Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016_08_23 Tierversuchsstatistik 2015 – beschönigende Darstellung des BLV

    ...n Versuchen oftmals getötet werden. So wird auch die Tötung von Tieren zum Zwecke der Organentnahme oder der Sektion als nicht belastender Tierversuch eingestuft. Der Grund hierfür liegt darin, dass das Schweizer Recht Tieren keinen Lebensschutz zugesteht. Vor dem Hintergrund des in der Schweiz sowohl auf Verfassungs- als auch auf Gesetzesstufe verankerten Schutzes der Tierwürde handelt es sich hierbei freilich um eine äusserst fragwürdige Auslegung des geltenden Rechts.Ausserdem verschweigt die Medienmitteilung, dass die Versuchstierzahl 2015 in sämtlichen Schweregradstufen angestiegen ist. S...


  • 2016_02_15 Kastration von 3400 Ferkeln ohne Betäubung: TIR begrüsst strenges Tierquälerei-Urteil

    ...ch höher angesetzt. So lag der Mittelwert für Tierquälereien 2014 bei 20 Tagessätzen (vgl. Newsmeldung vom 26. November 2015). Dies zeigt, dass der gesetzlich mögliche Strafrahmen von bis zu 360 Tagessätzen in der Regel bei weitem nicht ausgeschöpft wird und Tierschutzverstösse von den zuständigen Behörden immer noch bagatellisiert werden. Die TIR erhofft sich vom aktuellen Urteil eine Signalwirkung auf die Schweizer Justiz für eine strenge und konsequente Beurteilung von Tierschutzdelikten. Weitere Informationen:Thurgauer Zeitung online vom 9. Februar 2016: "Wenn man lange genug sucht..."


  • 2015_06_25 BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots

    ...tere Möglichkeiten, so insbesondere ein umfassendes Verbot des Imports und des Inverkehrbringens von Pelzprodukten, die entgegen den Vorschriften der schweizerischen Tierschutzgesetzgebung erzeugt werden, zu prüfen. Die Alliance Animale Suisse, ein Zusammenschluss verschiedener Tierschutzorganisationen – darunter die TIR – mit dem Ziel der Interessenvertretung des Tierschutzes in der Politik, macht sich in ihrer heutigen Medienmitteilung für ein entsprechendes Verbot stark. Die TIR unterstützt die Bemühungen durch eine rechtliche Analyse der Machbarkeit und Umsetzung dieses für den Tierschu...


  • 2013_09_03 Strafanzeigen gegen Vergiftung von Wanderfalken

    ...u werden und diesen so zu vergiften. Dabei handelt es sich um eine in gewissen Taubenzüchterforen propagierte Methode zur Eliminierung von Falken, die von Taubenhaltern oftmals als Gefahr für ihren Tierbestand betrachtet werden. Nachdem auch im Kanton Basel-Landschaft mehrere ungeklärte Fälle getöteter Falken bekannt geworden waren und im Kanton St. Gallen konkrete Hinweise auf Falkenvergiftungen gesammelt werden konnten, entschieden sich GSZ, der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz und die TIR zur Einleitung rechtlicher Schritte. In der Folge haben sie in den Kantonen Zürich und...


  • 2013_09_18 Parlament stimmt Deklarationspflicht für Fisch zu

    ...lichen Bestimmungen so zu ändern, dass Fleisch und Fisch bezüglich Deklarationspflicht gleich behandelt werden. Bislang musste in Restaurationsbetrieben nur die Herkunft von Fleisch deklariert werden, etwa als Hinweis auf der Speisekarte oder auf einem Aushang. Beim Fisch hingegen genügte es, wenn der Kunde im Restaurant oder im Offenverkauf auf Anfrage eine mündliche Auskunft erhielt. Künftig sollen nun aber für Fleisch und Fisch dieselben Regeln gelten.Die TIR begrüsst die neue Deklarationspflicht und die damit gewonnene zusätzliche Transparenz. Allerdings sagt die Herkunftsbezeichnung nicht...


  • Publikationen

    Publikationen Veröffentlichungen der TIR Gutachten, Berichte, Fachartikel, Medienspiegel etc. Veröffentlichungen BücherGutachten / BerichteFachartikelUrteilsbesprechungenVernehmlassungen / StellungnahmenTIR-Informations-FlyerMusterverträge & Vorlagen für StrafanzeigenArgumentariumNewsletter BibliothekFriendsmailsMichelles TIR-BlogPodcast - Das Tier im Recht zum Zuhören TIR in den Medien PrintberichteOnlineberichteVideoberichteAudioberichteKolumnen und SerienTIR auf YouTubeLeserbriefe / Offene Briefe / Beanstandungen


  • 2018 11 22 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Behandlung von Schweinen als Produktionsmittel statt als Lebewesen

    ...ngen dabei in etwa so viele Entscheide wie im Jahr 2014, was im Vergleich zum Jahr 2016 einer Abnahme von rund 30 % entspricht. In absoluter Hinsicht stammen die meisten Verfahren aus dem Kanton Bern, dessen 319 Fälle im Berichtsjahr knapp einen Fünftel des gesamten Fallmaterials ausmachen und der mit 3.09 Verfahren pro 10'000 Einwohner auch im Verhältnis zur Bevölkerungszahl das gesamtschweizerische Durchschnittsniveau von 2.16 Verfahren pro 10'000 Einwohner klar übertrifft. Bezüglich der absoluten Fallzahlen an zweiter Stelle folgt mit 272 Fällen der Kanton Zürich, der allerdings mi...


  • 2024 07 01 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    ...in Form von Vitamin A und C, Folsäure, Kalzium und Fluorid profitiert. Mangelernährung und ein Anstieg von Krankheiten, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wären die Folge, was wiederum zu einem Anstieg der Kosten im Gesundheitsbereich führen würde. Ferner ist das Potential der Wespen a... ...alls zu vertreiben. So beispielsweise kann die Umgebung wespenfreundlich gestaltet werden, indem Nistplätze für die Tiere geschaffen oder insektenfreundliche Sträucher angepflanzt werden, die den Wespen zur Nahrungsaufnahme dienen. Als natürliche Wespenabwehrmittel helfen ferner Lavendel, Pfeffe...


  • 2020 10 19 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats

    ...ussichtlich doppelt so schnell wachsen wie die Nachfrage nach pflanzlicher Nahrung. Zwischen 1960 und 2010 hat sich der Pro-Kopf-Fleischkonsum in den Entwicklungsländern mehr als verdoppelt; in China stieg der Fleischkonsum um das Neunfache. Bis 2050 rechnet die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO mit einer Steigerung der Fleischproduktion auf 455 Millionen Tonnen.Der dringend notwendige Wandel in der menschlichen Ernährung stellt sich also nicht von allein ein. Aufschluss über das menschliche Essverhalten und den Fleischkonsum gibt das Buch "The Meat...


  • 2025 12 19 Friendsmail Nr. 69: Weihnachtliche Grüsse

    ...chutzfall Ramiswil (SO): Tierschutzorganisationen fordern in einem offenem Brief Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln aufDie TIR, VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben gemeinsam mit 77 weiteren Organisationen einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider verfasst. Auslöser für das Schreiben ist der Tierschutzfall in Ramiswil SO. Die Unterzeichnenden verlangen mehr Transparenz im Tierschutzvollzug, eine bessere Informationspraxis gegenüber Meldepersonen sowie eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Ämtern und Tierschutzakteuren, um grundlegende Schwächen ...


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