Stiftung für das Tier im Recht

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Straffälle-Datenbank

Interne Fallnummer: UR10/001
Entscheidform: Strafbefehl Kanton: Uri
Entscheidende Instanz: Staatsanwaltschaft I Datum: 4. März 2010
Öff. Verfahrensnummer: 01 10 422
Instanzenweg:
Straftatbestand: Tierquälerei
- Töten auf qualvolle Art
TIR-Fallgruppe: Allgemeines
- Misshandlung/Tötung von Tieren
Strafbestimmung TSchG: 26 Abs. 1 lit. b
Strafbestimmung TSchG (alt):
Übertretung/Vergehen:
Übertretung
Vergehen
Reines Tierschutzdelikt: -----
Tierart: Säugetiere
- Hund
Lebensbereich: Heimtiere
Sachverhalt: Die Beschuldigte schneidet einem lebenden Hund mit einem Messer den Penis ab, um ihn unfruchtbar zu machen. Danach lässt sie den Hund laufen ohne jede Wundversorgung, worauf dieser verblutet.
Vorsatz/Fahrlässigkeit
Vorsatz
Eventualvorsatz
Fahrlässigkeit
Verletzte Bestimmung: Tierschutzgesetz (TSchG): Tierschutzverordnung (TSchV):
Tierschutzgesetz (TSchG) alt Tierschutzverordnung (TSchV) alt
Richtlinien
Weitere Erlasse
Strafe: Busse
Geldstrafe
- bedingt


Fr. 300
Bei Nichtbezahlen der Busse tritt die Ersatzfreiheitsstrafe von 3 Tagen in Kraft.

15 Tagessätze à Fr. 40
Probezeit: 2 Jahre
Massnahmen:
Grundbegriffe des Tierschutzrechts:
Täter:
Rechtfertigungsgründe:
Schuldausschlussgründe:
Strafzumessung:
Besonderheiten des Falles:
Kommentar: