Stiftung für das Tier im Recht

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  • Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall mit einem Heimtier (z.B. Katze)?

    Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall mit einem Heimtier (z.B. Katze)? Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall mit einem Heimtier (z.B. Katze)? Im Falle eines Verkehrsunfalls sind alle Beteiligten zum sofortigen Anhalten verpflichtet. Da im Strassenverkehrsgesetz (SVG) für Tiere keine speziellen Vorschriften bestehen, fällt der Unfall mit einem Tier in die Kategorie „Sachschaden“. Bei einem Unfall mit einem Sachschaden, ist man gemäss dem SVG dazu verpflichtet, den Geschädigten zu benachrichtigen und Namen und Adresse anzugeben. Falls dies nicht möglich ist, muss die Polizei ...


  • 2015_10_06 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot

    Medienmitteilungen 2015 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot Am 6. Oktober um 14 Uhr wird die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren P...


  • 2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden Im Jahr 2015 konnte bezüglich der Zahl der durchgeführten Tierschutzstrafverfahren ein neuer Höchstwert verzeichnet und der Strafvollzug damit noch einmal verbessert werden. Dies zeigt die aktuelle Jahresanalyse von Tier im Recht (TIR). Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unterschiede und eine deutliche Ungleichbehandlung der verschiedenen Tierarten festzustellen. Ein spezieller Fokus wird in der diesjährigen Untersuchung auf die Missachtung elementarer str...


  • 2012_05_11 TIR erfreut: WBK des Nationalrats stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu

    TIR erfreut: WBK des Nationalrats stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu Die vorberatende Kommission des Nationalrats hat sich gestern für ein Importverbot von Delfinen und Walen ausgesprochen. In einem Rechtsgutachten hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vorgängig die Tierschutzrelevanz von Delfinarien und die Vereinbarkeit einer solchen Massnahme mit der Bundesverfassung aufgezeigt. 11.05.2012 Im März 2012 ist der Nationalrat einem Einzelantrag von Nationalrätin Isabelle Chevalley (GLP/VD) für ein Halteverbot von Delfinen und Walen gefolgt. Der Ständerat konnte sich hingegen n...


  • 2012_05_29 TIR hoch erfreut: Nationalrat stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu

    TIR hoch erfreut: Nationalrat stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu Nach dem Ständerat hat sich heute auch der Nationalrat für ein Importverbot von Delfinen und Walen ausgesprochen. Die  Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. Sie hatte in einem Rechtsgutachten die Tierschutzrelevanz von Delfinarien und die Vereinbarkeit einer solchen Massnahme mit der Bundesverfassung aufgezeigt. 29.05.2012 Ursprünglich hatte sich der Nationalrat gar für ein Halteverbot von Waltieren (sogenannten Cetaceen) ausgesprochen. Dem Ständerat ging diese Forderung zu weit, er begrüsste ...


  • 2018 03 05 Medienmitteilung: Bereits über 100‘000 Stimmen für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz!

    Bereits über 100‘000 Stimmen für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz! Die im Frühling 2016 durch die Tierschutzorganisationen NetAP – Network for Animal Protection und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz erhält grosse Unterstützung von vielen Seiten und verzeichnet bereits über 100‘000 Unterschriften. 05.03.2018 Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch in der Schweiz ein bedeutendes Streunerproblem, das noch immer nicht gelöst ist. Eine der Hauptursachen hierfür l...


  • 2010_09_30 Kein Importverbot für Robbenprodukte: TIR enttäuscht über den Entscheid des Ständerats

    Kein Importverbot für Robbenprodukte: TIR enttäuscht über den Entscheid des Ständerats Kein Importverbot für Robbenprodukte: TIR enttäuscht über den Entscheid des Ständerats Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über den gestrigen Entscheid des Ständerats, der kein Importverbot für Robbenprodukte aus tierquälerischer Jagd will. In einem ausführlichen Rechtsgutachten hat die TIR aufgezeigt, dass ein Embargo von Produkten, die gegen ethische Tierschutzprinzipien verstossen, durchaus WTO-kompatibel ist. 30.09.2010 Seit dem 20. August gilt in der EU ein Importverbot für Robbenpro...


  • 2008_03_04 Stiftung für das Tier im Recht begrüsst das neue Zürcher Hundegesetz

    Stiftung für das Tier im Recht begrüsst das neue Zürcher Hundegesetz Stiftung für das Tier im Recht begrüsst das neue Zürcher Hundegesetz Im Rahmen der Beratungen und Verabschiedung des neuen Hundegesetzes des Kantons Zürich hat sich der Kantonsrat klar gegen ein pauschales Verbot bestimmter Hunderassen ausgesprochen. Ebenso wie vor ihm bereits der Regierungsrat hält das Kantonsparlament eine Bewilligungspflicht für potenziell gefährliche Hunde für ausreichend. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diese Haltung. 04.03.2008 Der Entscheid gegen das Pauschalverbot bestimmter Hunderas...


  • 2007_07_06 Den Tieren eine Stimme geben / in: Schweizer Familie 27/2007 - Denkpause S.6 und 7

    Den Tieren eine Stimme geben / in: Schweizer Familie 27/2007 - Denkpause S.6 und 7 Den Tieren eine Stimme geben / in: Schweizer Familie 27/2007 - Denkpause S.6 und 7 Jeder Verkehrssünder wird hart bestraft. Doch wenn einer Hunde oder Kühe quält, kommt er praktisch ungeschoren davon. Plädoyer für mehr Tieranwälte in der Schweiz. 06.07.2007 Letzte Woche hat der Nationalrat mit einer Stimme mehr den Tieren eine Stimme im Strafverfahren untersagt. Stimmt das für Sie?Stimmen haben die Tiere ganz verschiedenartige. Leihen Sie Ihr Gehör am Morgen dem Vogelgeplapper? Dem Schnurren der Katze, dem Fieps...


  • 2006_04_12 Umsichtige und vernünftige Massnahmen gegen gefährliche Hunde – Stiftung für das Tier im Recht begrüsst besonnenen Bundesratsentscheid

    Umsichtige und vernünftige Massnahmen gegen gefährliche Hunde – Stiftung für das Tier im Recht begrüsst besonnenen Bundesratsentscheid Umsichtige und vernünftige Massnahmen gegen gefährliche Hunde – Stiftung für das Tier im Recht begrüsst besonnenen Bundesratsentscheid Die Stiftung für das Tier im Recht nimmt die heute vom Bundesrat beschlossenen Massnah­men gegen gefährliche Hunde mit tiefer Genugtuung zur Kenntnis. Der Verzicht auf die ursprünglich geplanten (wissenschaftlich unsinnigen) Rassenverbote und Bewilligungspflichten bedeuten einen umsichtigen und vernünftigen Entscheid. Mit der nö...


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