Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2012_12_18 TIR erfreut: Deutschland verbietet Zoophilie

    ...r strafbar erklärt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist hoch erfreut, dass die in der Schweiz bereits seit 2008 verbotene Zoophilie nun auch in Deutschland untersagt wird. 18.12.2012 Mit der Annahme der Änderung des deutschen Tierschutzgesetzes durch den Deutschen Bundestag am 14. Dezember 2012 werden sexuelle Handlungen mit Tieren (Zoophilie; umgangssprachlich auch als Sodomie bezeichnet) ausdrücklich unter Strafe gestellt, um Tiere vor geschlechtlichen Übergriffen zu schützen. Neben der Nutzung von Tieren für sexuelle Praktiken gelten auch das Zurverfügungstellen von Tieren hierfür ...


  • 2010_07_28 TIR unterstützt Petition zur Beibehaltung des Zürcher Tieranwalts

    ...e Petition verlangt die Beibehaltung des Tieranwalts im Kanton Zürich und wehrt sich gegen den drohenden Rückschritt im Tierschutzvollzug. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt das Anliegen und sucht im Gespräch mit verschiedenen politischen Exponenten nach Lösungen. 28.07.2010 Die neu gegründete TIERpartei Schweiz hat gemeinsam mit dem Tierportal Petfinder eine Petition lanciert, die sich gegen die Absetzung des Zürcher Tieranwalts richtet. Diese scheint im Kantonsrat bereits beschlossene Sache zu sein, doch ist die konkrete Ausgestaltung des strafrechtlichen Tierschutzvollzugs...


  • 2017 11 02 Wichtiger Beitrag zum Thema "Tierversuche" in der gestrigen Ausgabe der Rundschau

    ...che an Rhesusaffen. Die SRF-Sendung "Rundschau" hat die geplanten Experimente zum Thema ihres gestrigen Beitrags gemacht und gefragt, ob die zuständigen Tierversuchskommissionen schweizweit zu forschungsfreundlich besetzt seien. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert sowohl den durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich im April 2017 bewilligten Tierversuch als auch die Zusammensetzung der Tierversuchskommission im Kanton Zürich scharf. 02.11.2017 Nachdem das Bundesgericht 2009 zwei schwerbelastende Experimente mit Primaten am Institut für Neuroinformatik (INI) der Un...


  • 2004_11_25 Rechtsstudierende am Tierschutz sehr interessiert

    ...995 und 1996 bietet die rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich auch 2005 ein Seminar zum Tierschutzrecht an. 25.11.2004 Zusammen mit dem Geschäftsleiter A. F. Goetschel und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Stiftung für das Tier im Recht G. Bolliger führt Prof. Dr. Heribert Rausch im April ein Blockseminar mit 24 Studierenden durch, die sich bereits jetzt in der Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht auf ihre Seminararbeit oder ihren Vortrag vorbereiten. Seminarthemen sind das Tier im Straf- und Verwaltungsrecht, bei Scheidungen, in der Rechtsgeschichte. Aktuelle D...


  • 2004_01_22 Tierwelt vom 20.2.2004: Tiertrauer?

    Tierwelt vom 20.2.2004: Tiertrauer? Was hält die Stiftung für das Tier im Recht davon? Die befürwortende Meinung ergibt sich aus dem Interview der "Tierwelt" mit dem Geschäftsführer. 20.02.2004 Weitere Informationen:"Tierwelt" vom 20.2.2004 (PDF)


  • 2020 05 18 TIR analysiert bundesrätliche Ablehnung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben

    ...r Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) gravierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hat, verlangen Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) und Nationalrätin Meret Schneider (GPS/ZH) nun eine unabhängige Kontrolle des Schlachtvorgangs. Die Einführung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben lehnt der Bundesrat indessen ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nimmt hierzu Stellung. 18.05.2020 Bereits in der Vergangenheit brachten verdeckte Videoaufnahmen aus Schlachtbetrieben in verschiedenen Schweizer Kantonen wiederholt krasse Tierschutzverstösse ans Licht. Zu sehen waren...


  • Band 10: Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts

    ...sgebildete Hunde in die Baue von Füchsen oder Dachsen geschickt, um diese ins Freie zu treiben, wo sie dann geschossen werden. Im Rahmen der umstrittenen Praktik kommt es nicht selten zu unterirdischen Kämpfen, bei denen sowohl die jagenden Hunde als auch die bejagten Wildtiere erhebliche Verletzungen erleiden oder sogar getötet werden. Die vorliegende Untersuchung prüft, ob die Baujagd mit der geltenden Rechtslage im Einklang steht. Insbesondere wird den Fragen nach ihrer Vereinbarkeit mit der Tierschutzgesetzgebung und deren genereller Anwendbarkeit bei der Jagd nachgegangen. Überdies wird a...


  • Band 16: Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten

    ...methoden verbunden, die den betroffenen Tieren immenses Leid zufügen. Obschon die Schweizer Bevölkerung entsprechende Umgangsformen mit Tieren entschieden ablehnt und diese nach Massstab des eidgenössischen Rechts klare Tierquälereien darstellen, nimmt die Einfuhr von Pelzprodukten in die Schweiz seit mehreren Jahren massiv zu. Auch die 2013 eingeführte Pelzdeklarationsverordnung vermochte die Nachfrage nicht zu senken. Die Gründe hierfür werden im vorliegenden Gutachten ebenso untersucht wie die Notwendigkeit und Durchführbarkeit griffigerer Regelungen. Im Zentrum der Analyse steht dabei ein ...


  • 2009 11 25 Tierquälerei an Fischen verharmlost – Luzerner Untersuchungsbehörde tritt nicht auf Anzeige ein

    ...abriken (VgT) gegen die Verantwortlichen der Fernseh-Sendung "SF bi de Lüt – Heimspiel" vom 29. August 2009 ohne Untersuchung abgewiesen und das absichtliche In-Angst-Versetzen der betroffenen Forellen durch ein Fangspiel als weder dargetan noch bewiesen erachtet. Die TIR bittet die Untersuchungsbehörde um Wiedererwägung. 25.11.2009 Im Sommer 2008 wurde im Rahmen der Sendung "SF bi de Lüt – Heimspiel" des Schweizer Fernsehens auf SF 1 ein Forellen-Fang-Spiel mit lebenden Tieren veranstaltet. Ein Berufsfischer und ein Mitspieler ohne Fischereikenntnisse traten gegeneinander an und bemühten sich...


  • 2006 03 29 Gefährliche Hunde: Auch Parlamentarische Tierschutzgruppe fordert Bundesgesetz

    ...ordert Bundesgesetz Die Stiftung für das Tier im Recht ist erfreut, dass die "Parlamentarische Gruppe Tierschutz" die Forderung der Stiftung nach einem Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden aufnimmt. 29.03.2006 Die Co-PräsidentInnen Pia Hollenstein, Felix Gutzwiller, Doris Leuthard, Ruedi Aeschbacher und Doris Stump fordern den Bundesrat in einem Brief an den EVD-Vorsteher vom 24.3.2006 auf, nach dem sofortigen Inkraftsetzen verschiedener Massnahmen in einem zweiten Schritt zu prüfen, „ob dem Bund über eine Ergänzung der Bundesverfassung und die Ausarbeitung eines entsprechenden Bundesges...


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