Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2009 09 29 Friendsmail Nr. 13: Einladung zur TIR-Tagung "Psychologische Aspekte zum Tier im Recht"

    ... Universität Zürich die Fachtagung "Psychologische Aspekte zum Tier im Recht" durch.Der menschliche Umgang mit Tieren ist nicht nur ein emotionales, sondern ebenso ein vielschichtiges und interdisziplinäres Thema. So sind etwa bei der Beurteilung von Tierquälereien oder bei der Frage nach der generellen rechtlichen Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung auch psychologische Gesichtspunkte sehr bedeutend. Die von der TIR in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Manfred Rehbinder vom EIRP organisierte Tagung vom 24. Oktober 2009 soll einen Beitrag zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesen Aspekten...


  • 2018 05 17 Friendsmail Nr. 50: Strafanzeigen gegen Hühnermastbetriebe / Petitionsübergabe "Keine Wildtiere im Zirkus" / Animal Law World Conference Hongkong

    ...ezeigt, wie schwach die Rechtslage zum Schutz von Hühnern ist und dass wirtschaftliche Interessen der Eier- und Fleischindustrie regelmässig dem Wohl der Tiere vorgehen. Und selbst die wenigen bestehenden Gesetzesbestimmungen werden teilweise kaum umgesetzt. Gestützt auf Videomaterial, das gravierende Tierschutzverstösse zeigt, hat die TIR im Februar ausführliche Strafanzeigen gegen fünf Schweizer Hühnermastbetriebe eingereicht. Wir hoffen, dass die zuständigen Strafverfolgungsbehörden scharfe Verurteilungen aussprechen werden. Mehr zum Thema finden Sie hier.Schon seit langer Zeit besc...


  • 2016_05_17 TIR hoch erfreut: Luxemburger Entwurf zum neuen Tierschutzgesetz spricht Tieren Würde zu

    ...esentwurf anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren und spricht ihnen eine Würde und das Recht auf Schutz ihres Lebens zu. Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Paradigmenwechsel und hofft auf eine grosse Signalwirkung für andere Staaten. 17.05.2016 Der Tierschutzgesetzentwurf definiert Tiere nicht mehr als Gegenstand, sondern als Lebewesen, die Schmerzen und andere Gefühle empfinden können. Zentrale Punkte sind sowohl die Würde des Tieres, sein Wohlergehen und auch seine Sicherheit. Begründet wird die Verschärfung des Tierschutzgesetzes mit dem wissenschaftlichen Fortschritt und dem...


  • 2015_04_01 TIR zu Gast bei den US Animal Law Competitions in Harvard

    ...iwohnen. 01.04.2015 Die Bezeichnung Moot Court bedeutet so viel wie "fiktives Gericht". Es handelt sich um einen Wettbewerb im Rahmen der juristischen Ausbildung, bei dem Studierende der Rechtswissenschaften ein fiktiver oder realer Fall zugeteilt wird, in dem sie jeweils eine der Prozessparteien vertreten müssen. Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, das theoretisch Gelernte realitätsnah anzuwenden.Die jedes Jahr von CALS organisierten National Animal Law Competitions haben einen sehr hohen Stellenwert. Dabei treten tierschutzinteressierte Jus-Studenten aus dem ganzen Land an und mess...


  • 2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik

    ...ger referierte über die Bedeutung und praktische Umsetzung des Heimtierübereinkommens des Europarats. 17.04.2014 Insbesondere in vielen süd- und osteuropäischen Staaten ist der menschliche Umgang mit sogenannten Streunertieren in den letzten Jahren zu einem grossen Tierschutzproblem geworden. Das im Herbst 2013 erlassene rumänische Gesetz, wonach streunende Tiere innert kürzester Zeit getötet werden dürfen, ist nur ein Beispiel hierfür (siehe Newsmeldungen vom 12.09.2013 und vom 10.04.2014). Um staatenübergreifende Lösungsansätze für die Problematik zu diskutieren, trafen sich Experten aus übe...


  • 2011_04_12 TIR referiert am Europainstitut der Uni Basel

    ...den Stellenwert und die Erfassung des Tierschutzes auf den Ebenen des Europarats und der Europäischen Union. 12.04.2011 Das seit 1993 vom renommierten Historiker und Präsidenten der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, Prof. Dr. Georg Kreis, geführte Europainstitut der Universität Basel führt in loser Folge eine Kolloquienreihe zu brisanten Fragen des Europarechts durch. Am vergangenen Freitag ging es um den Tierschutz und seine Unterschiede in der Erfassung durch die Europäische Union (EU) und die Schweiz. Trotz wunderbarem Frühlingswetter fand die Veranstaltung ein grosses interessier...


  • 2025 12 18 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    ...ntiert den Lesetipp Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem vierten Bibliotheksnewsletter des Jahres 2025 wiederum ausgewählte Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht das englische Buch "Salmon Wars – The Dark Underbelly of our Favorite Fish", eine investigative Reise durch die Lachszuchtanlagen.  18.12.2025 Atlantischer Lachs ist einer der beliebtesten Speisefische. Seine Produktion ist jedoch sowohl für andere Tiere als auch für die Umwelt höchst problematisch. Wie Douglas Frant...


  • Qualvolle oder mutwillige Tötung

    ... Tötung Allgemeines Die Tötung eines Tieres stellt den denkbar grössten Schaden dar, der einem Lebewesen zugefügt werden kann. Dennoch ist das Töten von Tieren nach dem schweizerischen Recht nicht generell verboten, sondern nur dann strafbar, wenn dies auf qualvolle oder mutwillige Weise geschieht. Qualvoll ist eine Tötung dann, wenn dem Tier dabei länger andauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden. Das ist der Fall, wenn sich die Tötung bei vollem Schmerzempfinden über einen mehr als bloss kurzen Zeitraum hinzieht, wie beispielsweise be...


  • Artenschutz

    ...kte aufweisen, sind die beiden Bereiche in separaten Gesetzen geregelt und müssen aus rechtlicher Sicht streng voneinander getrennt werden. Da ein eigentliches „eidgenössisches Artenschutzgesetz“ nicht existiert, finden sich die einschlägigen Bestimmungen in verschiedenen Erlassen, hauptsächlich im Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG) und in dessen Ausführungsverordnung (NHV). Daneben enthalten etwa auch die Jagd- und die Fischereigesetzgebung artenschutzrelevante Vorschriften. Aufgrund der grenzüberschreitenden Dimension des Artenschutzes ist die Schweiz zudem Vertragsstaat mehrere wichtiger i...


  • 2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik

    ...ger referierte über die Bedeutung und praktische Umsetzung des Heimtierübereinkommens des Europarats. 17.04.2014 Insbesondere in vielen süd- und osteuropäischen Staaten ist der menschliche Umgang mit sogenannten Streunertieren in den letzten Jahren zu einem grossen Tierschutzproblem geworden. Das im Herbst 2013 erlassene rumänische Gesetz, wonach streunende Tiere innert kürzester Zeit getötet werden dürfen, ist nur ein Beispiel hierfür (siehe Newsmeldungen vom 12.9.2013 und vom 10.4.2014). Um staatenübergreifende Lösungsansätze für die Problematik zu diskutieren, trafen sich Experten aus über ...


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