Stiftung für das Tier im Recht
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2022 03 01 TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für das Importverbot von tierquälerisch erzeugter Stopfleber aus
...nten ist bereits in fast allen europäischen Ländern verboten, aktuell noch mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. Frankreich, Ungarn oder Bulgarien. Dies, weil die Gesellschaft in immer mehr Staaten nicht länger akzeptiert, dass Tiere – für das fragwürdige "Vergnügen" einzelner Personen – unermessliche und unnötige Qualen erleiden müssen. Auch in der Schweiz ist diese Produktionsmethode seit über 40 Jahren verboten. Gänse- beziehungsweise Entenstopfleberpastete (pâté de foie gras) gilt als Delikatesse. Doch dieses Produkt ist mit erheblichem Tierleid verbunden. Den betroffenen Gänsen und Enten wird m...
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
...eren definiert sich fast ausschliesslich über ihre Leistungsfähigkeit und ihren ökonomischen Nutzen für den Menschen. Sobald ein Tier sein Schlachtgewicht erreicht hat beziehungsweise seine Milch- oder Eierlegeleistung nachlässt, wird es in der Regel getötet, weil eine weitere Haltung nicht rentabel ist. Damit werden die Tiere zur reinen Ware degradiert und ihre natürlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen weitestgehend missachtet. Dem fundamentalen Prinzip der Achtung der Tierwürde wird mit den bestehenden Haltungsbestimmungen somit nicht genügend Rechnung getragen. Die TIR appelliert desha...
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2022 08 30 TIR empfiehlt ein Ja zur Initiative gegen Massentierhaltung
...ger Kapazität fehle fast immer die vorgeschriebene Dokumentation der Selbstkontrolle, und insbesondere die geforderten Kontrollen des Betäubungs- und Entblutungserfolgs erfolgten kaum (S. 18 BLK-Bericht). Zudem überprüften nur wenige amtliche Tierärztinnen und Tierärzte, ob die Dokumentation vorhanden und ob sie allenfalls plausibel ist (S. 15 BLK-Bericht). Im Hinblick auf das immense Leid, das eine ungenügende Betäubung oder Entblutung für die betroffenen Tiere zur Folge hat, bedarf es dringend einer strikteren Kontrolle des Betäubungserfolgs. Das System der Selbstkontrolle stellt ohnehin ber...
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2024 02 23 TIR erschüttert über Ausmass der Grausamkeit bei Tiertransporten
...bgewiesen. Auch die fast eine Woche dauernde Suezkanal-Blockade durch ein gestrandetes Containerschiff im März 2021 sowie die coronabedingten Grenzschliessungen führten zu ungeplanten Verzögerungen. Nahrungs- und Wasserknappheit, fehlende medizinische Versorgung, unerträgliche Bedingungen auf dem Schiff, Verletzungen und totale Erschöpfung sind die unweigerliche Folge, der diese Tiere ausgeliefert sind. Verzögerungen kommen auch bei Landtransporten vor, so etwa im Januar 2024 bei einem Rindertransport, der drei Wochen lang in Marokko blockiert war, ohne dass die überforderten Tiere entladen wu...
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2021 05 26 Friendsmail Nr. 59: Neue TIR-Kampagne und -Publikationen / Seminar im Tierschutzstrafrecht
Friendsmail Nr. 59: Neue TIR-Kampagne und -Publikationen / Seminar im Tierschutzstrafrecht 26.05.2021 Liebe Freundinnen und Freunde von Tier im Recht (TIR) Seit unserer letzten Friendsmail sind schon wieder einige Monate verstrichen. Noch immer arbeiten unsere Mitarbeitenden weitestgehend im Homeoffice-Betrieb; wir hoffen aber natürlich, dass bald wieder etwas "Büro-Normalität" zurückkehren wird. Selbstverständlich haben wir unsere Tierschutzprojekte auch in Zeiten von Corona vorangetrieben, unseren Dienstleistungsbetrieb bestmöglich aufrechterhalten und waren wir auf verschiedenen Kanä...
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2025 04 04 Friendsmail Nr. 66: Frühlingshafte Grüsse von der TIR
Friendsmail Nr. 66: Frühlingshafte Grüsse von der TIR Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) Die ersten warmen Sonnenstrahlen und das Zwitschern der Vögel verraten es: Die Natur erwacht zu neuem Leben - und auch bei uns hat sich in den letzten Wochen viel getan. Wir freuen uns, Ihnen wieder spannende Einblicke in unsere Arbeit geben zu können.Für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen in unsere Arbeit bedanken wir uns herzlich.Nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Lesen unseres Newsletters und einen wunderbaren Frühling!Ihre TIR Tierschutzorganisationen kriti...
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2025 12 19 Friendsmail Nr. 69: Weihnachtliche Grüsse
Friendsmail Nr. 69: Weihnachtliche Grüsse Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen und gemeinsam auf die Höhepunkte der vergangenen Monate zurückzublicken.2025 war ein ereignisreiches Jahr für die TIR – mit anspruchsvollen Aufgaben, wertvollen Erfahrungen und wichtigen Fortschritten für den Schutz und die Rechte von Tieren. Zugleich ist uns bewusst, dass noch viele Herausforderungen vor uns liegen. Mit Engagement und Zuversicht blicken wir auf das kommende Jahr voller bedeutender...
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2016_04_20 Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel
Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel Das illegale Töten von Wildtieren und der damit verbundene Handel hat in den letzten Jahren ein dramatisches Ausmass erreicht und bringt viele Arten an den Rand der Ausrottung. Im März 2016 sprach sich der Nationalrat für schärfere strafrechtliche Sanktionen gegen den illegalen Handel aus. Tier im Recht (TIR) begrüsst dies und fordert die Abnehmer- und Transitländer auf, ihre Verantwortung besser wahrzunehmen. 20.04.2016 Im letzten Jahr wurden allein in Südafrika 1175 Nashörner illegal getötet. Zum Vergleich: 2007 waren e...
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2015_10_29 TIR an der Animal Law Conference in Portland
TIR an der Animal Law Conference in Portland Vom 16.-18. Oktober fand in Portland (Oregon/USA) die 23. Animal Law Conference statt. Gegen 250 Tierschutzrechtsexperten aus sämtlichen Kontinenten diskutierten an der renommierten Lewis & Clark Law School verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes. Zu den Referenten gehörte auch der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger. Darüber hinaus haben auf Einladung des Center for Animal Studies (CALS) noch weitere Mitarbeitende der TIR an der Konferenz teilgenommen. 29.10.2015 Die von CALS, dem Animal Leg...
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2015_07_14 Informationen zum Tierschutzvollzug liegen im öffentlichen Interesse
Informationen zum Tierschutzvollzug liegen im öffentlichen Interesse Tierhalter, die sich über Jahre hinweg wiederholt der Tierquälerei schuldig machen, gehören nicht nur strafrechtlich streng sanktioniert, vielmehr ist ihnen dringend auch ein Tierhalteverbot aufzuerlegen. Wenn dieses auf sich warten lässt, ist öffentlicher Druck auf die zuständigen Behörden notwendig. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt daher die Forderung des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) nach mehr Transparenz in den entsprechenden Verfahren. 14.07.2015 Ein gutes Tierschutzgesetz nützt wenig, wenn es n...