebrochenem Rückgrat liegen gelassen hatte. Tier im Recht (TIR) begrüsst die vom Gericht hierfür ausgesprochene Freiheitsstrafe von 18 Monaten. 24.03.2016 Beim Anblick einer Rotte Wildschweine auf einem Acker geriet der Täter im Oktober 2015 nach eigener Aussage in Rage. Kurzerhand fuhr er mit seinem Geländewagen mitten in die Rotte, wobei er drei Jungtiere und ein Muttertier erwischte. D...
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2025 10 23 Wann ist ein Hund potenziell gefährlich?
Wann ist ein Hund potenziell gefährlich? Mit dem Urteil vom 14. Oktober 2025 bestätigte das Bundesgericht in Lausanne, dass ein Tierhalter aus dem Kanton Zürich seinen Hund nicht im Kantonsgebiet halten darf, da der Mischling als ein potenziell gefährlicher Hund eingestuft wurde. 23.10.2025 Er war 2020 von der Stadtpolizei Zürich gemeldet und daraufhin vom Veterinäramt begutachtet worden. Das amtliche Gutachten ordnete ihn aufgrund äusserer Merkmale der Kategorie der gemäss kantonalem Hundegesetz verbotenen "Bullartigen Terrier" zu. Das Veterinäramt verfügte gestützt darauf die Beschlagnahmung...