Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate «fc coins 26 ps5 Besuche die Website Buyfc26coins.com. Bestens, weiter so!.LudA»

Suchresultate 1561 - 1570 von 1739

  • Newsmeldungen 2004

    ...jekt engagiert sich die Stiftung für das Tier im Recht weiterhin in der Kunst. Nun soll dieser Aspekt ausgebaut werden Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen20.01.2004Der Kommentar des deutschen Tierschutzgesetzes (Kohlhammer-Verlag, 2002) ist derart beliebt, dass es bald vergriffen sein wird. Meldestellen für Tiere, die entlaufen sind oder die gefunden wurden22.01.2004Bis Ende März 2004 haben die Kantone eine Stelle einzurichten, bei der Tiere, die entlaufen sind oder die gefunden wurden, gemeldet werden. Tierwelt vom 20.2.2004: Tiertrauer?20.02.2004Was hält die Stiftung für...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    ...den ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutzfällen während 1999 – 2003 (von gesamthaft 1’923 dem Bundesamt für Ve­teri­när­wesen ge­meldeten Fällen) weniger als 0,5 Fälle pro 10'000 EinwohnerInnen und Jahr. Dabei beträgt der gesamt­schweize­rische Durchschnitt von 0,52. Die Liste der Kanto...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    ...den ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutzfällen während 1999 – 2003 (von gesamthaft 1’923 dem Bundesamt für Ve­teri­när­wesen ge­meldeten Fällen) weniger als 0,5 Fälle pro 10'000 EinwohnerInnen und Jahr. Dabei beträgt der gesamt­schweize­rische Durchschnitt von 0,52. Die Liste der Kanto...


  • 2021 06 22 TIR-Jahresbericht 2020

    ...-Jahresbericht 2020 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht. Wir blicken auf ein aussergewöhnliches, bewegtes und sehr forderndes Jahr zurück, in dem wir trotz der Covid-19-Pandemie unsere juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für den Schutz der Tiere bewegen konnten. 22.06.2021 Seit bald 25 Jahren engagiert sich die TIR auf nationaler und internationaler Ebene für tierfreundlichere Gesetze. Längst haben wir uns als Kompetenzzentrum für Fragen rund um das Tier in Recht...


  • 2026 01 07 Veranstaltungshinweis: Eröffnungskonferenz von CARE – jetzt anmelden!

    ...ia Stucki geleitet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist seit der Gründung Kooperationspartner von CARE. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und viele gemeinsame Tierrechtsprojekte.Am 15. Januar 2026 findet im Casinotheater in Winterthur die Eröffnungskonferenz von CARE unter dem Titel "Animal Rights: Between Idealism and Realism" statt. Hochkarätige Referentinnen und Referenten, darunter Prof. Cass Sunstein (Harvard Law School), Prof. Anne Peters (Max-Planck-Institut) und Prof. Julia Hänni (Schweizerisches Bundesgericht), werden über aktuelle Entwicklungen und zukünftige P...


  • Dürfen Hunde kupiert werden?

    ... Hunden bezeichnet. Die entsprechende rechtliche Regelung findet sich in Art. 22 Abs. 1 lit. a der Tierschutzverordnung (TSchV). Ausserdem verboten ist das Erzeugen von Kippohren durch das Herausschneiden eines schmalen Hautstreifens.Den einzigen erlaubten Fall bildet allenfalls das Kupieren aus medizinischen Gründen bei Rutenerkrankungen. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im Recht transparent Die 500 häufigsten Fragestellungen z...


  • Tiere am Arbeitsplatz

    ...dürfen das Wohl und die Bedürfnisse der Tiere nicht in den Hintergrund gedrängt werden. Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen?Ist die Missachtung des Tierhalteverbots ein Kündigungsgrund? Darf man der Arbeit fernbleiben, um sein Tier zu Hause zu pflegen?Muss man als alleinstehender Heimtierhalter Überstunden leisten? Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Rechtsauskunftsformular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im Recht transparent Die 500 häu...


  • Internationale Abkommen

    ...rnationale Abkommen Die Schweiz ist Vertragspartner vieler internationaler Abkommen, die Tiere direkt oder indirekt betreffen. Einige Abkommen sind themenspezifisch auf den internationalen Handel mit Tieren beschränkt, wie das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES). Daneben gibt es weitere artenschutzrechtliche Abkommen wie die Bonner Konvention, welche auf die Erhaltung der wandernden Tiere abzielt oder die Berner Konvention über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume. Weil Tiere nicht wählen können, in welchem Land sie leben wollen ...


  • 2017 05 03 Medienmitteilung: Gemeinsames Communiqué der Tierschutzorganisationen - Schwerstbelastender Primatenversuch: unverhältnismässig und rechtswidrig

    ...ndesgerichtsurteil, die krasse Verletzung der Tierwürde und die Überschreitung jeglicher moralisch-ethischer Grenzen. 03.05.2017 Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat mit seinem Urteil vom 5. April 2017 den Weg für schwerstbelastende Experimente an Primaten in Zürich geebnet. Den Tierschutzvertretern ist es nicht möglich, das Verfahren an das Bundesgericht weiterzuziehen. Bereits 2016 haben die hier unterzeichnenden Organisationen in einem offenen Brief gemeinsam erklärt, dass die umstrittene Hirnforschung an Primaten rechtswidrig und somit nicht bewilligungsfähig ist. Umso grösser is...


  • Band 8: Sexualität mit Tieren (Zoophilie) – eine rechtliche Betrachtung

    ...tuell. Allein schon die Unmenge entsprechenden Materials im Internet lässt auf eine beträchtliche Anzahl von Betroffenen schliessen. Die vorliegende Untersuchung beleuchtet vorerst die kulturhistorischen und psychologischen Hintergründe des Themas, um sich in ihrem Hauptteil dann dessen rechtlicher Erfassung zu widmen. Aufgezeigt wird, wie der Schweizer Gesetzgeber Zoophilie richtigerweise als Tierschutzproblem erkannt und als Missachtung der Tierwürde generell verboten hat. Unabhängig davon, ob einem Tier dabei physische Schäden zugefügt werden oder nicht, wird die Tat seit 2008 als Tierquäle...


Seite 157 von 174