Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2012_10_13 TIR bei Vier Pfoten-Diskussionsrunde "Hoffnung für Streunerhunde"

    ...ierte "Vier Pfoten" in Zürich über ihre Bemühungen zum Schutz von Streuerhunden in der Ukraine. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war Gast der Talkrunde. Ihr Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger berichtete dabei über das internationale Projekt CAROdog, an dem sich die TIR zusammen mit Vier Pfoten und anderen Organisationen beteiligt. 13.10.2012 Die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" lud am Freitag, 12. Oktober 2012, zu einem grossen Informationsabend im Theater am Rigiblick in Zürich. In einer von Pascal Girod moderierten Talkrunde wurden die Hintergründe, der aktuelle Stand und di...


  • 2008_08_19 Petition: "Für eine Deklarationspflicht bei Pelzen!"

    ...flicht bei Pelzen!" In den letzten Jahren hat die Pelzindustrie bewusst die Grenze zwischen Kunst- und Echtpelz verwischt. 19.08.2008 Mehr und mehr Pelzprodukte kommen auf den Markt und es wird immer schwieriger, zu unterscheiden zwischen tierfreundlichen synthetischen Pelzen und Echtpelzen aus oft tierquälierischer Zucht. Konsumentinnen und Konsumenten sollen wissen, ob für ihr Pelz ein Tier leiden musste, von welchem Tier er stammt und aus welchem Land er kommt. Nur so können sie verantwortungsbewusst entscheiden. Unterschreiben Sie zum Wohl der Tiere diese wichtige Petition. Alle weitere...


  • 2008_12_18 Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien

    ...5 Fälle bzw. 6%.Wie in den Vorjahren wurden Tierschutzwidrigkeiten auch 2007 in den Kantonen St. Gallen (138 Fälle) und Zürich (136 Fälle) am konsequentesten verfolgt. Auf den Rängen drei und vier folgen Bern (88 Fälle) und Aargau (52 Fälle). Erfreulich ist die Tatsache, dass sich die Zahl der sogenannten "Nuller-Kantone", d.h. jener, die überhaupt keinen Tierschutzstraffall gemeldet haben, im Vergleich zum Vorjahr reduziert hat. Allerdings wurde auch 2007 in drei Kantonen (Genf, Nidwalden und Wallis) kein einziges Tierschutzdelikt untersucht. Beträchtliche Anstiege entsprechender Verfahren si...


  • 2005_06_13 Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte?

    ...allgemeinen Meinung in Parlament und Medien wird es künftig gar nicht mehr möglich sein, dass die Kantone Tieranwaltschaften einrichten! Die eidgenössische Strafpro­zessord­nung wird nicht nur neue verbieten, sondern auch die bestehende Tieranwaltschaft des Kan­tons Zürich ins Wanken bringen. Deshalb muss eine bundesrechtliche Grundlage für Tieranwältinnen und Tieranwälte unbedingt in das neue Tierschutzgesetz aufgenommen werden. 13.06.2005 Die Stiftung für das Tier im Recht sieht der morgigen Nationalratsdebatte über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten mit...


  • 2017 01 06 Petition: Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!

    ...Tierschutzkriterien in die ASC-Standards. 06.01.2017 Label sind dazu da, Produkte auszuloben, die hinsichtlich ihrer Herstellungsbedingungen deutlich über den gesetzlichen Minimalstandard hinausgehen, beispielsweise in Bezug auf eine faire Entlöhnung der Produzenten, Nachhaltigkeit oder Tierschutz. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) wurde 2010 unter massgeblicher Mitwirkung des WWF ins Leben gerufen, um durch ein eigenes Label eine "verantwortungsvolle Fischzucht" zu propagieren. Verantwortungsvoll bedeutet eigentlich, dass auch rücksichtsvoll mit den betroffenen Lebewesen umgegangen w...


  • 2018 07 20 TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zur Mensch-Hund-Beziehung

    ...milie" widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Konfliktpotenzial, das mit der Hundehaltung ganz allgemein verbunden ist. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger analysiert in seinem Artikel mit dem Titel "Wenn die Toleranz auf den Hund kommt" die verschiedenen Problembereiche und plädiert für eine bessere Ausbildung von Hundehaltenden wie auch für mehr gesellschaftliche Toleranz gegenüber Hunden. Schweizer Familie-Leserinnen und -Leser sind aufgerufen, sich an der Diskussion zu beteiligen.Den vollständigen Artikel finden Sie hier. 20.07.2018


  • 2019 04 15 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im April

    ...issen seines Tieres in bestmöglicher Weise gerecht zu werden. Er hat für das körperliche und psychische Wohlergehen des Tieres zu sorgen und ist dafür verantwortlich, dass dieses von Schmerzen, Leiden, Schäden, und Ängsten verschont bleibt und seine Würde auch nicht in anderer Weise missachtet wird. Wer Tiere hält oder betreut, muss sie zudem angemessen ernähren, pflegen und beschäftigen sowie ihnen eine artgerechte Unterkunft bieten.Neben diesen allgemein gültigen Vorschriften sieht die Tierschutzgesetzgebung für die Haltung von Katzen nur wenige spezielle Vorschriften vor. Diese betreffen vo...


  • 2019 05 10 TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes

    ...g des Wolfsschutzes In seiner Sitzung vom 8. Mai hat sich nun auch der Nationalrat mit der Teilrevision des Schweizer Jagdgesetzes beschäftigt. Wie der Ständerat will auch der Nationalrat die Bestandesregulierung geschützter Arten und insbesondere den Abschuss des Wolfes stärker lockern als dies der Bundesrat in seinem Gesetzesentwurf vorgesehen hat. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über die Haltung der beiden Räte und hofft auf das bereits in Aussicht gestellte Referendum von Naturschutz- und Tierschutzorganisationen. 10.05.2019 Der Bundesrat hatte am 24. August ...


  • 2020 09 30 Neuer TIR-Flyer: Stopp dem Import tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte

    ...ahlen von Pelzwaren in der Schweiz in den letzten Jahren wieder stark angestiegen. In ihrem aktuellen Flyer zeigt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf, wie sie sich für ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzerzeugnisse engagiert und wie sie die Bevölkerung auf die mit der Pelzproduktion verbundenen Probleme aufmerksam machen möchte. 30.09.2020 In der Schweiz gilt seit 2014 eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Diese sieht vor, dass auf sämtlichen zum Verkauf angebotenen Pelzwaren anzugeben ist, von welcher Tierart das Fell stammt, wo das Tier lebte und wie es gehalten...


  • 2022 02 08 Update zur TIR-Kampagne betreffend Verbot der Einfuhr von Jagdtrophäen

    ...die Trophäen sodann in die Schweiz einzuführen.Nachdem die damalige Nationalrätin Isabelle Chevalley (GLP/VD) im März 2019 im Parlament eine Motion für ein Verbot der Ein- und Durchfuhr von Jagdtrophäen, die von nach CITES geschützten Tieren stammen, einreichte und diese vom Nationalrat angenommen wurde, soll nun auch der Ständerat über die Motion entscheiden. Die Empfehlung der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates (WBK-SR) über Annahme oder Ablehnung der Motion, sollte eigentlich bereits seit Anfang Februar vorliegen, doch wurden die Beratungen aus Zeitgründen auf d...


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