Stiftung für das Tier im Recht
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2010_05_25 TIR sucht neue Büroräumlichkeiten!
TIR sucht neue Büroräumlichkeiten! TIR sucht neue Büroräumlichkeiten! Nach sieben ereignisreichen Jahren im Zürcher Seefeld muss die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre Geschäftsstelle an der Wildbachstrasse 46 per Ende September 2010 leider verlassen. Die Suche nach neuen Büroräumlichkeiten läuft auf Hochtouren! Die TIR bittet um Ihre Mithilfe! 25.05.2010 Auf den 1. Oktober 2010 (oder allenfalls auch schon früher) benötigt die TIR ein neues Zuhause, das möglichst zentral in der Stadt Zürich gelegen und vom Hauptbahnhof aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln in zehn Minuten erreichbar sein...
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2009_06_14 TIR-Leserbrief zum Thema "Tieranwalt" in der NZZ
TIR-Leserbrief zum Thema "Tieranwalt" in der NZZ TIR-Leserbrief zum Thema "Tieranwalt" in der NZZ Anlässlich der Debatte über die schweizweite Einführung von Tieranwälten im Nationalrat, der dieses Anliegen zur Ablehnung empfiehlt, erschien in der NZZ vom 10. Juni der Artikel "Menschenverstand im Tierschutz". 14.06.2009 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) störte sich daran, dass der Autor darin einen Zwang zur landesweiten Einsetzung von Tieranwälten unter anderem als "unverhältnismässig und unnötig" abtat und ein hierauf abzielendes Anliegen als Antwort auf "medial hochgeschaukelte Einze...
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2007_08_02 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert strenge Bestrafung für das Zurücklassen von Hunden in überhitzten Fahrzeugen
...Art. 27 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG): Weil die Täter – meist handelt es sich dabei um die gedankenlos handelnden Halterinnen oder Halter der Hunde – damit rechnen müssen, dass einem Tier bei Aussentemperaturen ab 20° Celsius ohne ausreichende Frischluftzufuhr und frisches Trinkwasser im Fahrzeug erhebliche Leiden zugefügt werden können, ist von einer eventualvorsätzlichen Handlung auszugehen, die wie ein vorsätzliches Delikt behandelt wird und nicht nur eine Übertretung, sondern ein Vergehen darstellt. Deutliche Konsequenzen hat diese Unterscheidung insbesondere im angedro...
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2006_10_08 Migros-Engagement zum Welttiertag
Migros-Engagement zum Welttiertag Migros-Engagement zum Welttiertag Am 4. Oktober ist Welttiertag, der Tag der Tiere. Über 350 Kinder feierten den besonderen Anlass im Circus Monti in Bern - gemeinsam mit prominenten Gästen und Vertretern namhafter Schweizer Tierschutzorganisationen. Im Rahmen ihres Engagements zum Welttiertag hat die Migros zur Preisverleihung des alljährlichen Malwettbewerbs für Schweizer Kindergarten- und Primarschulklassen eingeladen - dieses Jahr unter dem Motto «Tiere reden». Zudem durften die Tierschutzpartner die Spendensumme der traditionellen Migros-Sammelaktion in E...
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2005_06_29 Erneute Zunahme von Tierversuchen in der Schweiz
Erneute Zunahme von Tierversuchen in der Schweiz Bereits zum dritten Mal in Folge wurden 2004 in der Schweiz mehr Versuchstiere verbraucht als im Vorjahr. Beträchtlich angestiegen ist ausserdem auch der Anteil schwer belastender Experimente mit Schweregrad 3. Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich über den entsprechenden Trend sehr beunruhigt. 29.06.2005 Die gestern vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) veröffentlichte schweizerische Tierversuchsstatistik für das Jahr 2004 zeigt Unerfreuliches. Nachdem in den achtziger und neunziger Jahren eine kontinuierliche Abnahme von Tierversuch...
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2019 03 19 Zum Tag des Geflügels: TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner
Zum Tag des Geflügels: TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner In der Schweiz werden jährlich etwa 65 Millionen Hühner aufgezogen und geschlachtet. Zudem hat der Eier-Verbrauch in der Schweiz mit gemäss offiziellen Schätzungen mehr als 1.5 Milliarden Stück im Jahr 2018 einen neuen Rekord erreicht. Trotz dieser horrenden Zahlen sind die Umstände, unter denen die Tiere gehalten und getötet werden, in der Öffentlichkeit kaum je ein Thema. Dabei treten gerade bei der Geflügelzucht und -haltung sowie im Rahmen der Eierproduktion besonders schlimme Auswüchse zutage. Auch d...
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2019 04 09 TIR begrüsst zwei neue Stiftungsratsmitglieder
TIR begrüsst zwei neue Stiftungsratsmitglieder Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heisst Mascha Santschi Kallay und Thomas Armbruster als neue Mitglieder des Stiftungsrats willkommen. 09.04.2019 Es freut uns sehr, dass wir unseren Stiftungsrat um zwei engagierte Mitglieder erweitern durften: Zum einen handelt es sich um Dr. iur. Mascha Santschi Kallay, Rechtsanwältin und Inhaberin der Santschi & Felber JustizKommunikation GmbH, zum anderen um Dr. iur. Thomas Armbruster, Rechtsanwalt und Kommandant der Zuger Polizei.Die beiden neuen Mitglieder wurden bereits Ende 2018 in den TI...
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2019 09 16 Daniel Jositsch wieder in den Ständerat
Daniel Jositsch wieder in den Ständerat Am 20. Oktober 2019 finden die eidgenössischen Parlamentswahlen statt. Für die Wahl in den Ständerat empfiehlt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erneut ihren langjährigen Stiftungsrat Daniel Jositsch. In seinen Funktionen als bisheriger Ständerat und Stiftungsrat der TIR setzt sich Daniel Jositsch mit viel Herzblut für einen starken Tierschutz in der Schweiz ein. 16.09.2019 Die TIR arbeitet seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit Daniel Jositsch zusammen. Dank seines Engagements bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich se...
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2020 04 15 TIR erfreut: Baujagd soll in Zürich verboten werden
TIR erfreut: Baujagd soll in Zürich verboten werden Das Jagdgesetz des Kantons Zürich wird momentan einer Totalrevision unterzogen. Im Rahmen der Vernehmlassung hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) eine ausführliche Stellungnahme zum Vorschlag des Regierungsrats eingereicht und dabei insbesondere die geplante Beibehaltung gewisser Jagdformen, deren Ausübung im Widerspruch zum Tierschutzgesetz steht, kritisiert. Die vorberatende Kommission des Kantonsrats ist dieser Forderung der TIR nun entgegengekommen und hat sich für ein Verbot der Baujagd sowie für eine Einschränkung der ...
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2017 06 23 Vorsicht Hitzestress: Kälber-Iglus besonders gefährlich
...rt. 26 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) strafbar. Wer auf eine entsprechende Situation aufmerksam wird, sollte seine Beobachtungen sowohl dem Tierhalter zur unverzüglichen Behebung des Missstands als auch dem zuständigen kantonalen Veterinärdienst und der Polizei melden.Kälber-Iglus stellen auch abgesehen von ihrer Problematik bei Sommerhitze ein erhebliches Tierschutzproblem dar. Die Einzelhaltung von Kälbern auf minimalem Platzangebot ist – sofern Sichtkontakt zu Artgenossen vorliegt – zwar legal, aber weit von einer tiergerechten Haltung entfernt. Als wirklich artgemä...