Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate «open main PROBLEMGO.COM Buying an early release from jail»

Suchresultate 391 - 400 von 1223

  • 2022 11 17 Friendsmail Nr. 61: TIR präsentiert neues Standardwerk zur Güterabwägung bei Tierversuchen

    ...stellt Überlegungen an, die aufgrund der analogen grenzüberschreitenden Fragestellungen in weiten Teilen internationalisierbar sind.  Das Buch richtet sich als praktische Übersicht über das komplexe Tierversuchsrecht insbesondere an Forschende, entsprechende Verwaltungsorgane, namentlich Bewilligungsbehörden und Tierversuchskommissionen, sowie an Gerichte und Fachorganisationen. Doch auch für die mit Aufsichtsfunktionen betrauten kantonalen und eidgenössischen Kommissionen und Amtsstellen sowie für interessierte Parlamentsmitglieder und Studierende bietet das Werk zahlreiche Hinweise. Als Info...


  • Newsmeldungen 2015

    ...folg. TIR referiert an der Schweizerischen Tierärztetagung in Basel11.05.2015Vom 6.-8. Mai 2015 fand in Basel die dritte Schweizerische Tierärztetagung statt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) referierte am 7. und 8. Mai über die tierschutzrechtlichen Aspekte der tiergestützten Therapie. Dabei fokussierte sie insbesondere auf die Tierwürde und zeigte die möglichen Belastungsfaktoren im Zusammenhang mit dem Einsatz von Tieren im Therapiebereich auf. TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt12.05.2015Das Bundesgericht hat am 31. ...


  • Webinar - Pferdesport – eine tierschutzrechtliche Einordnung

    ...en Umgang mit ihnen an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse anzupassen. Anmeldung Anmeldung unter diesem Link Referentin Vanessa KochWissenschaftliche Mitarbeiterin der TIR


  • 2016_10_04 TIR-Website in vollständig neuem Gewand!

    ...t sich dabei sowohl an Tierhaltende und Juristen als auch an Vollzugsorgane (Veterinär-, Verwaltungs-, Polizei-, Strafuntersuchungs- und Gerichtsbehörden), Tierärzte, Politiker, Medienschaffende, Tierschutz- und andere Organisationen sowie an alle weiteren Interessierten.Die TIR ist überzeugt, mit der neuen www.tierimrecht.org einen wichtigen Beitrag zur stetigen Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung zu leisten. Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei DU DA für die Entwicklung der neuen Website und die sehr angenehme Zusammenarbeit.Allen Interessierten wünschen wir nun viel...


  • 2015_08_21 Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer!

    ...rten, das Schreiben an den Bundesrat zu unterzeichnen. 21.08.2015 Gemäss Angaben des VSKT stammen bis zu 90 Prozent der Hummer, die in der Schweiz verkauft werden, aus Nordamerika. Deren Lebendtransport, der sich über Wochen oder gar Monate hinziehen kann, ist aus Tierschutzsicht höchst problematisch. Den Tieren, die Einzelgänger und äusserst territorial veranlagt sind, werden nach dem Fang die Scheren mit Gummiringen zugebunden, was ihr Verteidigungs- und Fressverhalten sowie ihre Bewegungsfreiheit stark einschränkt. Vor und nach dem Transport werden sie in engsten Behältern gelagert, wo sie ...


  • 2015_08_18 TIR begrüsst Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Aussetzen von Hunden

    ... das Tier nicht mit an den Arbeitsplatz nehmen. Nachdem er vergeblich versucht hatte, den Hund in einem Tierheim oder bei Freunden unterzubringen, leinte er diesen an einem Sonntagmorgen um sechs Uhr auf dem Areal eines Tierheims an und legte Hundefutter sowie eine Hundedecke auf den Boden Das Tierheim informierte er nicht. Zweieinhalb Stunden später fand ein Mitarbeiter das ausgesetzte Tier und versorgte es.Im zweiten Fall wurde der Tierhalter von seiner Freundin samt Hund aus der Wohnung geworfen. Der Halter verbrachte mit dem Tier eine Nacht im Auto und weil auch er seinen Hund nicht zur Ar...


  • 2015_03_12 Zwei Millionen Zugvögel allein auf Zypern als Delikatesse verspiesen

    ...t die EU-Kommission an und fordern endlich ein rasches Durchgreifen. 12.03.2015 Mittels Netzen und Leimruten werden Zugvögel auf ihrer Durchreise auf der Mittelmeerinsel Zypern traditionell gefangen – trotz Verbot. Mehr als zwei Millionen Tiere sind nach Schätzung der lokalen Vogelschutzorganisation BirdLife Cyprus im vergangenen Herbst für den Verzehr gefangen worden (siehe Tages-Anzeiger Online vom 3. März 2015).Bereits 2013 hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit der Vogelschutzorganisation MBCC Migratory Bird Conservation in Cyprus bei der Europäischen Kommission eine ...


  • 2013_09_12 Rumänisches Parlament beschliesst Tötung von Streunerhunden

    ... und beteiligt sich an den internationalen Protesten. Aufgrund eines – wenn auch sehr tragischen – Vorfalls die undifferenzierte Tötung streunender Hunde anzuordnen, stellt eine grob unverhältnismässige und inhumane Massnahme dar. Zudem haben ausführliche Studien gezeigt, dass Tötungsaktionen kein geeignetes Mittel sind, um die Zahl der Strassenhunde dauerhaft zu reduzieren. Hierfür müssten vielmehr gezielt und flächendeckend Kastrationsprogramme durchgeführt werden. Setzen auch Sie sich für die Strassenunde in Rumänien ein und protestieren Sie bei den zuständigen Stellen gegen die Tötung d...


  • 2011_03_18 Eklat in der Zürcher Tierversuchskommission - TIR sieht Unabhängigkeit des Gremiums in Gefahr

    ...Seite der Forschung an der Kommission und an Klaus Peter Rippe persönlich wegen zweier Bundesgerichtsentscheide vom Oktober 2009, an denen auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wesentlich beteiligt war (Newsmeldung vom 13. Oktober 2009). Das Bundesgericht hatte damals festgehalten, dass zwei ursprünglich vom kantonalen Veterinäramt bewilligte Primatenversuche am Institut für Neuroinformatik definitiv nicht durchgeführt werden dürfen. Es kam zum Schluss, dass der zu erwartende Nutzen der Versuche die Belastung der Tiere nicht aufwiegen könne, insbesondere auch vor dem Hintergrund...


  • 2008_05_19 "Tierschutzanwalts-Initiative" ja oder nein – die Kantone sind so oder so in der Pflicht!

    ...t diesen Entscheid. An der bereits heute bestehenden Pflicht der Kantone, griffige Vollzugsstrukturen im Tierschutz zu schaffen, ändert dies aber nichts.Im St. Galler Tagblatt vom 17. Mai hat der Geschäftsleiter der TIR in einem ausführlichen Kommentar zur Problematik Stellung genommen. Weitere Informationen:Tieranwälte: Kantone so oder so in der Pflicht, St. Galler Tagblatt vom 17.05.2008


Seite 40 von 123