Stiftung für das Tier im Recht
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Zeitlupe
Zeitlupe Zeitlupe 2026 Zeitlupe vom 18.3.2026: Wann wird ein Tierhalteverbot ausgesprochen?Zeitlupe vom 11.2.2026: Gilt das Tierschutzrecht für alle Tiere? Zeitlupe vom 15.1.2026: Qualzucht: Wenn Ästhetik über dem Wohl der Tiere steht 2025 Zeitlupe Dezember 2025: Tiere eignen sich nicht als GeschenkeZeitlupe November 2025: So vertreiben Sie Wildtiere vom GrundstückZeitlupe Oktober 2025: Achtung Kippfenster - Lebensgefahr für KatzenZeitlupe September 2025: Weidezäune - Tödliche Fallen für WildtiereZeitlupe August 2025: Das stille Leiden der Fische Zeitlupe Juli 2025: Hitzestress bei HundenZeitl...
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2024 06 12 TIR nimmt an Tagung zum Thema "Tierethik im Konflikt – Welche Verantwortung haben wir für Tiere?" in Hofgeismar teil
TIR nimmt an Tagung zum Thema "Tierethik im Konflikt – Welche Verantwortung haben wir für Tiere?" in Hofgeismar teil Über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen Anfang Juni an einer Tagung der Evangelischen Akademie im nordhessischen Hofgeismar teil. Während der dreitägigen Veranstaltung fanden sowohl Referate als auch Workshops rund um das Thema "Tierethik im Konflikt – Welche Verantwortung haben wir für Tiere?" statt. Mit dabei waren auch zwei Juristinnen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 12.06.2024 Vom 7. bis 9. Juni 2024 fand an der Evangelischen Akademie Hofgeismar eine Tierschu...
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Mache ich mich strafbar, wenn ich einen fremden Beitrag auf Social Media mit tierquälerischen Inhalten like oder share?
Mache ich mich strafbar, wenn ich einen fremden Beitrag auf Social Media mit tierquälerischen Inhalten like oder share? Da Täter von der schnellen Verbreitung durch das Internet profitieren, sollten Webseiten oder Filme mit tierquälerischen Inhalten auf keinen Fall an Tierschutzorganisationen, Freunde oder Bekannte weitergeleitet werden. Dies führt nur dazu, dass die Seiten an Bekanntheit gewinnen und noch häufiger angeklickt werden. Ausserdem besteht die Gefahr, dass man sich selbst strafbar macht. Das Bundesgericht hat in einem neueren Entscheid (BGE 146 IV 23) zu einem Ehrverletzungsdelikt ...
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2012 10 18 Friendsmail Nr. 30: Kaufen und der TIR helfen mit buy'n'help / Vortragsreihe zur Würde der Kreatur an der Uni Zürich
Friendsmail Nr. 30: Kaufen und der TIR helfen mit buy'n'help / Vortragsreihe zur Würde der Kreatur an der Uni Zürich 18. Oktober 2012 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Sehr gerne möchten wir Sie heute auf die Spendenplattform buy'n'help aufmerksam machen. Buy'n'help ermöglicht es Ihnen, mit Ihren Online-Einkäufen bei vielen namhaften Internet-Shops zugleich die TIR zu unterstützen.Buy'n'help ist mit über 300 Partnershops aus den verschiedensten Branchen verknüpft. Unter ihnen befinden sich beispielsweise Zalando, Charles Vögele, Schild, Ackermann, Quelle, Nike Store, SportS...
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2016 11 24 Tierschutzstrafpraxis 2015: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien und erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden
Tierschutzstrafpraxis 2015: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien und erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden Die TIR hat heute im Rahmen einer Medienkonferenz ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2015 präsentiert. Mit 1998 geführten Tierschutzstrafverfahren hat sich deren Anzahl in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdreifacht und in den letzten 15 Jahren mehr als verfünffacht. Damit werden Tierquälereien nachweislich konsequenter verfolgt als früher. Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unter...
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2016 12 12 Teilrevision des Jagdgesetzes sieht Bestandesregulierungen von geschützten Arten und weitreichende kantonale Kompetenzen vor - TIR reicht Stellungnahme ein
Teilrevision des Jagdgesetzes sieht Bestandesregulierungen von geschützten Arten und weitreichende kantonale Kompetenzen vor - TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 24. August 2016 die Vernehmlassung zur Änderung des Jagdgesetzes eröffnet. Diese sieht neu Bestandesregulierungen gewisser geschützter Arten vor, wenn trotz Präventionsmassnahmen grosse Schäden oder die konkrete Gefahr von Menschen drohen. Zudem räumt der Bund den Kantonen weitgehende Kompetenzen bei der Planung und Organisation der Jagd ein. Die Vernehmlassungsfrist dauerte bis zum 30. November 2016. Tier im Recht (TIR...
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2008_10_14 TIR-Geschäftsleiter gibt in der "Schweizer Hausapotheke" Auskunft zum neuen Tierschutzrecht und zu unterschiedlichen Bestrafungen von Tierquälern
TIR-Geschäftsleiter gibt in der "Schweizer Hausapotheke" Auskunft zum neuen Tierschutzrecht und zu unterschiedlichen Bestrafungen von Tierquälern TIR-Geschäftsleiter gibt in der "Schweizer Hausapotheke" Auskunft zum neuen Tierschutzrecht und zu unterschiedlichen Bestrafungen von Tierquälern In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Schweizer Hausapotheke" erläutert TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger die Neuerungen des revidierten Tierschutzrechts und erklärt, weshalb sie zwingend notwendig sind. 14.10.2008 Zudem werden im Interview die Gründe für den Anstieg der Anzeigen wegen Tierquälerei...
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2006_01_16 Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2006 zum Massnahmepaket des Bundesrates
Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2006 zum Massnahmepaket des Bundesrates Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2006 zum Massnahmepaket des Bundesrates Zu dem in der Öffentlichkeit heftige Emotionen erweckende Thema der gefährlichen Hunde hat die TIR eine klare Meinung und hat diese anhand einer Stellungnahme zum vorgeschlagenen Massnahmenpaket des Bundesrates dargelegt. Lesen Sie, was die TIR in dieser heiklen Angelegenheit für Massnahmen vorschlägt. 16.01.2006 Wei...
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2007_04_20 Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab
Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab Das heute von der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats vorgestellte Gesetzespaket gegen gefährliche Hunde ist aus der Sicht des Tierschutzes nicht akzeptabel und verstösst zudem gegen das Prinzip der Verhältnismässigkeit. Die WBK hat es damit leider verpasst, die Hundeproblematik mit systematisch sauberen und wissenschaftlich haltbaren Massnahmen zu lösen. Vielmehr gehen die vorgeschlagenen Massnahmen weit gehend auf ...
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Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber
Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber Downloads: Medienmitteilung - Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber (PDF-Dokument)Medienmitteilung - Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber (docx-Dokument)Communiqué de presse - Interdiction d'importer du foie gras (PDF-Dokument)Communiqué de presse - Interdiction d'importer du foie gras (docx-Dokument)