Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2020 11 09 TIR erfreut: Zürich verbietet Baujagd

    ... und Jagdrechts"TIR se réjouit : Zurich interdit la chasse au terrier


  • 2021 08 04 TIR begrüsst Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts

    ...e Informationen TIR se félicite du jugement de la Cour suprême de Zurich concernant les mauvais traitements infligés aux animaux


  • 2026 01 16 Die TIR informiert: Was gilt, wenn Tiere im Winter im Freien gehalten werden?

    ...den sie oftmals per se als robust eingeschätzt. Dies führt dazu, dass ihre individuellen Unterschiede unzureichend berücksichtigt werden. Die Erfahrungen der TIR zeigen, dass Leiden bei Schafen häufig übersehen wird, was mitunter auch mit dem Verhalten der Tiere zusammenhängt. Es darf jedoch nicht sein, dass der Umstand, dass Schafe eine Situation überleben oder nicht gleich krank werden mit unbeeinträchtigtem Wohlergehen gleichgestellt wird.  Sowohl das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich als auch das Bundesgericht haben im Jahr 2023 beziehungsweise 2025 folgerichtig festgehalten, dass Art....


  • 2026 03 19 TIR regrette le rejet de l'initiative foie gras par le Conseil national, salue toutefois la décision relative au contre-projet indirect comme un pas dans la bonne direction

    ...u Conseil des États se sont en revanche prononcées en faveur de la présentation au Parlement d'un contre-projet indirect au niveau législatif, à la suite de quoi la Commission du Conseil national a élaboré un projet correspondant et l'a soumis à l'ensemble du Conseil national.Avant le débat au Conseil national, la TIR s'était engagée, aux côtés de Quattre Pattes, de la Protection Suisse des Animaux (PSA), de la Protection des animaux de Zurich et de Sentience, tant en faveur de l'initiative que d'un contre-projet aussi fort que possible.Malheureusement, dans le cadre du contre-projet, la Grand...


  • 2018 05 23 Medienmitteilung: TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    ...llen Bereichen per se ausgeschlossen, womit die in den relevanten Handelsverträgen bestehenden Ausnahmebestimmungen obsolet wären. In Bezug auf tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte hat die TIR in einem ausführlichen Rechtsgutachten sämtliche relevanten internationalen Bestimmungen und Freihandelsabkommen eingehend untersucht und ist klar zum Schluss gekommen, dass ein entsprechendes Verbot mit den internationalen Handelsverpflichtungen vereinbar wäre. Das Gutachten, das in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachexperten entstanden ist, bleibt im Bericht des Bundesrats jedoch gänzlich un...


  • 2014_12_12 TIR kritisiert Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Verwendung eines Nasenrings bei Kühen

    ...den und Ängsten per se unter Strafe stellt (Art. 4 Abs. 2 TSchG).Das Durchstossen der Nasenscheidewand ist zweifelsfrei als Schadenszufügung im Sinne des Tierschutzgesetzes zu qualifizieren. An diesem Umstand vermag auch Einwand des Obergerichts, dass man sich in der Fachwelt offenbar uneinig sei, ob das Einsetzen eines die Nasenscheidenwand durchstossenden Nasenrings Schmerzen verursache, nichts zu ändern. Da das Einsetzen des Nasenrings die Kuh vom Saugen an anderen Tieren abhalten soll, liegt allerdings der Verdacht nahe, dass die Verhaltenskorrektur durch Schmerzeinwirkung herbeigeführ...


  • 2018 05 23 TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    ...allen Bereichen per se ausgeschlossen, womit die in den relevanten Handelsverträgen bestehenden Ausnahmebestimmungen obsolet wären. In Bezug auf tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte hat die TIR in einem ausführlichen Rechtsgutachten sämtliche relevanten internationalen Bestimmungen und Freihandelsabkommen eingehend untersucht und ist klar zum Schluss gekommen, dass ein entsprechendes Verbot mit den internationalen Handelsverpflichtungen vereinbar wäre. Das Gutachten, das in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachexperten entstanden ist, bleibt im Bericht des Bundesrats jedoch gänzlich u...


  • 2025 11 07 Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung

    ...lein muss nicht per se als Verstoss gegen die Tierschutzgesetzgebung gelten. Es kommt auf die genauen Umstände an und macht eventuell eine Untersuchung notwendig. Diese sollte bei einer unklaren Ursache zwingend stattfinden. Sofern sie im Rahmen eines Wettbewerbs nicht durchführbar ist, beispielsweise wie von Ihnen genannt, weil kein Maulgatter verfügbar ist, ist die Prüfung abzubrechen und das Pferd tierärztlich zu kontrollieren.Maulverletzungen sind gemäss Turniertierarzt Dr. Witzmann jedoch immer auf menschliche Einwirkung zurückzuführen und wären somit tierschutzrechtlich relevant: "Blut b...


  • 2007_08_22 WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission

    ...t, Hunde würden per se eine latente Gefahr darstellen. Anstelle von "wenig gefährlichen" und "möglicherweise gefährlichen Hunden" sollte daher beispielsweise von "normalen" bzw. "kritischen Hunden" gesprochen werden. Ausserdem ist eine Zweiteilung in diese beiden Kategorien ausreichend. Die dritte von der WBK vorgeschlagene Gruppe ("gefährliche Hunde") und das damit einhergehende Verbot bestimmter Hunde – was einem generellen Verbot bestimmter Rassen gleichkommen kann – ist daher zu streichen. Das Gefahrenpotenzial muss bei jedem Hund individuell festgelegt werden, wofür Körpergrösse und Gewic...


  • Heimtiere

    ...len, nicht aber per se gefährlich sind, ist bekannt. Ein gewisses Gefahrenpotenzial ist grundsätzlich bei jeder (grösseren) Hunderasse vorhanden. Ein genereller Maulkorb- und Leinenzwang stellt indessen keine geeignete Lösung dar, sondern fördert im Gegenteil aggressives Verhalten. Vielmehr sollte von Hundezüchtern und -haltern die Verantwortung wahrgenommen und eine entsprechende Ausbildung absolviert werden. In gewissen Kantonen bestehen zwar auch nach der Ende 2016 erfolgten Aufhebung der schweizweiten Sachkundenachweispflicht für Hundehaltende Ausbildungspflichten für bestimmte Rassen und ...


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