Stiftung für das Tier im Recht
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2007_08_22 WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission
...der Bundeskompetenz in Art. 80 BV systematisch falsch, da dieser den Schutz von und nicht vor Tieren bezweckt. Korrekt aufgehoben wäre die Zuständigkeitsnorm in oder unmittelbar nach Art. 118 BV. Die TIR lehnt auch die Eingliederung der vorgesehenen Bestimmungen in das Tierschutzgesetz ausdrücklich ab, weil dies dessen Grundgedanken, Sinn und Zweck – Schutz der Tiere, und nicht der Menschen – widersprechen und Zielkonflikte schüren würde. Stattdessen sind die neuen Vorschriften in einem eigenständigen Bundesgesetz unterzubringen. Mit ihrem Entwurf für ein "Bundesgesetz zum Schutz vor und von H...
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2006_05_22 Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche
... (EKAH) haben heute in Bern ihren gemeinsam erarbeiteten Bericht "Forschung an Primaten – eine ethische Bewertung" vorgestellt und verschiedene Empfehlungen betreffend die experimentelle Verwendung von Affen abgegeben. Die Stiftung für das Tier im Recht unterstützt die an den Rechtsetzer gerichtete Forderung der EKTV/EKAH nach einem ausdrücklichen gesetzlichen Verbot von Versuchen mit grossen Menschenaffen. 22.05.2006 Die Eidgenössische Kommission für Tierversuche (EKTV) und die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) haben heute in Bern ihren gemeins...
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2025 09 11 FWI: Vernehmlassung läuft – jetzt mitmachen!
...kten Gegenvorschlag in Auftrag gegeben – ein starkes Signal! Der Gesetzesentwurf liegt nun vor, und die Vernehmlassung läuft. Bis zum 28. September 2025 können wir alle unsere Stimme erheben. Gemeinsam mit den anderen Trägerorganisationen der Initiative haben wir hierfür eine Petition gestartet, die eine Stellungnahme mit konkreten Forderungen zum Erlassentwurf enthält und die wir – zusammen mit euren Unterschriften – dem Parlament übergeben werden. Je mehr Menschen sie unterzeichnen, desto deutlicher wird: Die Bevölkerung will weniger private Knallerei und mehr Schutz für Mensch, Tier und Umw...
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2012_06_04 TIR referiert an internationalem Tierschutz-Kongress in Brüssel
...Tierschutz-Kongress in Brüssel TIR referiert an internationalem Tierschutz-Kongress in Brüssel An der internationalen Konferenz "Enforcement of Animal Welfare related to the EU Legislation" vom 12./13. Juni 2012 in Brüssel wird die Durchsetzung von nationalen und internationalen Tierschutzbestimmung... ...n und die Eurogroup for Animals, die europäische Dachorganisation für Tierschutz, zu einer internationalen Konferenz mit Fokus auf die Durchsetzung des Tierschutzrechts in Europa. Der Kongress findet am 12./13. Juni 2012 in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU in Brüsse...
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2011_02_22 Internationale Koalition gegen die organisierte Hundequälerei in Italien
...ierte Hundequälerei in Italien Internationale Koalition gegen die organisierte Hundequälerei in Italien Rund 80 Organisationen, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), fordern in einem internationalen Appell an die italienische Regierung die Verbesserung der Zustände in Apulien. Weil ein entsprechendes Gesetz Subventionen für Streunerhunde verspricht, erhoffen sich findige Tierheimbetreiber ein lukratives Geschäft – und nehmen dabei artwidrige Haltebedingungen in Kauf. 22.02.2011 1991 wurde in Italien ein im Grunde begrüssenswertes Gesetz zum Schutze der damals rund 14 Millionen ita...
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2016_07_15 Illegaler Welpenhandel in Schaffhausen aufgedeckt
...egaler Welpenhandel in Schaffhausen aufgedeckt Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) warnt vor Käufen von jungen Hunden aus dem Ausland, die häufig über das Internet angeboten und auf öffentlichen Plätzen wie Raststätten, Tankstellen oder Parkplätzen verkauft werden. Die Jungtiere stammen in der Regel aus einer tierquälerischen Zucht, leiden häufig an Krankheiten und sind schlecht bis gar nicht sozialisiert. 15.07.2016 Die Zollfahndung hat in Schaffhausen einen systematischen illegalen Handel mit Welpen aufgedeckt. Auf die Täterin sei man aufmerksam geworden, weil sich Meldungen über auslä...
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2015_12_03 Internationale Presse verdreht TIR-Medienmitteilung
...rt. Die TIR spricht in ihrer Analyse weder von einem Anstieg der Verfahren wegen sexuellen Handlungen mit Tieren (Zoophilie) noch stellt sie verglichen zu anderen Ländern ein deutlich höheres Vorkommen von zoophilen Handlungen in der Schweiz fest. Die TIR-Studie zeigt auf, dass 2014 in der Schweiz generell ein absoluter Höchstwert an durchgeführten Tierschutzstrafverfahren erreicht wurde und dass fast jedes zehnte Verfahren, das in den Jahren 2010 bis 2014 wegen einer an einem Pferd verübten Tierquälerei geführt wurde, einen zoophilen Übergriff betrifft. Die ausländische Presse hat – absich...
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2014_01_06 Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten
...ierschutzverordnung in Kraft getreten Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten Seit Anfang dieses Jahres ist die teilrevidierte Version der Tierschutzverordnung (TSchV) in Kraft. Neben einigen begrüssenswerten Neuerungen enthält die überarbeitete Verordnung auch zahlreiche Änderungen, die aus Tierschutzsicht einen Rückschritt darstellen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte sich im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens für strikte Vorschriften zugunsten des Tierwohls stark gemacht. 06.01.2014 Bei der Teilrevision handelt es sich um die erste umfassende Überarbeitung der 2...
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2014_01_08 TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014
TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014 TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014 In der Ausgabe vom 8. Januar 2014 widmete sich die "Rundschau" unter anderem dem Thema Pelz und beschäftigte sich dabei insbesondere mit dem fraglichen Nutzen der Pelzdeklarationsverordnung. Als Expertin kommt im Beitrag auch die stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Vanessa Gerritsen, zu Wort. 08.01.2014 Die üblichen Methoden der Pelzproduktion sind für die betroffenen Tiere mit massiven Leiden verbunden und stellen nach schweizerischen Massstäben klare Tierquälereien d...
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2014_10_07 TIR begrüsst die Hornkuh-Initiative
...nte Kühe und Ziegen in der Schweiz zu erhalten, ist die IG Hornkuh bereits im Dezember 2010 mit einem offenen Brief an das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) herangetreten. Darin forderte sie, dass Bauern, die ihre Tiere nicht enthornen, Direktzahlungen von täglich einem Franken pro Kuh und 20 Rappen pro Ziege erhalten sollten ("Hörnerfranken", siehe TIR-Newsmeldung vom 13.3.2013). Zusätzlich hat die IG Hornkuh am März 2013 eine entsprechende Petition mit dem gleichen Inhalt lanciert. Im Dezember 2013 konnten dem Bundesrat über 18'000 Unterschriften vorgelegt werden. Gestützt auf diesen Erfolg...