Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    ...erquälereien werden in der Schweiz zu lasch geahndet. Dies belegt ein auswertender Bericht der Stiftung für das Tier im Recht, welcher heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutzfällen während 1999 – 2003 (von gesamthaft 1’923 dem Bundesamt für Ve­t...


  • 2021 11 04 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp "Die Essensvernichter"

    ...lltags. Es passiert in vielen sichtbaren und für die Öffentlichkeit unsichtbaren Bereichen der Lebensmittelproduktion sowie in unserem hauseigenen Kühlschrank. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) schreibt, dass 25 Prozent der Umweltbelastung der Ernährung der Schweiz auf Food Waste (vermeidbare Lebensmittelverluste) zurückzuführen sind. Dies entspricht etwa der halben Umweltbelastung des motorisierten Individualverkehrs der Schweiz. In den Haushalten und in der Gastronomie verursachen weggeworfenes Brot und Backwaren, Frischgemüse, Schweine- und Rindfleisch die höchste Umweltbelastung. We...


  • 2025 05 30 13 Pelzimportverbot und Deklarationspflicht für tierische Lebensmittel – TIR begrüsst neue Regelungen, weist aber auch auf Mängel hin

    ...n Pelzprodukte, die in der Schweiz zum Verkauf angeboten werden, mit einer Deklaration versehen sein, die Auskunft darüber gibt, von welcher Tierart der jeweilige Pelz stammt, wo er herkommt und auf welche Weise das Tier gehalten beziehungsweise gejagt wurde. Da die Deklarationspflicht aber seit ihrer Einführung von den Verkaufsstellen flächendeckend missachtet wird, hatte der Bundesrat bereits vor rund zwei Jahren angekündigt, ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte zu erlassen (siehe Newsmeldung vom 14.4.2023). Am vergangenen Mittwoch nun hat er die entsprechenden Veror...


  • Friendsmails

    ...tionen Friendsmails In unregelmässigen Abständen informieren wir unsere Freundinnen und Freunde per E-Mail über unsere aktuellen Tätigkeiten. Ziel dieser "Friendsmails" ist es, uns nahe stehende Personen über die Aktivitäten von Tier im Recht (TIR) und andere erfreuliche Ereignisse, die wichtigsten Entwicklungen im Tierschutzrecht und unseren jeweiligen Standpunkt dazu auf dem Laufenden zu halten.Wenn Sie Interesse an unserem Friendsmail haben, senden Sie uns auf info@tierimrecht.org bitte eine kurze Nachricht mit dem Vermerk "Friendsmail". Wir werden Sie dann sehr gerne auf unseren Verteiler ...


  • 2012_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2011: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und fehlende Umsetzung des Qualzuchtverbots auf

    ...ots auf 2011 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie nie zuvor. Dies zeigt die Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). In vielen Kantonen werden Tierquäler aber nach wie vor nicht konsequent verfolgt. Das gesetzliche Qualzuchtverbot wurde landesweit überhaupt noch nie angewendet. Die TIR reicht deshalb Strafanzeigen gegen fehlbare Züchter ein und fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 27.11.2012 Wie ein Jahr zuvor weist 2011 der Kanton Bern mit 250 am meisten Tierschutzstrafverfahren aus. Hohe Fallzahlen liegen auch aus St. Gallen (235) und Zür...


  • 2017 04 20 TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf

    ...r Tierversuch fällt in die höchste Belastungskategorie und wird nicht nur von Tierschützern abgelehnt, sondern ist auch unter Fachleuten der Ethik, der Rechtswissenschaft, der Veterinärmedizin, der Biologie und der Neurowissenschaften höchst umstritten. Drei Mitglieder der kantonalen Tierversuchskommission rekurrierten daher gegen die veterinäramtliche Bewilligung. Im Dezember 2015 hat der Regierungsrat des Kantons Zürich den Rekurs abgewiesen (siehe TIR-Newsmeldung vom 10.12.2015), worauf die Rekurrenten Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eingereicht haben (siehe TIR-Newsme...


  • 2017 07 20 Tierschutz auf Reisen

    ...schutzproblematiken in Berührung zu geraten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt zu Beginn der Ferienzeit einige Problemfelder auf, die häufig mit grossem Tierleid verbunden sind. Vermieden werden sollten insbesondere Tiershows sowie ein direkter Kontakt mit Wildtieren. 20.07.2017 Insbesondere Freizeitangebote mit Wildtieren erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Erlebnisse mit exotischen Tieren werden häufig über das Internet oder direkt vor Ort angeboten. Sie können jedoch mit erheblichen Belastungen für die Tiere verbunden sein, wenn nicht bestimmte Verhaltensweisen b...


  • 2019 01 07 Kein Tier hat Lust, gequält zu werden! – TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei

    ...uf Lanz. Mit Tieren in Sadomaso-Kostümen und dem Slogan "Kein Tier hat Lust, gequält zu werden" ruft die TIR in Erinnerung, dass auch hierzulande zahllose Tiere Opfer von Tierschutzverstössen werden. 07.01.2019 Mit vier auffälligen Sujets macht die neuste TIR-Kampagne auf ein ernstes Thema aufmerksam: Tierquälerei in der Schweiz. Auch hierzulande leben unzählige Tiere unter gesetzeswidrigen Bedingungen und werden viele Tierschutzdelikte nicht angemessen oder überhaupt nicht untersucht und bestraft. Das Bewusstsein für diese Missstände muss in der Öffentlichkeit und bei den Behörden stets wiede...


  • 2019 09 23 TIR unterstützt Referendum gegen Jagdrechtsrevision

    ...hutzsicht ist diese in vielerlei Hinsicht scharf zu kritisieren. So wurden unter anderem eine deutliche Lockerung des Wolfsschutzes und eine erhebliche Kompetenzverschiebung vom Bund zu den Kantonen beschlossen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die im Vorfeld eine umfassende Stellungnahme zum Revisionsentwurf abgegeben und sich mit einem Schreiben an den Ständerat gewandt hatte, unterstützt daher das von den Organisationen Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz und Gruppe Wolf Schweiz angekündigte Referendum gegen die unausgewogene Gesetzesänderung. 23.09.2019 Kernstück der zur Dis...


  • 2024 06 18 TIR und Zürcher Tierschutz kritisieren den Umgang mit Pferden am Sechseläuten

    ... Zürcher Tierschutz in einem gemeinsamen jährlichen Bericht den Umgang mit den am Sechseläuten eingesetzten Reit- und Wagenpferden und formulieren konkrete Verbesserungsvorschläge zum Wohle der Tiere. Im aktuellen Report kommen die beiden Organisationen allerdings zum Schluss, dass es den Veranstaltern an Einflussmöglichkeiten und den einzelnen Zünften am Willen fehlt, die bestehenden Tierschutzdefizite zu beheben. 18.06.2024 Im April 2024 waren die TIR und der Zürcher Tierschutz erneut mit vier Beobachtungsteams am Sechseläuten unterwegs, um den Umgang mit den eingesetzten Reit- und Wagenpfer...


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