Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate «visit web today MAKEMUR.com can I pay off a judge to make my case go away for cash»
Suchresultate 21 - 30 von 1723
-
Webinar - Qualzuchten in der Schweiz: Was ist erlaubt?
Qualzuchten in der Schweiz: Was ist erlaubt? Mittwoch, 11. März 2026, 18:30 Uhr Kurznasige Hunde wie Mops oder Bulldogge stehen sinnbildlich für das Problem der Qualzucht. Doch auch andere zuchtbedingte Merkmale wie extreme Faltenbildung, übermässiges Muskelwachstum, Kleinwüchsigkeit oder genetisch bedingte Blindheit und Taubheit betreffen zahlreiche Tierarten – von Katzen und Kaninchen bis hin zu sogenannten Nutztieren.Obwohl sogenannte Qual-, Extrem- und Defektzuchten gemäss schweizerischem Recht verboten sind, leben in der Schweiz viele betroffene Tiere. Ein wesentlicher Grund dafür sind Lü...
-
Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund
Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund Downloads Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund (docx-Dokument)Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund (PDF-Dokument)Medienmitteilung vom 27.01.2025 (docx-Dokument)Medienmitteilung vom 27.01.2025 (PDF-Dokument)
-
2017 04 07 Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament
Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament Der Nationalrat wird voraussichtlich am 2. Mai 2017 in der Sondersession die Motion "Importverbot für Jagdtrophäen", die von Nationalrätin Maya Graf (GPS/BL) betreut wird, behandeln. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, übergaben OceanCare, Animal Trust und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) diese Woche 12'400 Unterschriften an das Schweizer Parlament. 07.04.2017 Weltweit hat die Biodiversität in den letzten Jahren abgenommen. Lebensraumverlust,...
-
2025 12 17 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG). Weiter zeigt die Handhabung der Kaninchen, dass die Tiere in der betreffenden Haltung als Ware gesehen und behandelt werden und deren Eigenwert als empfindungsfähige Lebewesen vollends ungeachtet bleibt. So scheinen sich die Mitarbeitenden etwa über die Kaninchen lustig zu machen und diese zum blossen Mittel für menschliche Zwecke zu degradieren. Der in den Filmaufnahmen gezeigte Umgang mit den Tieren stellt somit klar eine strafrechtlich zu verfolgende Missachtung der Tierwürde dar.Die TIR hat nach dem Bekanntwerden der Filmaufnahmen einen Brief an die ...
-
2015_11_04 TIR fordert im aktuellen Flyer eine konsequente Bestrafung von Tierquälereien
TIR fordert im aktuellen Flyer eine konsequente Bestrafung von Tierquälereien Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz über ein relativ strenges Tierschutzrecht, wenngleich auch hierzulande immer noch erhebliches Verbesserungspotenzial besteht. Gerade bei der Umsetzung der Tierschutzbestimmungen zeigen sich gravierende Mängel – vor allem in strafrechtlicher Hinsicht, also bei der Verfolgung und Ahndung von Tierquälereien und anderen Tierschutzdelikten. Oft kommen Täter mit viel zu milden oder sogar ganz ohne Strafen davon. In ihrem aktuellen Flyer informiert die Stiftung für das Tier i...
-
2015_10_06 Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren
Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren Am 6. Oktober wurde die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen, darunter die TIR, unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren Pelz-Vorstoss. Denn, obwohl die tierquälerische Pelz-Gewinnung hierzulande verboten ist, werden aus Nordeuropa, Nordamerika und China tonnenwei...
-
Webinar - Der Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht
Der Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht Mittwoch, 17. Dezember 2025, 18.30 Uhr Die Würde von Tieren wird in der Schweiz sowohl durch die Bundesverfassung als auch durch das Tierschutzgesetz ausdrücklich geschützt. Dieser an sich umfassende Rechtsschutz ist weltweit einzigartig – bei der konkreten Umsetzung in die Praxis bestehen jedoch gewichtige Mängel. Das Webinar vermittelt einen vertieften Einblick in das Konzept der Tierwürde im schweizerischen Recht. Neben klassischen Tierschutzaspekten wie dem Schutz vor Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten werden insbesondere Elemente beleuchtet,...
-
2017 08 15 Offene Fragen in Zusammenhang mit dem Pferdeverkauf im Fall Hefenhofen
Offene Fragen in Zusammenhang mit dem Pferdeverkauf im Fall Hefenhofen Am kommenden Donnerstag, 17. August 2017 sollen die erst letzte Woche beschlagnahmten Pferde des Thurgauer Tierhalters U. K. verkauft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert die Behörden auf, bei der Platzierung der Tiere besondere Sorgfalt walten zu lassen und für eine tiergerechte Unterbringung zu sorgen. 15.08.2017 Im Fall Hefenhofen, im Rahmen dessen der gesamte Tierbestand von U. K. am 7. August 2017 beschlagnahmt worden war (siehe Newsmeldung vom 8. August 2017), stellen sich nach wie vor zahlrei...
-
2023 10 19 TIR referiert an der Canadian Animal Law Conference
...l Experimentation – a Swiss Perspective". Sie zeigte dabei auf, dass in der Schweiz in der Umsetzung der tierversuchsrechtlichen Vorschriften grosse Defizite bestehen, und ging auf einige mögliche Ansätze zur Verbesserung der Situation ein. Darüber hinaus nahm sie gemeinsam mit den weiteren Referierenden des Panels am anschliessenden Podiumsgespräch teil, in dessen Rahmen auch Fragen des interessierten Publikums diskutiert wurden.Die TIR bedankt sich bei Animal Justice und der University of Toronto Faculty of Law für die Organisation der äusserst gelungenen Konferenz. Sie konnte viele bereiche...
-
2009_01_26 Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR
Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Tieranwalt des Kantons Zürich und Stiftungsrat der TIR, gibt in einem ausführlichen Interview mit swissinfo.ch Auskunft über seine Arbeit als Vertreter der Tiere. 26.01.2009 Im Interview erläutert der weltweit einzige Tieranwalt, Dr. iur. Antoine F. Goetschel, seine Tätigkeiten. Als Rechtsanwalt für Tierschutz in Strafsachen des Kantons Zürich, so die offizielle Bezeichnung seines Amts, h...