Stiftung für das Tier im Recht
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2025 03 26 Zwei Stallbrände im März: Hunderte Tiere sterben qualvoll
...he Schweine, Ferkel und ein Kalb starben im Feuer oder mussten aufgrund ihrer schweren Verbrennungen erlöst werden. Nur wenige Tage später, in der Nacht auf den 20. März, zerstörte ein Brand in Niederhelfenschwil (SG) einen Hühnerstall und tötete über 300 Hühner. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. 26.03.2025 Aus Sicht des Tierschutzes sind diese Vorfälle tragisch und inakzeptabel. Trotz der bekannten Brandgefahr in landwirtschaftlichen Betrieben fehlen vielerorts ausreichende Schutzmassnahmen. Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehrere hundert bis tausend Tiere qualvoll bei Stallbränden -...
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2014_07_14 Kein Auftrittsverbot für Cesar Millan
...n Zürich auftreten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte sich gemeinsam mit der "Initiative für gewaltfreies Hundetraining" für ein Auftrittsverbot oder zumindest für Auflagen stark gemacht. Das Zürcher Veterinäramt kommt nun jedoch zum Schluss, dass der Auftritt wie geplant stattfinden darf. 14.07.2014 Im Oktober 2014 wird der Hundetrainer Cesar Millan im Hallenstadion Zürich gastieren und anhand von lebenden Hunden seine Hundeerziehungsmethoden demonstrieren. Da Cesar Millans "Theorie der Rudelhierarchie" wissenschaftlich längst überholt ist und der Trainer mit aversiven Praktiken...
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2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China
...entierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Gemäss dem vom Nationalrat bereits gutgeheissenen Freihandelsabkommen der Schwe...
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2008_07_17 Tagungsband zum Forum "Güterabwägung bei Tierversuchen" bei Animalfree Research erschienen
...s Forum "Gesundheit und Tierschutz – Güterabwägung bei Tierversuchen" statt. Die Vorträge der von Animalfree Research (vormals Fonds für versuchstierfreie Forschung FFVFF) organisierten Veranstaltung sind nun in einem Tagungsband erschienen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat das Thema Güterabwägung dabei aus rechtlicher Sicht ausführlich und kritisch beleuchtet. 17.07.2008 Der gesamte Tagungsband steht im Spannungsfeld "Güterabwägung zwischen Nutzen eines Tierversuchs und Belastungen für die eingesetzten Tiere" und zeigt die verschiedenen Perspektiven, die bereits an der Tagung selb...
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Was ist unter einem Pensionsvertrag zu verstehen?
...m Stall unterbringt und darüber hinaus gewisse Aufgaben im Bereich der Tierbetreuung übernimmt. In rechtlicher Hinsicht handelt es sich um einen Hinterlegungsvertrag mit auftragsrechtlichen Elementen. Gegenstand des Hinterlegungsvertrags bildet primär die sichere und artgerechte Unterbringung des Pferdes durch den Stallbetreiber. Zusätzlich vereinbarte Leistungen, wie beispielsweise das Füttern, Ausmisten, Einstreuen, die Fellpflege, die Betreuung im Krankheits- oder Verletzungsfall oder das Gewähren von Auslauf, richten sich nach Auftragsrecht. Welche Dienstleistungen bei der Pensionsstallhal...
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2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China
...entierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Gemäss dem vom Nationalrat bereits gutgeheissenen Freihandelsabkommen der Schwe...
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2015_10_29 TIR an der Animal Law Conference in Portland
...rtland (Oregon/USA) die 23. Animal Law Conference statt. Gegen 250 Tierschutzrechtsexperten aus sämtlichen Kontinenten diskutierten an der renommierten Lewis & Clark Law School verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes. Zu den Referenten gehörte auch der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger. Darüber hinaus haben auf Einladung des Center for Animal Studies (CALS) noch weitere Mitarbeitende der TIR an der Konferenz teilgenommen. 29.10.2015 Die von CALS, dem Animal Legal Defense Fund (ALDF) und der Lewis & Clark-Sektion des Student Animal...
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2025 06 12 TIR mahnt zur Vorsicht beim Heckenschnitt
... Hecken, Sträuchern und Bäumen innerhalb besiedelter Gebiete einen wertvollen Lebensraum. Die Tiere nutzen entsprechende Plätze insbesondere im Frühling und Sommer zur Brut und Aufzucht ihrer Jungen. Dennoch ist es vielerorts Usus, Büsche gerade im Frühjahr zurückzuschneiden – mit teils gravierenden Folgen für die Tierwelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt daher, Schnittarbeiten möglichst schonend und idealerweise während der Vegetationsruhe durchzuführen. 12.06.2025 In vielen Gemeinden ist das Schneiden von Hecken in Strassennähe aus Gründen der Verkehrssicherheit Pflicht. ...
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2008 09 01 Friendsmail Nr. 10: Neues Tierschutzrecht ab heute in Kraft!
...8 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Sie haben es bestimmt schon mitbekommen: Der heutige 1. September 2008 ist für den Tierschutz ein bedeutender Tag. Nach langjährigen Vorarbeiten sind heute sowohl das total revidierte Tierschutzgesetz als auch die ebenfalls erneuerte Tierschutzverordnung in Kraft getreten. Fast 30 Jahre nach seiner Entstehung wurde das Schweizer Tierschutzrecht damit zum ersten Mal vollständig überarbeitet.Von Seiten des organisierten Tierschutzes ist allgemein nur wenig Positives zum neuen Recht zu hören. Teilweise ist die Kritik berecht...
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Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse"
...en Biber-Abschüsse" Die Biodiversität in der Schweiz ist stark bedroht: Ein Drittel der einheimischen Arten und die Hälfte der natürlichen Lebensräume stehen auf der Roten Liste. Die Roten Listen zeigen, dass es um die Biodiversität in der Schweiz viel schlechter steht als in unseren Nachbarländern. Zu den Arten mit positiver Entwicklung in der Schweiz gehört der Biber. Dieser spielt eine enorm wichtige Rolle im Ökosystem. An mehr und mehr Flüssen und Bächen baut er meisterhaft seine Dämme. Dadurch entstehen wertvolle, stehende oder langsam fliessende Gewässer. Der Biber schafft damit Lebensr...