Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 08 07 TIR fordert mehr Rücksicht bei Bauprojekten: Lebensgefahr für Tiere vermeiden

    TIR fordert mehr Rücksicht bei Bauprojekten: Lebensgefahr für Tiere vermeiden Unsere Häuser bieten zahlreichen einheimischen Tierarten Unterschlupf - häufig ohne unser Wissen. Kommt es zu Bauarbeiten oder Sanierungen, werden diese oftmals ohne Beachtung des Tier- und Artenschutzes geplant und durchgeführt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert deshalb mehr Rücksicht bei Bauprojekten und verweist auf die gesetzlichen Vorgaben. 07.08.2025 Verschiedene Vogel- und Fledermausarten errichten sich in unseren Gebäuden überlebenswichtige Quartiere. Hohlräume unter Dächern, Fassadenöffnungen,...


  • 2025 12 02 Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf

    ...nahmt und 120 Hunde getötet worden sind, verdeutlichen erneut, dass der Tierschutz in der Schweiz teilweise gravierende Lücken aufweist. Bereits frühere Fälle in Studen BE, Boningen SO, Hefenhofen TG und Oftringen AG haben gezeigt, dass es sich nicht um Ausnahmen handelt. Besonders problematisch ist der verwaltungsrechtliche Vollzug, der für die Öffentlichkeit weitgehend intransparent bleibt. Personen und Institutionen, die Missstände melden, erhalten häufig keine Auskunft darüber, ob ihre Hinweise überprüft wurden oder ob Massnahmen eingeleitet wurden. Dies erschwert die Kontrolle des Vollzug...


  • 2025 12 17 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie

    Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie Das Format "Kassensturz" deckte dieses Jahr einen höchst tierschutzrelevanten Umgang mit Kaninchen in einem deutschen Tierversuchslabor auf. Laut der Berichterstattung beziehen Siemens Healthineers Schweiz und die Neovii Pharmaceuticals AG für die Herstellung diagnostischer Tests Antikörper aus der in der Sendung gezeigten Kaninchenhaltung. 74 Tierschutzorganisationen fordern die beiden Unternehmen nun im Rahmen eines offenen Briefes auf, den Bezug von Antikörpern aus dem genannten Tie...


  • 2016 07 20 Medienmitteilung: Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine "echte Tierschutzpolitik"

    Medien Medienmitteilungen 2016 Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine «echte Tierschutzpolitik» Die Alliance Animale Suisse hat einen Katalog von sieben konkreten Forderungen «für eine echte Tierschutzpolitik, die diesen Namen auch verdient», präsentiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 20.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse ber...


  • 2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China

    TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsume...


  • 2009_04_29 TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte

    ...en, gefangenen oder getöteten Tieren ist aus Tierschutzgründen dringend geboten. Dass ein solches Verbot auch mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz – insbesondere mit den Regeln der WTO – vereinbar ist, zeigt ein Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf. Auf der Grundlage des Gutachtens reicht Nationalrätin Pascale Bruderer (SP/AG) diese Woche eine Parlamentarische Initiative zu einem allgemeinen Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte ein. 29.04.2009 Eine industrielle Pelztierzucht ist nicht möglich, ohne den Tieren dabei unzumutba...


  • 2017 11 23 Medienmitteilung: Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei

    Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 23.11.2017 Die 2016 lancierte TIR-Kampagne "Solange manche Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!" gehö...


  • 2015_11_04 TIR fordert im aktuellen Flyer eine konsequente Bestrafung von Tierquälereien

    TIR fordert im aktuellen Flyer eine konsequente Bestrafung von Tierquälereien Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz über ein relativ strenges Tierschutzrecht, wenngleich auch hierzulande immer noch erhebliches Verbesserungspotenzial besteht. Gerade bei der Umsetzung der Tierschutzbestimmungen zeigen sich gravierende Mängel – vor allem in strafrechtlicher Hinsicht, also bei der Verfolgung und Ahndung von Tierquälereien und anderen Tierschutzdelikten. Oft kommen Täter mit viel zu milden oder sogar ganz ohne Strafen davon. In ihrem aktuellen Flyer informiert die Stiftung für das Tier i...


  • 2015_10_06 Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren

    Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren Am 6. Oktober wurde die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen, darunter die TIR, unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren Pelz-Vorstoss. Denn, obwohl die tierquälerische Pelz-Gewinnung hierzulande verboten ist, werden aus Nordeuropa, Nordamerika und China tonnenwei...


  • 2015_08_21 Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer!

    ... Fangen fachgerecht getötet wurde (vgl. TIR-Flyer Nr. 17). Angesichts der enormen Leiden, die den Tieren insgesamt zugefügt werden, stellt sich dem verantwortungsvollen Konsumenten natürlich generell die Frage nach einem vollständigen Verzicht auf Hummerfleisch. Die VSKT fordert nun ein Verbot des Imports von lebenden Hummern. Dadurch soll der Schweizer Tierschutzstandard eingehalten und die Belastung für die Tiere auf ein Minimum begrenzt werden. Gestützt auf diese Forderung hat die Organisation fair-fish einen Brief an den Bundesrat Alain Berset verfasst und fordert die Bevölkerung auf, da...


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