Stiftung für das Tier im Recht
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2018 06 29 TIR enttäuscht: Bundesgericht spricht DBT Parteirechte in Tierschutzstrafverfahren ab
... und vertritt damit die Tierschutzseite in tierschutzrelevanten Strafverfahren. Nun hat das Bundesgericht mit seinem Entscheid vom 14. Juni dem DBT seinen Status als Behörde und somit seine Parteistellung in Tierschutzstrafverfahren abgesprochen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über den Entscheid des Bundesgerichts und bedauert, dass der Kanton Bern dadurch ein wichtiges Instrument zur Durchsetzung des Tierschutzrechts verliert. 29.06.2018 Mit seinem Urteil bestätigt das Bundesgericht den Entscheid des Obergerichts, das dem DBT bereits im Juli 2017 sämtliche Par...
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2019 05 16 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai
...t mir erklärt, dass die Hörner ein wichtiges Kommunikationsinstrument für die Tiere darstellen und das Enthornen für die Tiere deshalb sehr einschneidend sei. Weshalb ist das Entfernen der Hörner denn nicht gesetzlich verboten, wenn der Eingriff für die Tiere eine derart grosse Belastung darstellt?"Antwort von TIR:Kühe sind ein beliebtes Motiv, sei es auf Milchverpackungen oder in der Fernsehwerbung – fast immer präsentieren sie dabei stolz ihre Hörner. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus, denn Schätzungen zufolge sind heute etwa 70 Prozent der Schweizer Rinder hornlos.Hörner sind für Rin...
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2019 05 22 "Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis": Vollständig überarbeitete Zweitauflage
...itete Zweitauflage Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über eine weitere Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Die vollständig überarbeitete Zweitauflage des 2011 erstmals erschienenen Werks "Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis" richtet sich vor allem an Strafverfolgungsorgane, Veterinärbehörden und Gerichte. Sie soll als Informationsfundus zu tierschutzrechtlichen Fragestellungen dienen und einen Beitrag zu einer einheitlichen konsequenten Umsetzung des Tierschutzstrafrechts leisten. 22.05.2019 Das Schweizer Tierschutzrecht ist eine Mater...
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2021 04 08 TIR-Kampagne gewinnt erneut einen "Gold Award"
...urde wiederum durch die renommierte Werbeagentur Ruf Lanz umgesetzt. 08.04.2021 Nach zwei Auszeichnungen zum "Swiss Poster of the Year" und einem "Silver Award" (siehe die TIR-Newsmeldungen vom 7.3.2014, 13.3.2017 und 11.3.2019) wurde die Aufmerksamkeitskampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen" erneut mit einem Swiss Poster-Award ausgezeichnet. Die besten Kreativkampagnen des Jahres werden jeweils von einer Fachjury aus 20 Persönlichkeiten aus Werbung, Kultur und Design gekürt. Die von der Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzte Kampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen" ...
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2021 09 20 Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten"
...zprodukte ein, über die die grosse Kammer voraussichtlich noch in diesem Jahr abstimmen wird. Zur Unterstützung des Vorstosses hat die Kampagnenorganisation Campax eine von mehreren Tierschutzorganisationen – darunter auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) – mitgetragene Petition lanciert. Diese wurde heute Vormittag mit über 42'000 Unterschriften dem Parlament überreicht. 20.09.2021 In der Schweiz gilt seit 2014 eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Diese sieht vor, dass auf sämtlichen zum Verkauf angebotenen Pelzwaren anzugeben ist, von welcher Tierart das Fell stammt, wo das Tie...
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2022 03 01 TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für das Importverbot von tierquälerisch erzeugter Stopfleber aus
... des Vorstosses hat die Tierschutzorganisation Vier Pfoten ein von mehreren Institutionen – darunter auch der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) – mitgetragenes Positionspapier lanciert und den Parlamentariern zugestellt. 01.03.2022 Das Stopfen von Gänsen und Enten ist bereits in fast allen europäischen Ländern verboten, aktuell noch mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. Frankreich, Ungarn oder Bulgarien. Dies, weil die Gesellschaft in immer mehr Staaten nicht länger akzeptiert, dass Tiere – für das fragwürdige "Vergnügen" einzelner Personen – unermessliche und unnötige Qualen erleiden müssen. Au...
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Newsmeldungen 2023
...ig erklärt, nachdem die drei Tierschutzdelegierten der Zürcher Tierversuchskommission die zunächst erteilte Bewilligung angefochten hatten. Der erwartete Erkenntnisgewinn war nach Ansicht des Gerichts zu gering, um die erheblichen Belastungen der Tiere zu rechtfertigen, da kein konkreter medizinischer Nutzen für den Menschen absehbar war. Der Entscheid ist ein wegweisender Erfolg für den Tierschutz. TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen22.03.2023Gestern fand in Arbon (TG) die Urteilsverkündung im Tierquäle...
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Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!
...t (TIR) unterstützt die Bemühungen von fair-fish für die Aufnahme von Tierschutzkriterien in die ASC-Standards. Label sind dazu da, Produkte auszuloben, die hinsichtlich ihrer Herstellungsbedingungen deutlich über den gesetzlichen Minimalstandard hinausgehen, beispielsweise in Bezug auf eine faire Entlöhnung der Produzenten, Nachhaltigkeit oder Tierschutz. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) wurde 2010 unter massgeblicher Mitwirkung des WWF ins Leben gerufen, um durch ein eigenes Label eine "verantwortungsvolle Fischzucht" zu propagieren. Verantwortungsvoll bedeutet eigentlich, dass auch...
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2016_02_19 TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen
...g der Kükentötungen Die Staatsanwaltschaft Münster (D) hat im November 2015 Anklage gegen eine Brüterei erhoben. In der auch in der Schweiz weit verbreiteten Praxis, männliche Küken am ersten Lebenstag als "Ausschuss" der Eierindustrie zu töten, sieht die Staatsanwaltschaft einen Verstoss gegen die deutsche Tierschutzgesetzgebung. Tier im Recht (TIR) ist der Ansicht, dass diese lebensverachtende Praxis auch in der Schweiz rechtswidrig ist. 19.02.2016 2013 erliess Nordrhein-Westfalen (NRW) ein Verbot der industrialisierten Kükentötung, das Bundesland Hessen zog im September 2014 nach (siehe New...
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2015_05_12 TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt
...tzrecht verstossen. Die TIR begrüsst den Entscheid des Bundesgerichts. 12.05.2015 Der verurteilte Landwirt hält auf seinem im Kanton Appenzell gelegenen Hof eine grosse Anzahl Tiere. Am 9. November 2011 waren es 100 Rinder (38 Kühe und 62 Kälber) sowie – nach eigenen Angaben – zwei Pferde, 22 Ziegen, 18 Schafe, sieben Schweine, 45 Hühner und zahlreiche Kaninchen. Die Tierschutzbehörden der Kantone Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen erliessen in der Vergangenheit bereits mehrere Verfügungen und zahlreiche Ermahnungen gegen den Landwirt mit dem Ziel, Mängel bei der Tierhaltung auf seinem Betr...