Stiftung für das Tier im Recht
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Übergabe der Petition "Keine Wildtiere im Zirkus"
Übergabe der Petition "Keine Wildtiere im Zirkus" Medienunterlagen zur Medienkonferenz vom 15. März 2018 Keine Wildtiere im Zirkus – Bericht zur Übergabe der Petition (20 Seiten)"Pas d’animaux sauvages au cirque!" - Rapport sur la remise de la pétitionZusammenfassungSommaire Medienmitteilung vom 15. März 2018Communiqué de Presse conjoint le 15 mars 2018TIR-Newsmeldung vom 15. März 2018TIR-Dokumentation zur Strafanzeige gegen Zirkus Royal 2016Präsentation der Medienkonferenz vom 15. März 2018 Fotos zur Petitionsübergabe
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Übergabe der Petition "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen"
...Juni 2018Communiqué de Presse conjoint le 15 mars 2018 TIR-Newsmeldung vom 12. Juni 2018Präsentation der Medienkonferenz vom 12. Juni 2018TIR-Kampagnenseite zur Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen Fotos zur Petitionsübergabe Martin Bäumle im Interview Martin Bäumle, Esther Geisser & Christine Künzli Initianten und Supporter der Petition Initianten und Supporter der Petition Petitionsübergabe Petitionsübergabe Übergabe der Unterschriften Christine Künzli im Interview mit dem Bundeshaus-Radio Christine Künzli (TIR) und Esther Geisser (NetAP) an der Medienkonferenz in Bern
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Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund
Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund Downloads Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund (docx-Dokument)Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund (PDF-Dokument)Medienmitteilung vom 27.01.2025 (docx-Dokument)Medienmitteilung vom 27.01.2025 (PDF-Dokument)
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Podcast Folge 3 vom 31.10.2025: Über den Vollzug des Tierschutzgesetzes. Mit Gieri Bolliger
Podcast Folge 3: Über den Vollzug des Tierschutzgesetzes. Mit Gieri Bolliger 31.10.2025 Tierquälerei ist ein ernstes Thema, das uns alle betrifft. In dieser Episode von „Tier erst Recht!“ spricht Simon Stalder mit Gieri Bolliger über die Umsetzung des Schweizer Tierschutzrechts, über Verantwortlichkeiten und über die Frage, wie oft Verstösse tatsächlich verfolgt werden. Aufgezeigt werden die Herausforderungen bei der Durchsetzung und warum es so wichtig ist, dass wir alle bei Tierschutzverstössen hinsehen und handeln, damit Tiere den Schutz bekommen, den sie verdienen. YouTubeSpotifyAmazon Mus...
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2015_02_23 TIR unterstützt Petition zur Ausweitung des Anwendungsbereichs des Tierschutzrechts auf Crevetten
TIR unterstützt Petition zur Ausweitung des Anwendungsbereichs des Tierschutzrechts auf Crevetten Der Verein fair-fish hat Anfang 2015 eine Petition lanciert, die vom Bundesrat fordert, Crevetten dem Schweizer Tierschutzrecht zu unterstellen. Grund dafür ist die Einrichtung diverser Crevettenzuchten in der Schweiz ohne vorgängige Prüfung der jeweiligen Haltungsbedingungen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie weitere 17 Organisationen begrüssen diesen Vorstoss und unterstützen die Petition. 23.02.2015 Die Zucht von Fischen und anderen Wassertieren in der Schweiz boomt. Die erste Crev...
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2015_03_17 TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus
...ikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich schon seit Jahren für Importverbote für tierquälerisch hergestellte Erzeugnisse ein und informiert ihre Gönnerinnen und Gönner in ihrem aktuellen TIR-Flyer über die Problemati...
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2015_03_19 Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein
Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat die revidierte Jagdverordnung Anfang dieses Jahres in die Anhörung geschickt. Die Revision bezweckt eine Erleichterung des Abschusses von Wölfen. So soll die Möglichkeit einer Regulierung der Wolfsbestände geschaffen werden, obwohl in der Schweiz gegenwärtig lediglich circa 20-25 Tiere leben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt den Revisionsentwurf vollständig ab und reichte diese Woche eine kritische Stellungnahme mit Änderu...
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2014_01_11 TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien
TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien 2012 wurde an der Veterinärmedizinischen Universität Wien das Projekt "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" ins Leben gerufen. Dieses hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom österreichischen Bundesministerium für Gesundheit finanziert. Per 1. April 2014 sucht das Messerli Forschungsinstitut eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein...
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2014_05_09 TIR fordert ein Auftrittsverbot für den Hundetrainer Cesar Millan in der Schweiz
TIR fordert ein Auftrittsverbot für den Hundetrainer Cesar Millan in der Schweiz TIR fordert ein Auftrittsverbot für den Hundetrainer Cesar Millan in der Schweiz Am 3. Oktober 2014 soll der amerikanische Hundetrainer Cesar Millan im Rahmen seiner Europatournee mit seiner "Leader of the Pack"-Live-Show im Zürcher Hallenstadion auftreten. Dabei wendet der Hundetrainer Methoden an, die nicht nur wissenschaftlich längst überholt sind, sondern auch gegen das Schweizer Tierschutzrecht verstossen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher gemeinsam mit zahlreichen weiteren Organisationen...
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2014_12_01 Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR
Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hat heute in Bern ihren Bericht zum ethischen Umgang mit Fischen vorgestellt. Darin kommt sie zum Schluss, dass den Fischen Schmerzempfinden zumindest nicht abgesprochen werden kann. Dies hat konkrete Auswirkungen auf den menschlichen Umgang mit ihnen. In ihrem Bericht legt die EKAH ihre Überlegungen dar und unterbreitet ...