Stiftung für das Tier im Recht

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  • Luzern

    Kanton Luzern Hunderecht Kanton Luzern Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Kantonales Gesetz über das Halten von Hunden vom 23. Oktober 1973 (SRL 848)Kantonale Verordnung über das Halten von Hunden vom 10. Dezember 1973 (SRL 849)Merkblatt "Öffentliche Sicherheit: Anforderungen an die Hundehaltung"Kantonale Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Kantonale Jagdverordnung) vom 23. Januar 2018 (SRL 725a) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hunde sind so zu halten, dass der Schutz der Öffentlichkeit gewährleistet ist (§ 12 Abs. 1 Hundegesetz/LU). ...


  • 2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden Im Jahr 2015 konnte bezüglich der Zahl der durchgeführten Tierschutzstrafverfahren ein neuer Höchstwert verzeichnet und der Strafvollzug damit noch einmal verbessert werden. Dies zeigt die aktuelle Jahresanalyse von Tier im Recht (TIR). Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unterschiede und eine deutliche Ungleichbehandlung der verschiedenen Tierarten festzustellen. Ein spezieller Fokus wird in der diesjährigen Untersuchung auf die Missachtung elementarer str...


  • 2014_01_08 TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014

    TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014 In der Ausgabe vom 8. Januar 2014 widmete sich die "Rundschau" unter anderem dem Thema Pelz und beschäftigte sich dabei insbesondere mit dem fraglichen Nutzen der Pelzdeklarationsverordnung. Als Expertin kommt im Beitrag auch die stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Vanessa Gerritsen, zu Wort. 08.01.2014 Die üblichen Methoden der Pelzproduktion sind für die betroffenen Tiere mit massiven Leiden verbunden und stellen nach schweizerischen Massstäben klare Tierquälereien dar. Dennoch kommt das Tragen von Jacken mit...


  • 2004_08_23 Durchzogene Zwischenbilanz zur TSchG-Revision

    Durchzogene Zwischenbilanz zur TSchG-Revision Nicht zu befriedigen vermag die Absicht der Kommission, auch künftig grundsätzlich bloss Wirbeltiere gesetzlich zu schützen und beim Schutz der Wirbellosen durch die Verordnung auf deren Empfindungsfähigkeit abzustellen. 23.08.2004 Unter dem Lichte des Verfassungsgrundsatzes der "Würde der Kreatur" spielt bei Wirbellosen - ähnlich wie bei Pflanzen - die Empfindungsfähigkeit eine untergeordnete Rolle. Noch immer soll das Leben von Tieren ungeschützt bleiben. Damit würde die Schweiz gegenüber der Tierschutzgesetzgebung Deutschlands und Österreichs st...


  • 2015_12_03 Internationale Presse verdreht TIR-Medienmitteilung

    Internationale Presse verdreht TIR-Medienmitteilung Die TIR freut sich über die globale Berichterstattung über unsere Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis des Jahres 2014, die wir am 26. November 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt haben. 03.12.2015 Allerdings hat die internationale Presse Aussagen der TIR aus der Schweizer Zeitung "20 Minuten" falsch übersetzt und reisserisch interpretiert. Die TIR spricht in ihrer Analyse weder von einem Anstieg der Verfahren wegen sexuellen Handlungen mit Tieren (Zoophilie) noch stellt sie verglichen zu anderen Ländern ein deutlich höheres Vorkommen ...


  • 2014_01_08 TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014

    TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014 TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014 In der Ausgabe vom 8. Januar 2014 widmete sich die "Rundschau" unter anderem dem Thema Pelz und beschäftigte sich dabei insbesondere mit dem fraglichen Nutzen der Pelzdeklarationsverordnung. Als Expertin kommt im Beitrag auch die stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Vanessa Gerritsen, zu Wort. 08.01.2014 Die üblichen Methoden der Pelzproduktion sind für die betroffenen Tiere mit massiven Leiden verbunden und stellen nach schweizerischen Massstäben klare Tierquälereien d...


  • 2014_12_09 TIR erfreut über die neue Verordnung zum Tierschutz beim Züchten

    TIR erfreut über die neue Verordnung zum Tierschutz beim Züchten TIR erfreut über die neue Verordnung zum Tierschutz beim Züchten Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat gestern in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass die Verordnung über den Tierschutz beim Züchten am 1. Januar 2015 in Kraft treten wird. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens eine umfassende Stellungnahme eingereicht hatte, hofft, dass dem Qualzuchtverbot mit der neuen Verordnung endlich zur Durchsetzung verholfen wird. 09.12.2014 Seit 2008 gi...


  • 2014_09_10 Caroline Chevin zu Besuch bei der TIR

    Caroline Chevin zu Besuch bei der TIR Caroline Chevin zu Besuch bei der TIR Gestern durfte die TIR die Sängerin Caroline Chevin an ihrer Geschäftsstelle in Zürich begrüssen. Die Musikerin engagiert sich seit Jahren für den Tierschutz und ist seit 2013 Botschafterin der TIR. 10.09.2014 Die TIR freute sich über den gestrigen Besuch von Caroline Chevin (carolinechevin.ch) an ihrer Geschäftsstelle in Zürich. Als TIR-Botschafterin verfolgt die Sängerin seit langer Zeit die Tierschutzarbeit der Stiftung. In einem persönlichen Gespräch mit Geschäftsleiter Gieri Bolliger und der stellvertretenden Gesc...


  • 2013_03_14 Künstlerin Verena Segal unterstützt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR)

    Künstlerin Verena Segal unterstützt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) Künstlerin Verena Segal unterstützt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) Die Künstlerin und grosse Tierfreundin Verena Segal unterstützt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) im Jahr 2013 durch eine Beteiligung am Verkaufserlös ihrer Werke. 04.03.2013 Verena Segal, gebürtige Zürcherin, lebt heute als Künstlerin in Chamoson im Kanton Wallis. Ihre Werke sind vielfältig und aussergewöhnlich. Von Stein-, Holz- und Bronzeskulpturen über Webereien bis hin zu Ölgemälden findet sich alles in ihrem kleinen Atelier.In de...


  • 2013_10_04 TIR-Facebook-Umfrage zum Welttierschutztag: Welches ist das dringendste Tierschutzproblem?

    TIR-Facebook-Umfrage zum Welttierschutztag: Welches ist das dringendste Tierschutzproblem? TIR-Facebook-Umfrage zum Welttierschutztag: Welches ist das dringendste Tierschutzproblem? Welches Tierschutzproblem sollte in der Schweiz am dringendsten behoben werden? Das möchte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gerne von Facebook-Usern wissen. Zum Welttierschutztag am 4. Oktober gilt es, die schlimmsten Missstände beim Namen zu nennen, um gegen sie vorgehen zu können. 04.10.2013 Am 4. Oktober ist Welttierschutztag – Grund genug, sich Gedanken über das Schweizer Tierschutzniveau zu machen. Die...


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