Stiftung für das Tier im Recht

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  • Webinar - Tierschutzstrafrecht - Wie werden Tierquälereien bestraft?

    Tierschutzstrafrecht – Wie werden Tierquälereien bestraft? Mittwoch, 15. Oktober 2025, 18:30 Uhr Leider gehören schwere Verstösse gegen das Tierschutzrecht auch in der Schweiz zum Alltag. Jährlich leiten die Strafverfolgungsbehörden rund 2000 Verfahren wegen Tierschutzdelikten ein. Analysen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigen jedoch, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte diese Verstösse oftmals bagatellisieren oder nicht mit der nötigen Konsequenz verfolgen. Oftmals fehlt es zudem am notwendigen Fachwissen, um tierschutzrelevante Handlungen rechtlich korrekt einzuordnen.D...


  • 2016_01_06 TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln

    TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln Während in der Schweiz sämtliche wild lebenden Frösche geschützt sind, ist der Import von Froschschenkeln sowie von lebenden Fröschen zum Verzehr nach wie vor zulässig. Der Konsum dieser vermeintlichen Delikatesse ist aus Tierschutzsicht aber stark zu kritisieren. Bereits 2009 hat Nationalrätin Maya Graf den noch immer verbreiteten Genuss von Froschschenkeln in einer Interpellation infrage gestellt. Der Bundesrat sah damals jedoch keinen Handlungsbedarf. Dass ein solcher aber zweifellos besteht, zeigt das steigende Interesse an Reptilien und Amphib...


  • 2014_12_22 "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere

    "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere Auf politischer Ebene werden Streunertiere oftmals nicht als Tierschutzproblem, sondern vielmehr als Gefährdung für die öffentliche Gesundheit wahrgenommen. Viele Scheinlösungen für das Problem umherstreunender Hunde und Katzen sind daher mit dem Tierwohl nicht zu vereinbaren – wie aktuelle Beispiele in Rumänien zeigen. Auch die Europäische Union (EU) entwickelt sich mit einem kontraproduktiven Artikel, der ins neue Tiergesundheitsgesetz eingefügt werden soll, in diese Richtung...


  • 2013_03_21 TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition

    TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition Die von Biobauer Armin Capaul ins Leben gerufene IG Hornkuh hat am 18. März 2013 Petition lanciert, mit der ein finanzieller Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen geschaffen werden soll. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Petition, da sie das Enthornen von Rindern und Ziegen als nicht zu rechtfertigende Verletzung der Tierwürde erachtet. 21.03.2013 Zahlreichen Ziegen und Rindern werden heutzutage routinemässig die Hörner entfernt. Schätzungen zufolge sind rund 90 Prozent aller hierzulande geh...


  • 2004_01_20 Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen

    Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen Der Kommentar des deutschen Tierschutzgesetzes (Kohlhammer-Verlag, 2002) ist derart beliebt, dass es bald vergriffen sein wird. 20.01.2004 Dies wurde anlässlich einer Unterredung mit Staatssekretär Hans-Georg Kluge im Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten des Bundeslandes Brandenburg und Herausgeber des Kommentars festgestellt. Geplant ist eine zweite Auflage des Werks, das die ersten Gerichtsentscheide zur neuen Verfassungsbestimmung § 20a des Grundgesetzes enthalten soll, sowie die neueste Literatur. Zudem wird der - i...


  • 2003_12_30 Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer vom 30.12.2003: "Ein Hund und zwei Schwestern"

    Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer vom 30.12.2003: "Ein Hund und zwei Schwestern" In der Zürichsee-Zeitung (Rechtes Seeufer) wird das Projekt der Stiftung für das Tier im Recht eines "neuartigen Lehrmittels" vorgestellt, mit dem "die Jugendlichen im Kanton Zürich für die hervorragenden demokratischen Rechte motiviert" werden sollten. 30.12.2003 Ausgangspunkt bildet das Beispiel des europaweit einzigartigen "Tieranwalts" des Kantons Zürich, der vor über zehn Jahren im Kanton Einzug gehalten und viel Gutes für das Tier im Recht bewirkt hat. Weitere Informationen:"Halbes Jahr "Tier, keine Sache" - ...


  • 2017 09 08 Band 16 "Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten" der TIR-Schriftenreihe erschienen

    ...g von Pelzprodukten getötet.Obwohl die üblichen Pelzgewinnungsmethoden gemessen am Schweizer Tierschutzstandard nach wie vor als tierquälerisch bezeichnet werden müssen und von einer grossen Mehrheit der Bevölkerung klar abgelehnt werden, haben die Importzahlen auch hierzulande wieder stark zugenommen. Auch die 2013 eingeführte Pelzdeklarationsverordnung vermochte die Nachfrage nicht zu senken. Aus diesem Grund werden nicht zuletzt auch seitens der Politik vermehrt griffigere Massnahmen gefordert, mit denen sich die Förderung tierquälerischer Pelzproduktionsformen im Ausland durch ein...


  • 2018 07 20 TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zur Mensch-Hund-Beziehung

    TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zur Mensch-Hund-Beziehung Die beliebte Rubrik "Denkpause" der Zeitschrift "Schweizer Familie" widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Konfliktpotenzial, das mit der Hundehaltung ganz allgemein verbunden ist. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger analysiert in seinem Artikel mit dem Titel "Wenn die Toleranz auf den Hund kommt" die verschiedenen Problembereiche und plädiert für eine bessere Ausbildung von Hundehaltenden wie auch für mehr gesellschaftliche Toleranz gegenüber Hunden. Schweizer Familie-Leserinnen und -Leser sind aufgerufen, sich an der ...


  • 2018 12 14 Ombudsstelle SRG Deutschschweiz stützt von TIR eingereichte Beanstandung einer Kochsendung

    Ombudsstelle SRG Deutschschweiz stützt von TIR eingereichte Beanstandung einer Kochsendung Im Oktober 2018 hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) eine Programmbeschwerde bei der Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz eingereicht. Die TIR beanstandete darin die auf dem Sender SRF Zwei ausgestrahlte Kochsendung "David Rocco – Süsse Indien-Küche", in der ohne kritische Einbettung gezeigt wurde, wie lebenden Krabben ohne Betäubung die Scheren abgebrochen werden und der Panzer entfernt wird. Der stellvertretende Ombudsmann hat die Beanstandung der TIR mit seinem Schlussbericht vom 5. Deze...


  • 2024 03 26 TIR präsentiert Schweizer Premiere von "Food for Profit"

    TIR präsentiert Schweizer Premiere von "Food for Profit" Am 21. März 2024 fand im ausverkauften Kino Frame in Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) präsentierte Schweizer Filmpremiere von "Food for Profit" statt. Der Dokumentarfilm von Giulia Innocenzi und Pablo D'Ambrosi deckt eindrücklich die Verflechtungen zwischen der Milch- und Fleischindustrie, Lobbyismus und politischer Macht in Europa auf. Die TIR blickt auf einen grossartigen Abend zurück und bedankt sich bei Giulia Innocenzi und den 200 geladenen Gästen. 26.03.2024 Die italienische Journalistin Giulia Innocenzi wurd...


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