Stiftung für das Tier im Recht
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2006_01_16 Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2006 zum Massnahmepaket des Bundesrates
Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2006 zum Massnahmepaket des Bundesrates Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2006 zum Massnahmepaket des Bundesrates Zu dem in der Öffentlichkeit heftige Emotionen erweckende Thema der gefährlichen Hunde hat die TIR eine klare Meinung und hat diese anhand einer Stellungnahme zum vorgeschlagenen Massnahmenpaket des Bundesrates dargelegt. Lesen Sie, was die TIR in dieser heiklen Angelegenheit für Massnahmen vorschlägt. 16.01.2006 Wei...
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Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht?
Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht? Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht? In einer solchen Situation ist der Einzelfall entscheidend. Wichtige Faktoren können sein, ob die an einer Rauferei beteiligten Tiere angeleint waren, welches Tier die Streiterei ausgelöst hat usw. Als Tierhalter haftet man aber grundsätzlich für den von seinem Tier angerichteten Schaden und damit auch für die Verletzung eines Tieres, das sich im Eigentum einer anderen Person bef...
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2016_02_15 Kastration von 3400 Ferkeln ohne Betäubung: TIR begrüsst strenges Tierquälerei-Urteil
...ch höher angesetzt. So lag der Mittelwert für Tierquälereien 2014 bei 20 Tagessätzen (vgl. Newsmeldung vom 26. November 2015). Dies zeigt, dass der gesetzlich mögliche Strafrahmen von bis zu 360 Tagessätzen in der Regel bei weitem nicht ausgeschöpft wird und Tierschutzverstösse von den zuständigen Behörden immer noch bagatellisiert werden. Die TIR erhofft sich vom aktuellen Urteil eine Signalwirkung auf die Schweizer Justiz für eine strenge und konsequente Beurteilung von Tierschutzdelikten. Weitere Informationen:Thurgauer Zeitung online vom 9. Februar 2016: "Wenn man lange genug sucht..."
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2015_06_25 BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots
...tere Möglichkeiten, so insbesondere ein umfassendes Verbot des Imports und des Inverkehrbringens von Pelzprodukten, die entgegen den Vorschriften der schweizerischen Tierschutzgesetzgebung erzeugt werden, zu prüfen. Die Alliance Animale Suisse, ein Zusammenschluss verschiedener Tierschutzorganisationen – darunter die TIR – mit dem Ziel der Interessenvertretung des Tierschutzes in der Politik, macht sich in ihrer heutigen Medienmitteilung für ein entsprechendes Verbot stark. Die TIR unterstützt die Bemühungen durch eine rechtliche Analyse der Machbarkeit und Umsetzung dieses für den Tierschu...
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2013_09_03 Strafanzeigen gegen Vergiftung von Wanderfalken
...u werden und diesen so zu vergiften. Dabei handelt es sich um eine in gewissen Taubenzüchterforen propagierte Methode zur Eliminierung von Falken, die von Taubenhaltern oftmals als Gefahr für ihren Tierbestand betrachtet werden. Nachdem auch im Kanton Basel-Landschaft mehrere ungeklärte Fälle getöteter Falken bekannt geworden waren und im Kanton St. Gallen konkrete Hinweise auf Falkenvergiftungen gesammelt werden konnten, entschieden sich GSZ, der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz und die TIR zur Einleitung rechtlicher Schritte. In der Folge haben sie in den Kantonen Zürich und...
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2013_09_18 Parlament stimmt Deklarationspflicht für Fisch zu
...lichen Bestimmungen so zu ändern, dass Fleisch und Fisch bezüglich Deklarationspflicht gleich behandelt werden. Bislang musste in Restaurationsbetrieben nur die Herkunft von Fleisch deklariert werden, etwa als Hinweis auf der Speisekarte oder auf einem Aushang. Beim Fisch hingegen genügte es, wenn der Kunde im Restaurant oder im Offenverkauf auf Anfrage eine mündliche Auskunft erhielt. Künftig sollen nun aber für Fleisch und Fisch dieselben Regeln gelten.Die TIR begrüsst die neue Deklarationspflicht und die damit gewonnene zusätzliche Transparenz. Allerdings sagt die Herkunftsbezeichnung nicht...
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2020 04 06 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats
... vergessen oder als so lästig empfunden, dass vielerorts Bekämpfungsmittel in Form von Klebebändern angebracht werden.Umso erschütternder erscheint der Umstand, dass die menschliche Lebensweise in den vergangenen Jahrzehnten wesentlich zu einem Rückgang der Anzahl Insekten um rund 80 Prozent beigetragen hat – und das innerhalb von etwa 30 Jahren. Nahezu eine Million Insektenarten sind vom Aussterben bedroht. Die Zusammenhänge und der dringende Handlungsbedarf in Bezug auf den Schutz dieser kleinen Riesen werden im Buch anschaulich dargelegt. Thematisiert werden auch verheissungsvolle ...
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2015_02_13 Unzureichender Schutz von Zirkustieren: TIR von neuer Wildtierverordnung enttäuscht
...ngemessen Rechnung. So legt die neue Verordnung etwa fest, dass die Mindestfläche der Innengehege von Zirkustieren, die häufig und regelmässig in der Manege ausgebildet, trainiert oder vorgeführt werden, gegenüber jener, die die Tierschutzverordnung für die Innengehege der jeweiligen Wildtierart üblicherweise vorschreibt, um bis zu 30 Prozent reduziert werden darf. Auch die Aussengehege der betroffenen Tiere müssen lediglich diese verringerten Ausmasse der Innengehege aufweisen. Dies, obwohl bereits die "üblichen" Haltungsbestimmungen der Tierschutz-verordnung – wie auch das BLV selbst immer w...
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Welche Rechte und Pflichten haben die Parteien eines Pensionsvertrags?
..., Anlagen und Zäune so auszugestalten und instand zu halten hat, dass eine tierschutzrechtskonforme Unterbringung gewährleistet ist und sich die Tiere möglichst nicht verletzen können. Der Pensionsgeber muss das Pferd dem Eigentümer jederzeit wohlbehalten herausgeben können.Im Pensionsvertrag werden regelmässig noch weitere Leistungen durch den Pensionsgeber vereinbart, wie etwa die Fütterung, die Pflege und Bewegung der Tiere, die Gewährung des Auslaufs oder das Ausmisten. Solche Vereinbarungen unterstehen dem Auftragsrecht. Demnach ist der Stallbetreiber verpflichtet, sämtliche ihm übertrage...
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Kann der Vermieter dem Mieter das Halten von Tieren verbieten?
...für alle Tierarten. So kann die Haltung von Kleintieren wie Zierfischen, Stubenvögeln, Schildkröten und Goldhamstern vom Vermieter nicht generell untersagt werden, solange sich die Zahl der Tiere im normalen Rahmen bewegt. Verbietet der Vermieter sogar unbedenkliche Kleintiere in der Wohnung, muss sich der Mieter also nicht an dieses Verbot halten. Dies würde allzu stark gegen dessen Persönlichkeitsrechte verstossen, zu denen auch die Entfaltung des eigenen Lebensstils in seinen eigenen vier Wänden gehört. Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Ratten, Reptilien oder Spinnen können untersagt werd...